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Laserbehandlung in der ästhetischen Dermatologie

Aktualisiert: 10.02.2011

Eine Laserbehandlung wird heutzutage in der kosmetischen und ästhetischen Dermatologie bei krankheitsbedingten Hautveränderungen vorgenommen, bei der Haarentfernung, der Fettabsaugung (Liposuktion) und bei der Akne-Behandlung. Immer breitere Verwendung erreichen Biostimulations-Laser und fraktionierte CO2-Laser. Große Vorteile bringt auch die Entfernung von Hautmalen mit dem Laser.

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Die Laserbehandlung führt stets ein Hautarzt durch. Der Eingriff erfordert in der Regel keine Vorbereitung und nimmt je nach Anwendungsbereich zwischen einigen Minuten und einigen Dutzend Minuten in Anspruch. Die Behandlung wird ohne Betäubung oder bei örtlicher Betäubung durch eine Salbe oder eine Spritze vorgenommen.

Bei der kosmetischen Laserbehandlung taucht meist eine Rötung auf, die aber nach und nach verschwindet, bei der Laserabtragung bildet sich eine kleine Wunde und Schorf, manchmal beginnt die behandelte Fläche zu nässen. Nach der Laserbehandlung muss die behandelte Stelle mehrere Wochen lang mit einer Sonnencreme mit hohem UV-Filter geschützt werden. Um ein gutes Ergebnis zu erreichen, sollte in manchen Fällen die Behandlung mehrmals wiederholt werden.