Anti-Aging - negative Energien in der eigenen Umwelt

Über die Einwirkung negativer Energien auf das Hautbild gibt es kaum verlässliche Studien. Im Fokus stehen meist Verursacher von Alterungsprozessen, die offensichtlicher sind: Nikotin, Schlafmangel, Stress oder UV-Strahlung. Mindestens zwei der genannten Posten sollten wir genauer betrachten: Stress und Schlafmangel. Diese beiden Faktoren werden durch negative Energien im Lebens- und Wohnumfeld beeinflusst, ohne dass die Betroffenen es merken.

Wir verbinden unsere Smartphones und DECT-Telefone, unseren Tablet PC, das WLAN-Netz oder die Nutzung von elektrischen Geräten verschiedener Art nicht mit dem Gefühl von Stress oder schlechtem Schlaf.

Über die Anwesenheit von Erdfeldern oder Verwerfungen haben wir schon gar kein Wissen. Wir schlafen einfach schlecht und bedienen uns der üblichen Einschlafhilfen. Während wir versuchen einzuschlafen, strahlt der ausgeschaltete Laptop noch 45 Minuten lang nach...

Elektrosmog als Stressfaktor

Die Begriffe Elektro- bzw. Funkstress kennen vermutlich die wenigsten Menschen, die sich einer Schönheitsoperation unterziehen.

Die äußerliche Reparatur von Alterungsschäden hätte möglicherweise vermieden oder hinausgezögert werden können, wenn die Betroffenen sich gegen negative Energien in ihrem Lebensumfeld geschützt hätten.

Der menschliche Organismus ist selbst ein Energiefeld. Dieses ist allerdings auf bestimmte Lebensbedingungen angewiesen. In der heutigen Zeit wirken jedoch immer mehr Störfelder auf uns ein.

antiaging
Der menschliche Organismus ist selbst ein Energiefeld.

Hier eine Aufzählung von Energien, die den Wohnraum belasten können. Sie verursachen zwar keine direkten Hautschäden oder Alterungsprozesse. Indirekt schaden sie sehr wohl: durch schlechten Schlaf und Dauerstress leidet unter anderem die Haut.

Funkstrahlungen haben vielfältige Wirkungen auf den menschlichen Organismus - und da dieser von der Haut umhüllt und geschützt wird, kann nichts, was im Inneren passiert, an der Oberfläche unsichtbar bleiben.

Wissenschaftler warnen schon länger, dass es durch gepulste Funkstrahlung zu oxydativem Stress auf der Zellebene kommt.

Die dadurch entstehenden freien Radikale stehen im Verdacht, für die gesundheitlichen Folgen von Funkstrahlen zu sorgen. Das Altern von Zellen ist eine der Vorstufen zum späteren Krebs. Funkstrahlung

  • stört das vegetative Nervensystem
  • beeinflusst den Stoffwechsel
  • sorgt für einen Zusammenbruch der innerzellulären Kommunikation
  • stört die Hormonausschüttung
  • schädigt die Blut-Hin-Schranke
  • sorgt für chronische Übersäuerung
  • stört das Immunsystem
  • beeinflusst die körperliche Fähigkeit zur Homöostase
  • und belastet die Psyche unbemerkt durch Dauerstress.

Die steigende Belastung durch Hochfrequenz-Strahlung aus Smartphones, DECT-Telefonen oder W-LAN-Netzten kann Depressionen auslösen.

Elektrosmog aus negativen elektromagnetischen Feldern sorgt für Nervosität, Schlafstörungen, chronische Erschöpfung, Infektanfälligkeit und Hormonstörungen, um nur einige Folgeschäden zu nennen.

Es ist offensichtlich, dass negative Strahlung den Organismus auf viele Weisen stresst.

Dass sich biologischer Stress früher oder später auch auf die Hautalterung auswirken muss, ist eigentlich logisch.

Doch den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass wir heutzutage von einem unsichtbaren Feld elektromagnetischer Wellen umgeben sind, das geschätzt 100 bis 200 Millionen Mal stärker ist als vor 100 Jahren.

Einen Teil dieser negativen Strahlung können wir heute in gesundheitsverträglichere Energien verwandeln - zum Beispiel mit den Energie-Umwandlern von mycosmic.de.

Schlafmangel und Dauerstress wirken auf die Haut

Die explosionsartige Vermehrung drahtloser Technologien hat dramatische Folgen für die Gesundheit.

Noch wissen wir gar nicht, wie sehr die Massivität von Smartphones, Bluetooth, WLAN-Netzen, UMTS, PDAs oder Sendemasten unsere Gesundheit beeinflusst. Viele Menschen gehen begeistert und naiv an neue Technologien heran, bevor sie diese als potenzielle Gefahrenquelle erkennen.

antiaging
Unser Hautbild zeigt uns früher oder später, woran es zu arbeiten gilt.

In Deutschland sind mittlerweile geschätzte 82 Millionen Smartphones in Umlauf. Deren Strahlung wirkt überall auf uns ein, selbst wenn wir sie Zuhause abschalten würden.

Unbemerkter Dauerstress und schlechte Schlafqualität zeichnen sich auf der Haut ab. Sie lassen diese schneller altern und addieren sich zu den Hautschäden, die Nikotin, UV-Strahlen oder eine vitalstoffarme Ernährungsweise verursachen.

Die ungefähr 100 Billionen Zellen in unserem Organismus sind darauf angewiesen, ungestört miteinander kommunizieren zu können. Die innerzelluläre Kommunikation verläuft über biologische und niederfrequente elektromagnetische Impulse.

Wird diese Kommunikation immer stärker durch hochfrequente negative Energiefelder gestört, kann das nicht ohne Folgen bleiben.

Ein angenehmes Äußeres zu haben oder lange jung und vital zu wirken, ist längst nicht mehr eine Frage guter Gene. Keine noch so teuren Anti-Aging-Kosmetika und keine Schönheitsoperationen können reparieren, was Menschen sich durch ihre Technologieversessenheit antun.

Niemand kann den technologischen Fortschritt aufhalten. Darum geht es auch gar nicht. Doch wenn wir es unserem Organismus auf der einen Seite immer schwerer machen, reibungslos zu funktionieren, müssen wir es ihm auf der anderen Seite auch erleichtern, das zu leisten.

Für junges und vitales Aussehen kann jeder viel tun

Unser Hautbild zeigt uns früher oder später, woran es zu arbeiten gilt. Es zeigt spätestens ab Mitte dreißig die ersten Schädigungen und Alterserscheinungen. Deren Quellen müssten wir an sich kennen.

Zu den bisher am wenigsten beachteten Alterungsfaktoren gehören elektromagnetische Felder. Bevor Sie in seinigen Jahren einen Schönheitschirurgen aufsuchen, können Sie in ihrem Umfeld sicher einiges verbessern, damit Ihre Haut gesund und straff bleibt.

Die größte Gefahrenquelle der nahen Zukunft ist der stille Zellkiller, der im Elektrosmog zu sehen ist. Dass die Industrie diese Gesundheitsgefahren leugnet und herunterspielt, ist üblich.

Gerade deswegen sollten wir gewarnt sein und dem Elektrosmog entgegenwirken. Eine Möglichkeit ist, alle strahlungsintensiven Geräte, die nicht genutzt werden, abzuschalten.

Wohn- und Schlafräume sollten gänzlich frei von Strahlung bleiben. Wo immer möglich, sollten die negativen Strahlenquellen irgendwie ausgeglichen werden.

Es ist überlebenswichtig, dem Organismus ein Umfeld zu geben, in dem er funktionieren und sein eigenes Überleben sicherstellen kann.

Publiziert: 03.09.2018

Anti-Aging - Neuigkeiten

Vorher-/Nachher-Bilder

Weitere Bewertungen

Spezialist in Ihrer Nähe   
Eingriffe, die andere planen