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Nach 2 Schwangerschaften wieder natürliche Brüste dank Bruststraffung mit B-Lite von Polytech

Eingriff vorgenommen Es lohnt sich
lavieestbelle904434
lavieestbelle904434
Erstellt am 30.04.2020 · Update 27.04.2021
Erfahrung

Ich hatte am 03.03.20 eine Bruststraffung mit B-Lite Implantaten von Polytech UDB. Nach zwei Schwangerschaften und zwei Stillkindern war ich sehr unzufrieden mit dem schlaffen Busen, vor allem aber mit der Asymmetrie meiner Brustwarzen und einem Höhenunterschied von 1,5 cm. Als junge Erwachsene im Alter von 18 Jahren, wog ich bei einer Größe von 1,64 m ca 47 kg und hatte 75C-D. Das war schon ziemlich ungewöhnlich für meine Statur solch ein üppiges Dekolleté zu haben. Eigentlich völlig untypisch. Mit 23 wurde ich zum ersten Mal Mama und mit 27, das zweite Mal, dann war für mich die Familienplanung abgeschlossen. Die Kinder wurden größer, mittlerweile fast 9 und 5 und ich immer unglücklicher mit meiner Brust. Es kam nicht plötzlich, aber davor hatte man eben andere Prioritäten. Irgendwann habe ich mir ans Herz gefasst und habe Frau Dr. Hohmann-Bauch aus Leipzig kontaktiert. Ich habe nicht besonders viel recherchiert, Chirurgika war meine erste Adresse, sie wurde mir von einer Freundin empfohlen. Ich muss dazu sagen, dass ich es nicht besonders hilfreich finde, mir im Vorfeld zu viele Gedanken zu machen, Google zu durchforsten oder diverse Rezensionen zu lesen. Es kommt meistens eh anders als man denkt. Und damit fahre ich ganz gut, bis auf die Tatsache, dass ich eine besondere Affinität zu bestimmten Charaktereigenschaften habe, bzw. oft sehr naiv und unreif wirke, das ist manchmal kontraproduktiv. Diese würde mit Sicherheit viele Ärzte aus der Reserve locken und gegebenenfalls dazu animieren mir etwas zu verkaufen. Frau Dr. Hohmann-Bauch gehört nicht zu dieser Sorte Mensch und wenn doch, dann mit einer ausgeklügelten psychologischen Taktik. Bei Frauen mit einem geringen Selbstwertgefühl, die in dieser Praxis erscheinen, bringt Druck erstmal gar nichts. Und so wie ich diese intelligente Frau einschätze, weiß sie das auch. Ja dadurch gewinnt sie definitiv an Vertrauen und Kompetenz. Nach dem ersten ausführlichen Gespräch bat sie mich damit auseinanderzusetzen ob ich eine Bruststraffung mit einem Implantat oder eine ohne Implantat möchte, weil ich mich dazu nicht konkret äußern konnte. Unterschwellig wurde immer betont, dass ich mir gern ein Termin in 4 Wochen vereinbaren soll, damit ich genügend Zeit habe mich damit zu befassen. Ich hatte tatsächlich ein gutes Gefühl und musste nur wenige Fragen stellen. Bereits vier Wochen später stand ich wieder auf der Matte, die Ärztin haute mir ein paar harte Fakten um die Ohren. Ja es tut weh, sehr sogar, wenn die Op am Dienstag stattfindet werden sie bis Freitag starke Schmerzen haben. Aber sie bekommen Schmerzmittel mit nach Hause, dann wird es Ihnen besser gehen. Mein Optimismus ist unter das Bett gekrabbelt und war völlig verschwunden.Ich hatte die schlimmsten Szenarien im Kopf, verglichen mit einem Milchstau oder Ähnlichen. Im Nachhinein betrachtet, war alles halb so wild, weil man sich mental auf das Schlimmste vorbereitet hatte. Nun hatte ich einen endgültigen Termin im Petto. Ich hatte mich bis zum 2 März so sehr auf meine Arbeit fokussiert, dass ich kaum Zeit hatte über den Eingriff selbst nachzudenken. Völlig planlos, dafür aber unvoreingenommen kam ich gegen 12:45 Uhr in der Klinik an, ein paar Formalitäten, zack lag ich auf der Pritsche. Ein äußerst charmanter Anästhesist hat mich über die Narkose aufgeklärt, wir haben kurz gelacht, Frau Dr. Hohmann hatte mir straßenverkehrartige Linien auf meine Brust gezeichnet, ein letztes Erinnerungsfoto und ich war im Traumland. Kurzer Zeit später, gegen 16:30 Uhr aufgewacht, als wäre nichts gewesen, kein Schwindel, kein Erbrechen, keine Schmerzen. Diese Aufwachphase hatte ich von meiner letzten Appendix Op vor 12 Jahren ganz anders in Erinnerung. Die Medizin wird eben immer besser. Halbe Stunde später hatte ich Besuch, zwischendurch hatte die Nachtschwester die Schicht übernommen. Kurz geschaut, ob meine Brustwarzen leben. Ich durfte wieder essen und sogar mein Frühstück bestellen. Diesen haben die Schwestern am nächsten Morgen liebevoll zubereitet, es gab frische Brötchen vom Becker, frischen Aufschnitt mit Gemüse. So wird mir nicht mal zuhause mein Frühstück serviert. In der Nacht habe ich geschlafen wie auf Wolke sieben, nachdem ich eine Portion Schmerzmittel in mein Oberschenkel gespritzt bekommen habe. Der anfängliche Adrenalinpegel war wohl bis zum Abend hinüber, Schmerzen hatte ich dennoch keine. Am nächsten Morgen wurden mir die Drainagen gezogen, auch davon habe ich nichts gespürt, weder ein Unangenehmes Gefühl noch Schmerzen. Danach konnte ich nach Hause. Die erste Woche hatte ich Hilfe, meine Mama hatte sich Urlaub genommen und hat den kompletten Haushalt geschmissen und meine Kinder und mich umsorgt. Ich war da um zu schlafen, um zu lesen oder zu Essen. Ich bin nur aufgestanden um auf die Toilette zu gehen oder Zähne zu putzen/ mich zu waschen. Die Haare hatte mir meine Mama dann vor der Abreise gewaschen. Nach 6 Tagen war ich erneut in der Praxis für ein Verbandswechsel. Ich konnte das Wunderwerk zum ersten Mal vor dem Spiegel betrachten, mir wurde alles erklärt, wie ich den BH anziehe und den Gurt anlege. Eine Woche später wurden die Fäden gezogen und die richtige Pflege besprochen. Der Schnitt um die Brustwarzen verheilte sehr gut und die Narben waren einige Tage später kaum zu sehen. Der Schnitt nach unten dauerte länger, verheilte dann aber auch problemlos. Heute nach 8 Wochen, sind nur noch Rötungen da. Selbst die verhärteten Stellen unter der Narbe verschwinden allmählich. Das Ergebnis sieht sehr natürlich aus. Wenn ich nicht wüsste, dass ich Implantate habe, würde ich meinen, die Brust sieht haargenau so aus, wie zu meinem 18 Geburtstag, die gleiche Form, die gleiche Größe. Ich hatte während der gesamten Genesungszeit keine Schmerzen, 3 Tage prophylaktische Einnahmen von Ibo. Das war’s !!!! Ich denke wichtig ist es, seinem Körper eine Woche Zeit zu geben um sich wirklich von der Op zu erholen. Einfach liegen und nichts tun, auch wenn es manchmal schwer fällt. Das Aufstehen und Hinlegen ist anfangs sehr anstrengend aber nicht besonders schmerzhaft. Nach zwei Wochen konnte ich Auto fahren und kleine Dinge im Haushalt erledigen. Nach 4 Wochen konnte ich fast alles. Ich kann Euch diese Praxis sehr ans Herz legen und die charmante, äußerst kompetente Ärztin, sowie das gesamte Chirurgika Team sehr empfehlen.

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stefanie_estheticon
stefanie_estheticon

· München

· 27.04.2021

Hallo lavieestbelle,
wir würden gerne mehr von deinem Eingriff hören und haben dir ein ganz besonderes Angebot per Email geschickt.

Bitte überprüfe deinen Email Eingang.
Wir würden uns freuen von dir zu hören :)

Liebe Grüße
Stefanie von Estheticon

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