• Die Brustoperation

Die Brustoperation

Die Methode der Einsetzung und Positionierung Ihres Brustimplantats hängt von Ihren anatomischen Voraussetzung und der Empfehlung Ihres Chirurgen ab. Das Einsetzen erfolgt durch einen 3-4 cm langen Schnitt, der entweder entlang der Falte, wo sich Brust und Brustkorb treffen, quer über die dunkle Haut um die Brustwarzen herum oder in der Achselhöhle geführt wird. Jeder Schnitt wird sorgfältig so geführt, dass die verbleibende Narbe später so unauffällig wie möglich ist. Aus derbem Präparationstextilgewebe wird eine Tasche geformt, in die das Implantat eingesetzt wird.

Einige ausländische Kliniken verwenden bei der Brustvergroesserung auch die endoskopische Technik. In diesem Fall wird dann der Schnitt in der Achselhöhe oder im Bereich der Bauchnabel geführt.

Das Implantat wird entweder direkt in die Tasche oder unter die Brustwandmuskeln eingesetzt. Die Implantatgröße muss sorgfältig ausgewählt werden. Die Implantate müssen durch das Brustgewebe vollständig bedeckt werden. Anderenfalls könnten deren Ränder sichtbar sein, was unnatürlich aussieht.

Wichtig ist, dass eine Blutung sorgfältig eingedämmtwird, um spätere Komplikationen zu vermeiden. Nach der Brustveroperation können für mehrere Tage Drainagen eingesetzt werden, was von den Gegebenheiten und Erfahrungen in der Praxis/Klinik, sowie vom Chirurg abhängt. Zum Verschluss der Schnitte werden verschiedene Nähte verwendet (meist intradermale), die sich 7-10 Tage nach der Operation auflösen. Die Abdeckung der Schnitte nach der Operation hängt von der Ausstattung und den Erfahrungen der Praxis/Klinik ab. Nach der Operation werden die Brüste tagsüber und nachts durch einen speziellen Büstenhalter gestützt, der 4-8 Wochen lang getragen werden sollte. 1 Monat lang sollte man auf dem Rücken schlafen und sportliche Aktivitäten einschränken. 

Dieser Text ist mit der freundlichen Hilfe von Dr. Ticlea entstanden. 

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