Prof. Dr. med. Nektarios Sinis
Herr Prof. Dr. Sinis hat sein Studium an der Justus-Liebig Universität in Gießen absolviert.
Nach Auslandsaufenthalten in den USA und Australien hat er als Assistenzarzt in der Klinik für Hand- und Plastische Chirurgie in Oldenburg seinen Zugang zur Plastischen Chirurgie gefunden.
Es folgte 2002 der Wechsel an die Universitätsklinik für Hand-, Plastische-, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen, wo er insgesamt 8 Jahre, unter der Leitung von Herrn Professor Hans-Eberhard Schaller, tätig war.
In dieser Zeit hat er sämtliche Verfahren der operativen Plastischen Chirurgie und Handchirurgie erlernt. Darüber hinaus wurde er hier zum Oberarzt ernannt und hat sich im Jahr 2009 auf dem Fachgebiet der Plastischen Chirurgie habilitiert. Weiterhin war er zur Intensivierung seiner Kenntnisse in der Brustchirurgie im Jahr 2007 in einem renommierten Brustzentrum (BHZ Vogtareuth) in Bayern tätig.
2009 wurde Professor Sinis Leitender Oberarzt in der Klinik für Plastische Chirurgie am Martin-Luther-Krankenhaus in Berlin. Hier wurde er auch zum Leitenden Arzt des eigenständigen Bereichs für Mikrochirurgie und Handchirurgie ernannt.
Seit 2010 führt er die Zusatzbezeichnung als Handchirurg. Zu seinen Schwerpunkten gehören neben der Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie auch die Mikrochirurgie der Peripheren Nerven und die Brustchirurgie.
Herr Prof. Dr. Sinis ist seit dem 1.1. 2012 Chefarzt der Klinik für Plastische, Hand und Rekonstruktive Mikrochirurgie am St. Marien - Krankenhaus Berlin (www.marienkrankenhaus-berlin.de).
Seit 2001 hat er über 50 wissenschaftliche Artikel in entsprechenden Fachzeitschriften publiziert und über 100 Vorträge auf nationalen und internationalen Kongressen gehalten.
Im Jahr 2005 erhielt der den Wissenschaftspreis der Herbert-Lauterbach-Stiftung, der berufsgenossenschaftlichen Unfallkliniken in Deutschland. Darüber hinaus hat er in den vergangenen Jahren mehrere Vortrags- und Posterpreise für seine wissenschaftlichen Arbeiten gewonnen.