Brustvergrößerung: Implantat oder Eigenfett?

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Brustvergrößerung: Implantat oder Eigenfett?

FAQ
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Ich möchte eine Brust-OP machen, weiß aber nicht, ob ich meine Brust mit Eigenfett oder Implantat vergrößern lassen soll. Wonach soll ich mich entscheiden?
Dr. med. Tobias von Wild  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Hamburg
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Man kann nicht pauschal sagen, ob Implantate besser als Eigenfett sind, es ist eine reine Geschmacksache. Es gibt Frauen, die keinen Fremdkörper in ihrem Körper haben möchten und sich den Risiken wie zum Beispiel einer Kapselfibrose nicht aussetzen möchten. Der Vorteil eines Implantats ist die sofortige und anhaltende Form der Brust. Für die Brustvergrößerung mit Eigenfett braucht man eine gewisse Menge von Eigenfett und man muss auch davon ausgehen, dass gewöhnlich mehrere Eingriffe nötig sind, um die gewünschte Form und Größe zu erzielen. Aber dieses Ergebnis ist dann auch “natürlich”
Dr. med. Christina Brunner  |  Basic member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Hamburg
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Bei der Brustvergrößerung verwende ich nur Implantate. Ich halte die Brustvergrößęrung mit Silikonimplantaten für die sicherste Methode der Brustvergrößerung. Das Ergebnis der Brustvergrößerung mit Implantaten ist darüber hinaus auch dauerhaft. Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett weiß man nie, wie viel Fett in der Brust letztendlich bleibt. Außerdem kann man eine Stimulation von schlafenden Tumorzellen durch Stammzellen im Eigenfett nicht ausschließen.
Dr. med. Amir Razzaghi  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Köln
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Ich empfehle Ihnen für ein langfristig schönes Ergebnis die Einlage von Implantaten.
Eigenfett wird zu 40% vom Körper wieder abgebaut und die Brust lässt sich mit Eigenfett nur minimal vergrößern.
Ich wende die Technik die Vergrößerung mit Eigenfett nicht an, da die Verletzung der Brustdrüsen und Muskulatur nicht gering ist.
Dr. med. Christian Döbler  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Düsseldorf, Wuppertal
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Ob eine Brustvergrößerung mit Eigenfett Sinn macht, hängt u.a. davon ab, wie viel Fett Patientinnen mitbringen. Viele Patientinnen sind sehr schlank und wollen genau aus diesem Grund eine größere Brust. Diese Patientinnen verfügen aber allgemein über wenig Fett und und somit kommt eine Eigenfetttransplantation oft nicht infrage. Die zweite Patientengruppe, bei der die Brustvergrößerung mit Eigenfett nicht infrage kommt, sind Frauen, die ihre Brust um 2 oder 3 Körbchengrößen vergrößern möchten. In diesem Fall empfehle ich den Patientinnen eher die Implantate,mit denen die gewünschte Brust-Größe und -Form in der Regel mit dieser einen OP erreicht werden kann. Beim Eigenfett sind meist mehrere OPs nötig.
Kreisklinik Groß-Umstadt - Prof. Dr. med. Ralf Thomas Michel  |  Premium member  |  Groß-Umstadt, Frankfurt, Offenbach am Main, Erbach
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Brustvergrößerungen werden oft von sehr schlanken Patientinnen gewünscht.Dabei ist in vielen Fällen nicht genug Eigenfett verfügbar sodaß (bei einer realistischen Angehrate des transplantierten Fettes von ca 70 % und einer Vergrößerung pro Eingriff um eine 1/2 Körbchengröße ) die Eigenfettmethode oft nicht zielführend ist und besser mit Implantaten gearbeitet wird.Die Verwendung von Implantaten ist auch in jedem Fall sinnvoller wenn eine Vergrößerung von z.B. 2 Körbchengrößen oder mehr erreicht werden soll,was dann bei der Eigenfettmethode mit mehreren Eingriffen verbunden ist.Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett wird durch die Möglichkeit der anatomisch anpassenden Fettverteilung allerdings ein natürlicheres Ergebnis im Vergleich zur Implantatvergrößerung (bei der es sich dagegen um die Einbringung eines umschrieben-abgegrenzten Volumens handelt) erreicht.
Die Eigenfettmethode ist deutlich aufwendiger und dauert pro Eingriff jeweils
etwa 2-3 Stunden da sie mehrere Schritte beinhaltet (Fettentnahme,Fettaufarbeitung,Fettanreicherung und Fettimplantation).Bei der Implantatvergrößerung ist dagegen mit der Implantation der Implantate (sofern es ohne Komplikationen abläuft) alles erledigt weshalb diese beiden Methoden im Grunde eigentlich nicht vergleichbar sind.
Prof.Dr.med.Ralf Thomas Michel
http://www.prof-dr-michel.com

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