Heilung nach Bauchstraffung

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Heilung nach Bauchstraffung

Nora  |  Visitor  |  Nordrhein-Westfalen
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Guten Tag, ich habe meinen Eingriff für nächstes Jahr geplant, bei mir soll die große Bauchstraffung mit Verschluß der Rektusdiastase durchgeführt werden.
Ich habe schon Einiges gelesen und schon 3 Beratungen bei verschiedenen PC in NRW gehabt. Ich hoffe hier auf Erfahrungen bei der Nachsorge. 3 bis 4 Wochen Urlaub sind schon geplant. Da bei mir die Bauchmuskeln mit vernäht werden wollte ich fragen, ab wann man dann ohne Schäden wieder normal gehen kann. Ich las in Foren , dass es vom Arzt her ca.2 -3 Wochen empfohlen wird gebeugt zu gehen, aber dass einige wohl viel länger brauchen. Ich habe auch 3 verschiedene Meinungen gehört zwecks Bauchmuskeln, dass es 4 bis 6 Wochen dauert bis man gerade geht. Stimmt es wirklich, dass man nach den empfohlenen 2-3 Wochen noch was kaputt reißen kann? Wie lange dauert die innere Heilung und braucht man Physiotherapie?
Dr. med. Joachim Karl Grab  |  Basic member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Mannheim
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Liebe Nora,
das Gebeugtgehen hat weniger mit der Korrektur der Rectusdiastase zu tun, da die Faszie unter Erhalt der Strecke zwischen Brustbein und Schambein gestrafft wird. Erst danach entfernt man das überschüssige Haut-Fettgewebe ungefähr zwischen Nabel und Schamregion. Der obere Schnittrand wird dann unter Straffung der Weichteildecke nach unten verlagert und dort vernäht.
Wie hoch die Spannung und damit die Notwendigkeit einer Entlastung der Naht ist, hängt unter anderem von Ihren anatomischen Verhältnissen, aber auch von der Technik ab.
Meinen Patienten empfehle ich bewusst auf ein Spannungsgefühl an de Naht zu achten und sich entsprechen mehr oder weniger aufzurichten.
Nach 6 Wochen gelingt ein völlig aufrechter Gang in der Regel allen.
Sprechen Sie mit Ihrem Operateur.

Alles Gute, viel Erfolg und herzliche Grüße aus Mannheim!

Dr. med. Joachim Grab
DesireM  |  Visitor  |  Nordrhein-Westfalen
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Hallo, ich habe meine OP vor 5 Wochen bekommen, leider eine Nachblutung direkt nach der OP gehabt, welche auch operativ beseitigt wurde. Zur Zeit quält mich ein Hämatom, welches nach Aussage der Ärzte relativ flächig sein soll. Ein Ultraschall sei nicht nötig, so der Hausarzt! Von außen sieht man nichts, aber es fühlt sich ganz verhärtet an. Die Bauchmuskeln wurden auch gerafft. Ich kann bis heute nicht aufrecht gehen, wenn ich es versuche ergibt sich ein Widerstand, ein Gefühl , wie ein Stein /Sperre im Bauch. Nachsorge bei meinem PC habe ich erst in 14 Tagen, bis dahin ist nicht mal ein Spaziergang möglich, die Anstrengung mit gebeugten Rücken zu laufen schaffe ich gerade mal 10 min. Zur Zeit bin ich ratlos....Meine Geduld hält sich in Grenzen, da ich nächste Woche arbeiten sollte.

Antwort an DesireM

DesireM  |  Visitor  |  Nordrhein-Westfalen
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Hallo nun Woche 7 nach OP: ich laufe immer noch leicht gebeugt und komme nicht aufrecht, Bauch zieht und 10 Minuten später muss ich mich richtig beugen, habe das Gefühl wie Betonplatte im Bauch. PC findet nichts, Ultraschall nichts gefunden. Auf Fragen mit , ob ich verklebt/verwachsen bin, wurde mit ,,Nein, das kann nicht sein,, geantwortet. Suche jetzt 2. Meinung. Woran kann das nur liegen, doch Verwachsungen oder Muskel zu straff, verklebt mit Bauchhaut? Hat irgendwer eine Ahnung? bis zum nächsten Termin sind es noch 15 Tage.
DesireM  |  Visitor  |  Nordrhein-Westfalen
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Hallo nun ist Woche 7 nach OP: ich laufe immer noch leicht gebeugt und komme nicht aufrecht, Bauch zieht und 10 Minuten später muss ich mich richtig beugen, habe das Gefühl wie Betonplatte im Bauch. PC findet nichts, Ultraschall nichts gefunden. Auf Fragen mit , ob ich verklebt/verwachsen bin, wurde mit ,,Nein, das kann nicht sein,, geantwortet. Suche jetzt 2. Meinung. Woran kann das nur liegen, doch Verwachsungen oder Muskel zu straff, verklebt mit Bauchhaut? Hat irgendwer eine Ahnung? Bis zum nächsten Termin sind es noch 15 Tage.

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