• Heilung nach der Haartransplantation

Heilung nach der Haartransplantation

Nach der Haartransplantation wird ein steriler, elastischer Verband angelegt, der nicht nur die vernähte Wunde an der Entnahmestelle am Hinterkopf sowie die verpflanzten Transplantate schützt, sondern auffälligen Schwellungen an den Einpflanzungsstellen vorbeugt. Der Verband wird in der Regel am zweiten oder dritten Tag nach dem Eingriff entfernt, und der Patient kann sich dann auch schon die Haare waschen. An den Einpflanzungsstellen der Transplantate bildet sich feiner Schorf, der sich aber innerhalb von 14 Tagen problemlos löst. Für ungefähr fünf Tage ist der Patient vom normalen Alltag ausgeschlossen. Die Nähte im Hinterkopfbereich, mit denen die Entnahmestellen vernäht wurden, werden nach ca. zwei Wochen entfernt.

So, wie jede Narbe, haben kleine Transplantate nach der Abtrennung des Schorfs eine rötliche Farbe, die sich aber nach mehreren Wochen an die Farbe der umgebenden Haut anpasst. Ein großer Teil der Haare aus den verpflanzten Transplantaten kann nach dem Eingriff ausfallen, aber im Anschluss kommt es zur Regeneration der Haarwurzeln und zum erneuten Wuch dieser Haare. Auch deswegen lässt sich das Ergebnis einer Haartransplantation erst nach längerer Zeit bewerten, wenn der Wuchs wieder vollwertig ist (nach 5 - 6 Monaten). Sehen Sie sich die vorher-nachher Bilder aus einer Haartransplantation an.

Haartransplantationheilung 

Angesichts der Tatsache, dass bei der Bildung der Öffnungen für die Transplantate zwischen diesen ein bestimmter Abstand (ca. 2 - 3 mm) bleiben muss, damit eine Durchblutung der Haut erhalten bleibt und die Transplantate anwachsen können, kann es für den Patienten in vielen Fällen zur Verdichtung des neuen Haarbewuchses kommen. Dies allerdings nur während des ersten halben Jahres nach der Operation. Eine Verdichtung ist nicht immer nötig und hängt von der Entscheidung eines jeden Patienten ab. 

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