Brustvergrößerung

Brustvergrößerung Erstattung durch die Krankenkasse

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Brustvergrößerung Erstattung durch die Krankenkasse

In welchen Fällen erstattet die Krankenkasse bei einer Brustvergrößerung?


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lena011 lena011
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hallo, ich leide unter starken depressionen, fühle mich seid nach meiner 2.schwangerschaft so unwohl in meiner brust, kleiner geworden und zusammen gefallen, da ich aber das geld dafür nicht habe, wollte ich fragen kann dies auch von der krankenkasse übernommen werden?


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Dr. med. Sixtus Allert


Dr. med. Sixtus Allert
Dr. med. Sixtus Allert
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Antwort an lena011

Hallo, nur in ganz wenigen Ausnahmesituationen zahlt die Kasse eine Brustvergrößerung. Üblicherweise gehören Veränderungen der Brust nach einer Geburt nicht dazu.
Mehr kann man nur nach einer Untersuchung sagen.
Beste Grüße
Dr. S. Allert


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Dr. med. Claudius Kässmann Dr. med. Claudius Kässmann
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Antwort an lena011

Liebe Lena,

trotz Ihrem Leidensdruck ist es ziemlich unwahrscheinlich dass die Krankenkasse solch eine Operation bezahlen würde. Sie können aber solch eine Operation auch finanzieren und über selbst zu wählende, auch kleine monatliche Raten, abzahlen. Wenn Sie weitere Informationen dazu wünschen lassen Sie es mich wissen.

Mit freundlichen Grüssen aus Köln

Dr. med. Claudius Kässmann

www.legeartis-praxis.de

Email: kontakt@legeartis-praxis.de


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Dr. med. Paul J. Edelmann Dr. med. Paul J. Edelmann
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Antwort an lena011

lena011 vom 24.10.2011

Es gibt tatsächlich keine realistische Chance, dass die Krankenkasse für die Kosten einer Vergrößerungsoperation aufkommt.

Mit den besten Wünschen,


Dr. med. Paul J. Edelmann
www.frankfurter-klinik.de/all


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Blackeyes Blackeyes
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Hallo
Also ich bin 29 Jahre und habe eine zu kleine Brust wo ich schon seit meinem 18ten Lebensjahr drunter leide da ich keinen BH brauche selbst 152 die Kinder BH´S sind zu groß. Auf grund das ich ein Borderline Patient bin und meine Psyche eh schon angeschlagen ist. Würde ich die Chance auf eine bezahlung einer Brustvergrößerung von der Krankenkasse haben???
Mit freundlichen Grüßen Sabrina


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Prof. Dr. med. habil. Ralf-Thomas Michel Prof. Dr. med. habil. Ralf-Thomas Michel
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Antwort an Blackeyes

Hallo Blackeyes/Sabrina,
die Kosten für eine Brustvergrößerung werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur bei medizinischer Begründung übernommen.Ich empfehle folgendes Vorgehen:1)Sie lassen sich eine Begutachtung von Ihrem Arzt erstellen(Gynäkologe,Hausarzt,Psychotherapeut).2)Sie wenden sich an Ihre Krankenkasse und bitten um eine Begutachtung beim "Med.Dienst der Krankenkassen" (Überprüfung ob eine med.Begründung vorliegt).3)Bei positiver Entscheidung kann die OP in einem Vertragskrankenhaus durchgeführt werden.Ich führe z.B.an der Kreisklinik Groß-Umstadt in der "Sektion Plastische Gynäkologie"derartige Eingriffe auch bei Kassenpatienten seit Jahren durch.Ich hoffe Ihnen damit weitergeholfen zu haben. Freundliche Grüße ,Prof.Dr.Michel, www.prof-dr-michel.com


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Blackeyes Blackeyes
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Antwort an Prof. Dr. med. habil. Ralf-Thomas Michel

Okay habe da vergessen was zu erwähnen das meine Linke Brust kleiner als die rechte ist und das kann doch nicht normal sein oder doch???
Aber ja haben sie ich bedanke mich recht herzlich dafür.


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Dr. med. Paul J. Edelmann Dr. med. Paul J. Edelmann
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Antwort an Blackeyes

Blackeyes vom 19.11.2011

Ich schließe mich den Ausführungen des Herrn Prof. Michel an, liebe Sabrina.
Der vermutlich sehr geringe Größenunterschied beider Brüste wird für die Kasse keine Rolle spielen.

Viel Erfolg und herzliche Grüße aus Ffm,

Dr. med. Paul J. Edelmann
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Blackeyes Blackeyes
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Antwort an Dr. med. Paul J. Edelmann

Also werde ich so keine hoffnung haben auch wenn ich super drunter leide nur mit dem langen weg und noch eventuell zu einem Psychologen und bangen und hoffen. Aber das es mir scheisse geht und meine Ehe drunter leidet interessiert da nicht.

Okay werde dann den langen steinigen schweren Weg gehen müssen. Trotzdem danke


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Dr. med. Axel Neuroth


Dr. med. Axel Neuroth
Dr. med. Axel Neuroth
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BRUST-VERGRÖSSERUNG AUS ÄSTHETISCHEN GRÜNDEN
- KEINE LEISTUNG der Krankenversicherungen !

BRUST-WIEDERAUFBAU NACH KREBS
- LEISTUNG der Krankenversicherungen !

Die Krankenversicherungen (KV) ob gesetzliche KV oder private KV zahlen immer nur bei medizinisch begründeten Operationen und sind sehr restriktiv, sobald eine OP einen ästhetischen Effekt im Vordergrund verfolgt, dann helfen immer seltener psychotherapeutische Vor-Behandlungen oder Stellungnahmen. Im Einzelfall sollten Sie Ihre Krankenversicherung dazu befragen, um sicher zu werden, welche Leistungen diese bereit ist zu übernahmen und unter welchen Bedingungen - meistens nur in einem Krankenhaus der medizinischen Grundversorgung !


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Prof. Dr. med. Nektarios Sinis Prof. Dr. med. Nektarios Sinis
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In wirklich seltenen Fällen, kann die Brustvergrößerung als Kassenleistung angeboten werden. Das ist dann der Fall, wenn Asymmetrien vorliegen oder ein Brust gänzlich fehlt. Auch hierbei muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass es sich nicht selten um Einzelfallentscheidungen handelt (siehe dazu auch www.sinis-plastische-chirurgie.de).


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Dr. med. Juliane Bodo (Frucht) Dr. med. Juliane Bodo (Frucht)
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Die Krankenkasse übernimmt die Osten für eine Brustvergrößerung nicht. Es gibt keinen "medizinischen" Grund für eine Brustvergrößerung. Wenn man psychisch extrem darunter leidet wird die Krankenkasse ehr die Psychotherapie bezahlen als die Brustvergrößerung.
Lediglich bei ausgeprägten Fehlbildungen, nach Brustkrebs-Erkrankung oder bei deutlicher Asymmetrie (mindestens eine Körbchengröße). Dann muss man bei der Krankenkasse ein Attest einreichen, der MDK entscheidet dann, ob es wirklich "medizinisch notwendig" ist.


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blacky blacky
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ich habe ein grosses problem.ich bin 21 jahre und habe schon als teenie nie wirklich brust gehabt,durch die schwangerschaft ist echt nichts mehr da und ich fühle mich nur noch wie ein mann.jeden tag leide ich daruter wenn ich in den spiegel schaue unfd hatte schon schlimme deppressive probleme.was kann ich mache das ich die chance bekomme um eine normal weibliche rundung zu bekommen?bezahlt die KK evtl. die kosten?

liebe grüsse constance


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Dr. med. Friedrich-W. von Hesler


Dr. med. Friedrich-W. von Hesler
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Antwort an blacky

Liebe constance,
leider ist es auch bei Ihnen sehr unwahrscheinlich, dass die Krankenkasse eine Brustvergrößerung bezahlt.
Eine Brustvergrößerung mit Implantaten wäre eine mögliche Option weibliche Rundungen zu bekommen, welche zu Ihrem Körper passen. Eine Untersuchung in unseren Praxisräumen kann ich Ihnen gerne anbieten.

Viele Grüße aus Hannover

Dr. med. F.-W. von Hesler


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Prof. Dr. med. Nektarios Sinis Prof. Dr. med. Nektarios Sinis
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Antwort an blacky

Bedauerlicher Weise raten die Kassen bei erhöhtem psychischem Leidensdruck zu einer Psychotherapie. Sollten Sie eine anlagebedingte Fehlbildung haben, z. B. eine Schlauchbrust, o.ä. können Sie evtl. die Kosten für eine derartige Korrektur mit Implantaten von der Kasse erwarten. Ansonsten leider nicht.
Viele Grüße
Nektarios Sinis

www.sinis-plastische-chirurgie.de



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Dr. med. Paul J. Edelmann Dr. med. Paul J. Edelmann
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Antwort an blacky

blacky vom 07.05.2012 18:09h

Die KK akzeptiert die von Ihnen geschilderten Gründe nicht, um die Kosten für eine Brustaugmentation zu übernehmen.
Frau Dr. Bodo schildert das ganz richtig. Langwierige Psychotherapiesitzungen würde die KK übernehmen, nicht aber die Kosten einer Operation, Constance.

Stellen Sie sich gerne in meiner Sprechstunde vor, um die Möglichkeiten einer Korrekturoperation zu besprechen.

Herzlichst,

Dr. med. Paul J. Edelmann
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Dr. med. Joachim Karl Grab Dr. med. Joachim Karl Grab
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Liegt ein rein ästhetische Problem vor, kann die Kasse die Kosten nicht übernehmen. In Fällen einer Brustentwicklungsstörung mit entstellendem Charakter (Tuberöse Brust, Asymmetrie, fehlende Brustentwicklung, Transsexualität Mann->Frau) übernehmen die Kassen in der Regel die gesetzlichen Kosten für den "zweckmäßigen und ausreichenden Eingriff". Sollte damit das angestrebte Ergebnis nicht erreichbar sein, ist ggf. eine ergänzende Sondervereinbarung notwendig.


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Dr. med. Thomas Hartmann Dr. med. Thomas Hartmann
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Eine Brustvergrösserung wird nur in Ausnahmefällen von der Kranken erstattet. Dies ist z.B. bei angeborenen Fehlbildungen oder nach Erkrankungen der Brust (Brustkrebs) möglich. In diesen Fällen muss zunächst ein plastisch-chirurgisches Gutachten erstellt werden, bei denen wir Ihnen gerne behilflich sind.


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Mercy Mercy
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Hallo und guten Tag,
Ich bin 49 Jahre alt und habe zwei Kinder (12+17 - nicht gestillt).
Ich habe mich wg. diverser Gründe nach langem Überlegen dazu entschlossen, meine sehr sehr geringe Brust vergrößern zu lassen, nachdem medikamentös nichts geholfen hat. Ich habe nicht mal Körbchen AA - zudem ist der Herzbusen etwas größer. Im Gutachten meines Arztes steht drin dass es sich bei mir um eine Mikromastie aufgrund Hypoplasie handelt, also von Geburt bedingte Fehlbildung. Bei einer Größe von 168cm und 55kg ist dies ein echt belastender Zustand. Wenn ich die finanziellen Mittel zur Verfügung hätte, würde ich die Krankenkasse nicht fragen, sondern hätte das Thema längst durch. Die Ärztin vom MDK meinte, ich sei so eine hübsche Frau, da bräuchte ich keine Schönheits-OP. Ich habe daher eine Ablehung der KK bekommen. Macht es Sinn aufgrund der Diagnose doch noch mal WIderspruch einzulegen ??? Vielen Dank für Ihre Infos -


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sternenmami sternenmami
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Antwort an Mercy

Hallo..zu meiner Person ich bin 22 und Mama von einer kleinen Tochter..ich hatte vor der Schwangerschaft auch eine kleine Brust 75 A..aber ein volles A..das heißt ich hatte Rundungen damit kam ich klar..doch nach meiner Schwangerschaft habe 1 Monat gestillt danach abgepumpt war nichts mehr wie vorher..zudem muss ich sagen hatte Morbus Basedow Schilddrüsenerkrankung und habe bei einer Körbergröße von 170cm nur noch 45 kg..nachdem dann die Schildrüsse draußen war habe ich dann wieder 11kg wieder zugenohmen und an der Brust hat sich gaar nichts getan..das heißt ich hatte nicht mal mehr a sondern wirklich gar nichts..ich habe mich von meinen Mann weggedreht,ihn gar nicht mehr rangelssen und Babyschwimmen war ich passiv angezogen mit TShirt am Beckenrand geseßen..ich war 1 Jahr in psychologischer Behandlung..dann wurde ein psycholigisches Gutachten erstellt..Gutachten und Bilder vom Krankenhaus und wurde an die Krankenkasse geschickt..1 woche später ablehnung..ich war fertig..ich habe Widerspruch einglegt...habe dann eine Einladung zum Med.Dienst bekommen..es wurde alles nochmal vermessen..also ich hatte eine Brust bzw nicht vorhandene Brust von 3cm..ich habe nur geweint aus Angst vor einer Ablehnung..dann sagte die Dame zu mir das sie norm. konsequent Brustvergrößerungen ablehnen doch in meinen "härte" Fall sie das Ok geben =) ich hätte nicht gewusst wie ich mit dieser noch vorhandener Brust weiter leben hätte sollen bzw. wollen..warte nun auf meinen Op Termin =) Ich will den Frauen mut machen die wirklich also nicht mit einem vollem A damit kann man Leben sondern die wirklich nichts mehr oder nur minimal haben, die haben eine Chance und nutzt sie bitte..gebt nicht bei der 1 Ablehnung auf..
Ich wünsche euch allen alles Gute


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irina irina
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Antwort an sternenmami

Hallo ich hab auch probleme mit dem körper nach der schwangerschaft meine Brüste Hängen


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Dr. med. Paul J. Edelmann Dr. med. Paul J. Edelmann
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Antwort an irina

irina vom 07.08.2012

Diesen Zustand teilen Sie mit Millionen von Frauen, Irina.
Sie haben 2 Korrekturoptionen:

1. Brustvergrößerung
2. Hautmantelstraffung.

Lesen Sie erste Informationen über die o.g. Eingriffe auf unserer Homepage, wo Sie unter www.frankfurter-klinik.de/all auch Bilder von vor und nach einem Eingriff einsehen können.
Stellen Sie sich bei einem erfahrenen Plastischen Chirurgen in Ihrer Nähe vor und besprechen beide Optionen in einem persönlichen Gespräch.



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Dr. med. Dirk Wisser


Dr. med. Dirk Wisser
Dr. med. Dirk Wisser
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Antwort an irina

Abhängig vom Ausgangsbefund gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten zur Wiederherstellung einer zufriedenstellenden Brustform. Stellen Sie sich am besten bei einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor. Er wird Ihnen mitteilen können, welche Therapieoption für Sie in Frage kommt.


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Dr. med. Josef Hrbaty


Dr. med. Josef Hrbaty
Dr. med. Josef Hrbaty
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Prag, Karlsbad, Tschechien
Beiträge: 67  ( 1)

Antwort an irina

hallo irina,
ich bin dr.Hrbaty aus brunn, tsch rep., ich mitarbeite mit klinik Laurea, Leonberg. Habe mehr als 20 jahr.Erfahrungen.
Alles kostet nicht mehr als zwei tausend vier hudert Euro. - anatom., runde sind um ein hundred euro billiger. In kurze:
Mit anatm. impl. ist moglich die Brust grosser und naturlich aussicht erreichen.
Mit runde impl. nur kleinere brust erreichen wenn sie mochten naturlich aussicht erreichen.
grusse aus Brunn, Tsch.Rep.
dr.Hrbaty j.,


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Dr. med. Alexander Handschin Dr. med. Alexander Handschin
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Beiträge: 66  ( 1)

Die Übernahme der Kosten einer Brustvergrösserung durch die Krankenkasse kann in Ausnahmefällen geprüft werden. Gründe hierfür sind z.B. Formveränderungen oder Verlust der weiblichen Brust infolge einer Tumorerkrankung. Weitere Gründe können angeborene Fehlbildungen mit Unterentwicklung oder Asymetrie der Brust sein. Das Krankheitsbild der tubulären Brust ("Rüsselbrust") zählt ebenfalls zu den angeborenen Fehlbildungen und wird teilweise von den Kassen als Versicherungsfall anerkannt.


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Dr. med. Roger Gmür Dr. med. Roger Gmür
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Zürich, Cham (Zug), Schweiz
Beiträge: 14

Die Krankenkassen sind nicht verpflichtet die Kosten einer Brustvergrösserung zu übernehmen und bezahlen daher nichts.
Bei schwer ausgeprägten Brustasymmetrien kann jedoch eine Anfrage bei der Krankenkasse Sinn machen und unter Umständen akzeptiert diese eine einseitige Brustvergrösserung im Sinne einer Wiederherstellung der Körperform.


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Dr. med. Mathew Muringaseril Dr. med. Mathew Muringaseril
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Hannover, Braunschweig, Deutschland
Beiträge: 703  ( 4)

Ob eine Brustvergrösserung durch die Krankenkasse bezahlt wird, entscheidet der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK). Dies sind aber Ausnahmefälle.


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Dr. med. Klaus Ueberreiter


Dr. med. Klaus Ueberreiter
Dr. med. Klaus Ueberreiter
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Birkenwerder, Berlin, Deutschland
Beiträge: 139  ( 4)

Inzwischen fast nur noch, wenn Sie sehr gute Beziehungen zur entscheidenden Stelle haben...


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Holger Fuchs Holger Fuchs
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Hamburg, Deutschland
Beiträge: 86

Unser Lieblingsthema: Krankenkassen haben noch vor 10 Jahren Brustvergrößerungen bei bestimmten Indikationen übernommen. Heute ist es leider Anders. Eine"Normale Brust bewegt sich zwischen gutem A und kleinem C. Der Rest scheint Verhandlungsssache und Einzellfallentscheidung der Sachbearbeiter. Das erstaunt uns jeden Tag und wir versuchen auch da ducrh Eingaben gemeinsam mit den Patienten etwas zu Bewirken...


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Dr. med. Petra Berger Dr. med. Petra Berger
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Zürich, Schweiz
Beiträge: 1202  ( 20)

bei asymmetrien und bei rekosntruktionen nach krebs, rein psychische gründe wie früher reichen meist nicht aus


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Sushica Sushica
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Ich habe zwei kinder bekommen (2009 und 2011).
Ich hatte immer einen schönen Busen, körbchen Größe B, doch nach den beiden Schwangerschaften ist mein Brustumpfang so weit zurück gegangen dass ich nicht einmal mehr ein A Körpchen habe und da habe ich sehr drunter zu leiden.
Ich mag keine engen Sachen mehr anzeiehn und vom schwimmen gehen will ich garnicht erst sprechen.
Damit dass keinen aus meiner Familie und meinen Freundeskreis auffällt, trage ich immer noch einen BH Größe B.
Meine Frage ist jetzt.
Ist es möglich dass die Krankenkasse die kosten für eine Brustop zum teil oder ganz übernimmt ?
Bin für jede Antwort dankbar.


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heysandra heysandra
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Hallo!!
ich weiß hier wiederholt sich sowieso immer alles. aber mich interessiert wie das genau abläuft mit einer kostenübernahme.
Ich geh zu einem Chirurg und sag direkt, dass ich die OP von der KK übernehmen lassen will? Oder muss ich erst zur KK, die mich dem Arzt überweist?
Eine Therapie ist völlig sinnlos - ich weiß dass man sich selbst lieben soll usw. aber wie soll man seine Brust lieben wenn man keine hat...

Ach ja, falls mir jemand Ärzte in Köln empfehlen kann, nur zu :)
Vielen vielen Dank, Sandra


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Dr. med. Paul J. Edelmann Dr. med. Paul J. Edelmann
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Antwort an heysandra

heysandra vom 29.01.2013 09:10h


Stellen Sie sich bei einer/einem erfahrenen Fach/ärztin/arzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor. Diese/n finden Sie u.a. unter den Mitgliedern der DGÄPC (www.dgaepc.de).
Sie / er wird Ihnen das notwendige Prozedere schildern, wird Ihnen aber wenig Hoffnung machen können, da eine medizinische Notwendigkeit zur Korrekturoperation vermutlich nicht vorliegt.

Alles Gute aus Frankfurt,

Dr. med. Paul J. Edelmann
www.frankfurter-klinik.de


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Prof. Dr. med. Nektarios Sinis Prof. Dr. med. Nektarios Sinis
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Eine medizinische Indikation zur Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten liegt nur vor, wenn Sie tatsächlich eine Amastie aufweisen, d. h. wenn wirklich gar nichts an Drüse vorhanden ist. Das kann man relativ einfach mit einem Ultraschall nachweisen. Wie Sie schon sagten, dieser Themenkomplex wiederholt sich regelmäßig in den Beiträgen. Die Empfehlung bleibt die selbe. Herr Dr. Edelmann aus Frankfurt hat hierauf bereits geantwortet. Viel Glück und viel Erfolg.

Prof. Sinis

SINIS - PLASTISCHE CHIRURGIE BERLIN
www.sinis-plastische-chirurgie.de


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Dr. med. Mathew Muringaseril Dr. med. Mathew Muringaseril
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Antwort an heysandra

Kosten für eine Brustvergrößerung werden von der KK nur bei medizinischer Indikation übernommen, z.B. starker Brustdeformität oder Asymmetrie.
Plastische Chirurgen finden Sie auf der Seite der "Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen", abgekürzt DGPRÄC.

Beste Grüße aus Hannover
Dr. Muringaseril


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Dr. med. Olaf Kauder Dr. med. Olaf Kauder
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Ich möchte mir an dieser Stelle einmal erlauben, ohne meinen Kollegen korrigieren zu wollen, einmal etwas klar zu stellen.

Es gibt sehr wohl einen ganze Anzahl von medizinischen Indikationen für eine Brustvergrößerung! Nur werden diese nicht von der Krankenkasse übernommen, weil dies nicht im Leistungskatalog der GKV vorgesehen ist.
Ob eine Leistung durch die Krankenkasse getragen wird oder nicht hat NICHTS, aber auch überhaupt Nichts mit medizinischer Indikation zu tun, sondern ist rein willkürlich festgelegt und folgt politischen Motiven. Oder bekommt hier Irgendjemand die Brille von der GKV bezahlt, ohne die Er / Sie sofort erwerbsunfähig wäre???
Die Fälle, in denen die Krankenkasse die Kosten übernimmt sind sehr rar.
Ich empfehle Ihnen, dem Rat des Kollegen Edelmann zu folgen.
Machen Sie sich aber keine großen Hoffnungen.

Dr. Kauder
Berlin


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irina irina
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Antwort an Dr. med. Paul J. Edelmann

Übernimmnt überhaup die Krankenkasse die kosten für eine Brust vergrösserung Grus Irina


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Dr. med. Paul J. Edelmann Dr. med. Paul J. Edelmann
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Antwort an irina

irina vom 30.01.2013 20:43h

Die KK übernimmt die Kosten nur dann, wenn eine medizinische Indikation zur Korrekturoperation vorliegt. Siehe Erklärung von Herrn Kollegen Muringaseril.


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Dr. med. Mathew Muringaseril Dr. med. Mathew Muringaseril
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Antwort an irina

Nur wenn eine medizinische Indikation vorliegt!


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Dr. med. Petra Berger Dr. med. Petra Berger
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Antwort an irina

siehe meine kollegen,

danke,

dr petra berger, frankfurt/zürich
www.praxis-berger.com


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katti katti
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Hallo ich habe auch mal eine frage
ich bin einer der seltenen fälle die eine op von der kk bezahlt bekommen haben
ich bin 2006/2007 zu einem arzt gegangen da ich mit meiner brust so unglücklich war und wollte mich beraten lassen
der arzt hat mir sofort gesagt das es ein fall von missbildung sei und das das die kasse übernimmt
es hat zwar ein jahr gedauert bis ich alle kontrollen hinter mir hatte und dann nochmal ein 3/4 jahr bis ich einen termin bekommen habe aber ich bin operiert worden
ich habe dann noch einmal einen kontroll termin bekommen und gehe seit dem immer zur kontrolle zu meinem frauernarzt
jetzt meine frage mus ich die implantate wechseln und mus die kk das wechseln bezahlen?
wen kann ich da anrufen und fragen?
ich möchte nicht einfacvh meinem kundenberater solche intimen dinge fragen.. lg


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Dr.med.  Ali Saalabian Dr.med. Ali Saalabian
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Beiträge: 234  ( 10)

Guten morgen Katti!

Das ist eine nicht so einfach zu beantwortende Frage. Das Sie regelmässige Kontrollen beim Frauenarzt machen ist schon mal gut.
Nun, die Frage ist wann Sie wirklich Probleme bekommen mit den Implantaten. Wenn Sie Glück haben und hochwertige verwendet wurden, dann könntet Sie durchaus 10-15 Jahre durchstehen (manchmal sogar länger).
Die Sache mit den Kosten und KK kann, wenn nicht vorab schriftkich festgehalten leider wahrscheinlich erst dann geklärt werden wenn es soweit ist. Das System der Kassen ändert sich ja auch permanent, aber leider meist nicht zum guten.
Ich denke denke Sie sollten optimistisch in die Zukunkt schauen, da man jetzt eh nicht wirklich was beeinflußen kann und wenn es tatsächlich soweit ist sich evtl wieder hier und bei Ihren behandelnden Ärzten über die aktuelle Sachlage informieren.
Mit Besten Grüßen aus Wien, Dr. Saalabian


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Dr. med. Paul J. Edelmann Dr. med. Paul J. Edelmann
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Antwort an katti

katti vom 02.03.2013 23:20h

Sofern Sie keine Probleme mit den Implantaten haben brauchen Sie an einen Austausch derselben gar nicht zu denken, Katti!

Sollte sich - wann auch immer - z.B. eine Kapselkontraktur bilden oder es zu einer Ruptur eines Implantates kommen, haben Sie große Chancen, dass die KK die Kosten hierfür in Ihrem Falle übernimmt. Wie dies jedoch in 10, 15 Jahren geregelt ist vermag heute Niemand voraussagen.

Behalten Sie in jedem Falle die Unterlagen, die für die Kostenübernahme der KK bei der 1. Operation relevant waren und auch den Operationsbericht mit Entlassungsbericht "für alle Zeiten" in Ihrem Schreibtisch, damit Sie gegenüber der KK "im Fall der Fälle" immer argumentieren können. Die genannten Unterlagen bekommen Sie von den behandelnden Ärzten auf Anfrage in Kopie ausgehändigt.

Alles Gute und herzliche Grüße aus Frankfurt,

Dr. med. Paul J. Edelmann
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Dr. med. Mathew Muringaseril Dr. med. Mathew Muringaseril
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Antwort an katti

Den Ausführungen des Kollegen Edelmann ist nicht hinzuzufügen. Folgekosten die durch eine durch die KK genehmigte OP entstehen, sollten auch weiterhin übernommen werden.
Wenn Sie keine Beschwerden haben, müssen die Implantate nicht gewechselt werden.

Viele Grüße

Dr. Muringaseril


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Hallo,

Habe mit 16 Jahren meine brustassymetrie mit einem Implantat ausgleichen ( 125g) lassen...damals war die kostenübernahme der kk (knappschaft) kein Problem, soweit ich mich erinnern kann. Viell. weil ich noch minderjährig war?! Habe schon kurz nach der der op eine kapselfibrose bekommen und lebe seither mit einer weichen hängenden Brust und einer harten stehenden! Da ich keine Schmerzen habe, habe ich es nicht nochmal operieren lassen. Jetzt mit 27 Jahren...also 11 Jahre später...habe ich mein erstes Kind bekommen und Stille sie voll! Mit Anlaufschwierigkeiten...den auf der operierten Seite kommt viel weniger Milch, als auf der nicht operierten (weniger Drüsengewebe?)! Und siehe da mein altes Problem ist wieder da! Z.z. Habe ich ein b-c Körbchen und ein e Körbchen!
Wie ist das mit einer wiederholten Angleichungs- op?(eine Seite wird ja hängen?!)
Und dazu kostenübernahme? Habe die Krankenkasse auch nie gewechselt!
Danke schonmal im Voraus!
J.


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Prof. Dr. med. habil. Ralf-Thomas Michel Prof. Dr. med. habil. Ralf-Thomas Michel
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Antwort an Behind

Hallo Behind,die Überlegung einer Brustangleichung müssen Sie derzeit (Sie stillen ja noch)zurückstellen.Erst nach der Rückbildung der Brüste im Anschluß an die Stillperiode ist eine Gesamtbeurteilung der Situation möglich.Eine operative Korrektur würde ich frühestens
6 Monate nach dem Abstillen vornehmen.
MfG,Prof.Dr.Ralf Thomas Michel
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Prof. Dr. med. Ernst Magnus Noah Prof. Dr. med. Ernst Magnus Noah
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....... Und nach der Normalisierung des Gewichtes. Meistens dauert das ja doch 6-12 Monate nach dem Abstillen.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. E.M. Noah


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Dr. med. Sven von Saldern


Dr. med. Sven von Saldern
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Guten Morgen Behind,
vor einer Entscheidung zur Operation sollten Sie auf jeden Fall das Ende der Stillzeit abwarten. Erfahrungsgemäß ist die Rückbildung frühestens nach 6 Monaten, manchmal erst nach einem Jahr erreicht. Auch ist die Frage, ob Se in absehbarer Zeit weitere Kinder wünschen, auch dies wäre ein Grund noch zu warten, denn sonst wiederholt sich das Problem noch einmal.
Wahrscheinlich wird sich der große Volumenunterschied wieder mehr oder weniger ausgleichen, allerdings die Formunterschiede nicht. Dann wird vielleicht auch eine Straffung der "gesunden Seite" sinnvoller sein, als ein neues Implantat. All dies lässt sich erst beantworten, wenn der Endzustand erreicht ist. Davon hängt dann auch ab, ob Sie ene Chance auf Kostenübernahme haben, wobei ich diese bei einer angeborenen Fehlbildung und massiver Asymmetrie nicht unbedingt schlecht einschätze.
Jetzt sind erst einmal aber Geduld und gute Nerven gefragt.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Sven von Saldern


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Dr. med. Dirk Wisser


Dr. med. Dirk Wisser
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Antwort an Behind

Wie die anderen Kollegen bereits geschrieben haben, sollte nach dem Abstillen noch mindestens 6 Monate abgewartet werden, um einen Korrektureingriff durchzuführen. Erst wenn keine Form- und Volumenänderungen mehr festgestellt werden können, ist eine konkrete Planung der Behandlungsstrategie möglich. Von der Vorgehensweise wird es dann auch letztendlich abhängen, ob und ggf. in welchem Umfang sich Ihre Krankenkasse an den Behandlungskosten beteiligen wird.


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Prof. Dr. med. Nektarios Sinis Prof. Dr. med. Nektarios Sinis
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Ich glaube in Ihrer Frage geht es primär um die Kostenfrage, die nicht ganz einfach zu beantworten ist. Dass Sie zunächst einmal die Zeit abwarten sollten, bis sich nach der Stillzeit das Drüsengewebe `beruhigt` hat ist selbstverständlich. Dem ist nichts hinzuzufügen. Allerdings könnte es Probleme bei der Kostenübernahme durch die Kasse geben, wenn Sie im Vorfeld keine Beschwerden, aufgrund der Asymmetrie angegeben haben. Folgekosten sollten i. d. R. immer durch die Kassen übernommen werden, wenn sie als logische Folge einer kausalen Kette durch die in Erstanspruchnahme der Kasse folgen. Dies beinhaltet allerdings nicht die Folgen natürlicher Erscheinungen an der Brust, wie Alter, Schwangerschaft, Stillzeit, etc. Im schlimmsten Fall könnte die Kasse also argumentieren und sagen, dass vor der Stillzeit alles gut war und dass jetzt lediglich eine Folge des Stillens eingetreten ist, so wie bei vielen anderen Frauen auch. Ein medizinisches Attest durch einen FA für Plastische- und Ästhetische Chirurgie kann Ihnen hier weiterhelfen. Vielleicht ja sogar, der Kollege, der Sie vor Jahren bereits operiert hat?
Viel Erfolg und Alles Gute,

Prof. Sinis
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Dr. med. Eugen A. M. Höfter Dr. med. Eugen A. M. Höfter
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Antwort an Behind

Da die Kapselfibrose Folge des Eingriffs vor 11 Jahren ist und dieser damals von Ihrer Krankenkasse bezahlt wurde, bestehen gute Chancen, dass deshalb der Eingriff mit Austausch des Implantates von der Kasse übernommen wird. Ganz anders verhält es sich hier mit der hängenden und ptotischen nicht operierten Brust. Eine angleichende Straffung dieser Brust wird die Krankenkasse nicht unbedingt übernehmen, da die Vorraussetzungen hierzu fehlen.
Unser Rat ist deshalb, vorab mit dem meizinischen Dienst der Krankenklasse die Kostenübernahme zu klären, um unliebsame Überraschungen nach dem Eingriff zu vermeiden.

Beste Grüße aus München.

DR. E. HÖFTER
PLASTISCHE CHIRURGIE AN DER ROTKREUZKLINIK
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Butterfly 123 Butterfly 123
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Hallo
ich habe schon immer einen kleinen Unterschied zwischen meinen Brüsten gehabt. aber jetzt nach der Schwangerschaft und stilzeit ist der unterschied noch größer geworden linke Seite B und rechte Seite AA. war deswegen letzte Woche bei eiber plastischen Chirurgin. diese meinte das wohl eine unterentwicklung seit Geburt vorliegen da ich kaum Drüsengewebe an der rechten Seite habe. nun hat sie mir ein Attest wg medizinischer Indikation für die Krankenkasse bzw. mdk ausgestellt für die Kostenübernahme der Angleichung meiner brüste. könnte ich eine Chance auf Kostenübernahme haben?
vielen Dank für die Antwort im voraus


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Prof. Dr. med. habil. Ralf-Thomas Michel Prof. Dr. med. habil. Ralf-Thomas Michel
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Hallo Butterfly 123,die Übernahme des brustangleichenden Eingriffs wird nur möglich sein,wenn der Med.Dienst "grünes Licht" gibt,dies aber nur bei einem "entstellenden Körpermerkmal".Da sicher ein erheblicher Leidensdruck besteht, wäre ein unterstützendes psychologisches Kurzgutachten hilfreich.
Viel Glück !
Prof.Dr.Ralf Thomas Michel
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Dr. med. Paul J. Edelmann Dr. med. Paul J. Edelmann
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Antwort an Butterfly 123

Butterfly123 vom 18.05.2013

Die Chancen der Kostenübernahme stehen erfahrungsgemäß in Ihrem Falle eher schlecht. Das soll Sie aber nicht abhalten, alles zu versuchen,denn es ist immer eine Einzelentscheidung von Seiten der KK.
Ein psychologisches "Gutachten" setzt in der Regel eine Therapie voraus, dauert entsprechend lange und bewegt die KK mitnichten zu einer Kostenübernahmeerklärung. Es wird eher eine langfristige Psychotherapie gewährt als eine Korrekturoperation.

Alles Gute aus Frankfurt,

Dr. med. Paul J. Edelmann.
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Janine27 Janine27
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Hallo bin 27 Jahre und habe keine Brust..Mein wunsch ist es seit ich 16 bin,Brüste zu haben.Habe mich immer wieder bei meinem Frauenarzt beschwert, das da was nicht stimmen kann, er sagte immer wieder, die Brust kommt noch, wenn das erste kind kommt, das kind kam und ich hatte immer noch keine brust.Nach der Schwangerschaft hatte ich immer wieder Brustentzündungen, die auch im Krankenhaus behandelt wurden... Nach der letzten Brustentzündung, ist einer ärztin aufgefallen, das etwas nicht stimmt und mich untersuchte und ein Gutachten erstellte. Jetzt weiß ich das ich eine angeborene Fehlbildung der Brust(Trichterbrust mit kompletter Amastie recht und einer nahezu Amastie links) und gleichzeitig bestehende Fehlbildung des knöchernen Thorax habe und Schlupfwarzen. Ich soll damit zu krankenkasse, für die kostenübernahme. ich habe einwenig angst das die das ablehnen.
Meine frage ist halt, werden die das übernehmen?


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Antwort an Janine27

Leider handelt es sich bei diesen Entscheidung immer um einen individuellen Fallentscheid.
Falls Ihre Kasse in erster Instanz ablehnt, würde ich in diesem Fall unbedingt einen Wiederspruch einlegen. Am besten wäre wenn Sie sich direkt beim ärztl. Dienst Ihrer Krankenkasse mit all den medizinschen Dokumenten vorstellen (GA, Arztbriefe...)

Wünsch Ihnen auf diesem Weg alles Gute, mit Besten Grüßen aus Wien, Dr. Saalabian


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engel engel
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Alo ich habe nun einen antrag gestellt. Gutachten vom hautarzt, hausarzt und einem gyn. der auch brustaudbau etc nach krebserkrankungen macht. In den gutachten steht das ich aus medizinischer sicht eine straffung dey hautmantels benötige mit anschliessender vergrösserung. Dazu habe ich einen auszug der WHO beigefügt, definition gesundheit. Mal sehen was passiert


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Hallo Janine27,vielleicht wäre es hilfreich,sich noch um eine psychiatrische Stellungnahme zu bemühen.Dabei sollte der gegebene Leidensdruck hinsichtlich des "entstellenden Körpermerkmals"unter dem Sie mit Sicherheit leiden betont werden.Ein "entstellendes Körpermerkmal"bedingt den Anspruch auf eine medizinisch indizierte Korrektur.Lassen Sie in jedem Fall nicht locker,ggf.auch mit juristischer Unterstützung !
Viel Glück
Prof.Dr.Ralf Thomas Michel
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Dr. med. Paul J. Edelmann Dr. med. Paul J. Edelmann
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Antwort an Janine27

Janine27 vom 29.05.2013 12:08h

Die Diagnose Amastie (= der Durchmesser des Brustdrüsenkörpers ist kleiner als 2 cm) stellt eine medizinische Indikation zur Korrketuroperation dar und wurde in der Vergangenheit auch von den KK anerkannt und bezahlt.
Sollte der MDK eine Ablehnung erteilen, legen Sie zeitnah Einspruch ein - ggf. gleich mit Hilfe einer/eines Fachanwältin/Fachanwalts für Medizinrecht.
Lassen Sie sich nicht irritieren.

Viel Erfolg und liebe Grüße aus Frankfurt,

Dr. med. Paul J. Edelmann
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Janine27 Janine27
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Vielen dank für ihre Antworten. Bin mal gespannt was die Krankenkasse macht. Mein Frauenarzt macht mir auch ein Brief fertig für die Krankenkasse.(So plötzlich):) Naja, lasse mich überraschen und so schnell gebe ich jetzt nicht auf.

nochmals dank für die antworten, die sind sehr hilfreich.


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Jul Jul
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Hallo,
Ich leide seit meinem 3ten Lebensjahr an einer trichterbrust. Wurde deswegen im Jahr 2009 aus gesundheitlichen gründen operiert. Der Trichter war zwar nur ganz leicht asymmetrisch, jedoch sehr tief. Ich war soweit zufrieden mit dem Ergebnis, weil es in der ersten Zeit nach der op natürlich um einiges besser war als davor. Aber seit 3 Jahren hab ich so einen großen Leidensdruck, den hatte ich vor der op nicht mal so stark. Meine Rippen stehen hervor, die Linke Seite mehr als die rechte. Und da mein Trichter schon ab dem Schlüsselbein schon zu sehen war und jetzt noch ist, hab ich einen komplett eingesunkenen Körper und dazu kommen noch meine kleinen Brüste (75 a). Mir passt kein bh, da es eben noch immer so eingesunken ist die Brüste sehr verformt sind (jedoch fast gleich groß). Würde die Krankenkasse für diese Korrekturen aufkommen? Eine 2te trichterbrust op kommt für mich gar nicht in frage, jedoch hatte ich mir gedacht, etwas gegen die Rippen zu machen und den "restlichen" Trichter mit Silikon aufzufüllen. Und falls das nicht geht (aus welchen gründen auch immer, da vll es nicht möglich ist, weil es hier im den eingesunkenen Teil oberhalb der Brüste, in der Mitte, geht) würde ich eine brustvergröserung in Erwägung ziehen.


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Janine27 Janine27
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Hallo
Habe gestern meine unterlage bei der KK eingereicht, bin mal gespannt wie lang es dauert bis ich eine antwort bekomme...?


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Dr. med. Mathew Muringaseril Dr. med. Mathew Muringaseril
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Antwort an engel

Hallo engel,
in vier bis sechs Wochen werden Sie bescheid bekommen. Unter Umständen müssen Sie sich bei Ärzten Ihrer KK vorstellen. Falls eine Kostenübernahme abgelehnt wird, rechtzeitig Einspruch einlegen.

Grüße aus Hannover

Dr. Muringaseril


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Janine27 Janine27
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Hallo
Ich habe heute endlich die zusage von der MDK bekommen, bin so überglücklich.

gruß janine27


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cid 87 cid 87
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hallo ... ich leide auch zunehmend unter meiner deformirten brüste ... habe ein asymmetrie die von jahr zu jahr schlimmer wird ... dazu habe ich in beiden brüsten kaum noch brustvolumen sie sind ganz spitz fast wie ein schlauch .... halte das nicht mehr aus ... meinen sie ich hätte eine chance bei der kk auf kosten übernahme ??? würde mich sehr über eine antwort oder einen persönlichen kontakt freuen ...


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bumble bumble
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Findet es hier keiner der anwesenden Ärzte fragwürdig, dass auf unserer aller Kosten Transexuelle (Männer) das Recht auf volle Weiblichkeit und Kostenübernahme durch die Krankenkassen (und somit auch dem Geld der Frauen, die unter mangelnder oder unschöner Brust erheblich leiden) gewährt wird??? Und Frauen mit wirklich deformierten Brüsten müssen sich ihre Weiblichkeit stattdessen teuer erkaufen? Das macht mich immer wieder wütend, zumal es hier um enorme Kosten geht, die man nicht mal eben aus der Portokasse aufbringt. Frauen benötigen in dieser Gesellschaft doch wohl eher eine wohlgeformte Brust, als Transexuelle die sich auch ohne Operation in einer bestimmten Szene bewegen und daher wohl weitaus weniger leiden!


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AngieSk AngieSk
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Guten Tag,
vor kurzem war ich bei meinem pc und dieser hat mir eine Asymmetrie der Brust bestätigt. Nun war ich bei meinem ersten Termin so aufgeregt, dass ich viele Fragen vergessen habe, welche ich eigentlich stellen wollte. Mein pc meinte, dass er bezweifelt das eine komplette Kostenübernahme übernommen wird. Nun wird mein Antrag zugeschickt und ich bekomme in circa 2-3 Wochen Nachricht vom Medizinischem Dienst. Jedoch was genau erwartet mich genau dort?
- Der Grund für meine Entscheidung der Op ist, dass ich Probleme habe einkaufen zu gehen, was Unterwäsche, Bademode, Kleider oder T-shirts betrifft. Ich kann nie ohne Pushup Bh aus dem haus, geschweige den ohne Bh, denn entweder fehlt bei einem normalem bh die hälfte der brust (rechte seite) oder das t-shirt/kleid zieht sich sehr nach links und der Ausschnitt ist sehr weit nach links zur größeren brust versetzt. Wurde von meinem pc schon gefragt, um welche größe es sich bei mir handelt, allerdings kann ich diese nicht definieren, da ich oft 80C trage und die rechte seite immer ausstopfe um ein gleichmäßiges Ergebnis zu bekommen (Rechte Brust passt in circa A oder B). Jedenfalls will ich die Brüste vergrößern lassen und nicht anpassen.

Mit freundlichen Grüßen AngieSk
Nun ist es allerdings auch so, dass ich beide Brüste vergrößern möchte


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nana nana
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Hi Angie,

ich kann dir jetzt schon sagen, dass die Kasse definitiv keine BV beider Seiten bezahlen wird und bei 80c ist das meiner Meinung auch nicht nötig. Ich hatte meine angleichende Op letzte Woche. Was die Kasse zahlt ist das angleichen der kleineren Brust und das straffen der größeren Brust, so dass es gleich aussieht. Die Krankenkasse zahlt keine unnötigen schönheits-ops und das was du machen möchtest ist so etwas. Ob die Kasse zählt oder nicht hing bei mir auch noch vom Krankenhaus ab. Das Krankenhaus muss ein Vertragskrankenhaus der Kasse sein.
Ich hoffe ich konnte dir hiermit ein bisschen helfen!


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AngieSk AngieSk
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Antwort an nana

Hi nana,
habe mir auch schon gedacht, dass die Kasse es nicht vollständig zahlt. Jedoch erhoffe ich mir, dass sie einen teil bezahlt um die kleinere Brust anzupassen bzw das ich um bildlich gesprochen nur noch eine Brust selbst zahlen muss. Denn ich habe mir überlegt, dass ich circa (hängt davon ab was der Arzt meint) ein D Körbchen möchte. Da ich auch keine Straffung benötige fällt diese schon mal weg. Es ist bei mir lediglich der fall, dass die Brust sozusagen unterhalb der Brustwarze fehlt und somit die Brust auch endet.
Danke sehr für deinen Beitrag! :)


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Vika Vika
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Hallo
Ich leide auch an meiner ungleich großen Brust. Nach zwei Schwangerschaften hab ich mittlerweile einen Unterschied von zwei körbchen Größen, die linke Brust ist doppelt so groß wie die Rechte. Dazu kommt noch das ich meiner rechten Brust ein fibrodinom (gutartiger Tumor) der auch noch entfernt wir und dann ist darunterschrieb noch größer. Jetzt meine Frage die stehen den meine Chancen auf die kostenübernahme durch die KK.


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Vika Vika
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Hallo
Ich leide auch an meiner ungleich großen Brust. Nach zwei Schwangerschaften hab ich mittlerweile einen Unterschied von zwei körbchen Größen, die linke Brust ist doppelt so groß wie die Rechte. Dazu kommt noch das ich meiner rechten Brust ein fibrodinom (gutartiger Tumor) der auch noch entfernt wir und dann ist darunterschrieb noch größer. Jetzt meine Frage die stehen den meine Chancen auf die kostenübernahme durch die KK.


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Bea Bea
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Hallo
Seit meiner Pubertät leider ich unter PCO-Syndrom. Da zu gehören starkes Beharrung wie auch leider nicht ausgewachsene Brust(75 A),jetzt nach meiner Schwangerschaft(dank Hormonen) ist noch weniger die sind einfach geschrumpfen. Ich fühle mich nicht mehr als Frau. Würde bei mein PCO-Syndrom und das ganze KK die Kosten übernehmen oder mind. ein teil?


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Hairangel82 Hairangel82
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Hallo
Ich bin 31 Jahre alt und hab im Juni 2011 meine Tochter zur Welt gebracht und hatte damals ein Körpergewicht von 118 Kilo und Körbchen große 85 D . Hab meine Tochter 11monate lang gestillt und danach mit Sport und Ernährungsumstellung bis heute tapfer gekämpft und Wiege nun bei einer Körpergröße von 1,59 noch 56 Kilo .
Ich fühl mich auch richtig wohl aber ich leide unter der schlaffen Haut und der nicht mehr vorhandenen Brust...ich habe keine Brust mehr nur haut (75 B )wobei die Brust total leer und weich ist ohne Gewebe.
War auch schon beim Arzt und der meint die schlaffe Haut im
Allgemeinen bekomm ich weg mit sehr viel Sport nur die Brust da wird ohne op nichts mehr kommen.
Nun meine frage kann ich da was machen das ich die kosten zum Teil von der Krankenkasse übernommen werden....
Liebe Grüße Maria


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