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Die Hammerzehe (engl. hammer toe) beschreibt eine krankhafte, erworbene Deformität der kleineren Zehen, bei dem sich das Mittelgelenk hoch drückt. Bei der Hammerzehe führt das zum Konflikt mit dem Schuhwerk, da sich das nach oben drückende Gelenk sich ständig am Schuhmaterial wund reibt. Häufig entwickeln die Hammerzehen auch am höchsten Punkt eine schmerzhafte Hornschwiele oder Hühnerauge.

Im frühen Stadium der Hammerzehen-Deformität können Hilfsmittel wie. z.B. Zehenpolster hilfreich sein. Erreicht die Hammerzehe jedoch schon ein höheres Stadium, so kann nur noch eine Operation den Patienten Linderung verschaffen.

In leichten Stadien kann dann eine Operation der Sehnen helfen, bei fortgeschrittenenStadien wird das betroffene Mittelgelenk entfernt und versteift, damit der Zeh sich dort nicht mehr verkrümmen kann. Hierzu werden entweder kleine Drähte verwendet, die nach 3-4 Wochen schmerzfrei wieder gezogen werden, oder aber kleine Implantate, die den Knochen von innen schienen und nicht mehr entfern werden müssen.

Gehen und Auftreten ist nach der Operation sofort möglich, je nach Operationsmethode muss aber für 2-4 Wochen ein spezieller Schuh getragen werden, der den operierten Bereich schont.

Aktualisiert: 02.05.2016

Hammerzehe - Preise

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Preis ab 1.000 €
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