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Gemeldet von Wm0. Kann je nach Patient und Komplexität variieren. Der Durchschnittspreis von Nasenkorrektur ist 4.500 €.
Die es lohnt sich-Behandlung
Gemeldet von Wm0. 97% der Patienten haben angegeben, dass es sich lohnt.
Ich möchte offen berichten, wie der Alltag nach einer Nasen-OP ehrlich verläuft, insbesondere die Bedeutung der Pflege, die auch nach mehr als 30 Tagen wichtig bleibt, und was mir dabei wirklich hilft. Ich bin 40 Jahre alt und dies war meine erste OP. Seit der Operation sind etwa zwei Monate vergangen. Direkt nach der OP in der Klinik erhielt ich Anweisungen zur Pflege meiner Nase. Ich sollte sie dreimal täglich reinigen. Zu Hause habe ich diese Routine beibehalten und zuerst mit einem Spray meine Nase gereinigt. Danach verwendete ich einen öligeren Spray für die Pflege des Naseninneren und schließlich den Nasenlochformer, den ich nach der Reinigung frisch eingecremt wieder eingesetzt habe. Dies führte ich über vier Wochen lang durch. Nach der Rückkehr zur Arbeit habe ich diese Routine auf abends beschränkt, führe sie aber bis heute sorgsam fort. Es war besonders wichtig, in dieser Zeit darauf zu achten, sich nicht zu erkälten, da Nasenpusten in der Anfangszeit nicht erlaubt war. Ich habe täglich tapen müssen, und zwar ab dem Moment, als der Gips entfernt wurde. Auch heute Tape ich noch jeden Abend, bevor ich schlafen gehe. Nachdem ich die Tape-Rolle aus der Klinik verbraucht hatte, habe ich mir neue Rollen von Amazon gekauft und bin damit sehr zufrieden. Das Tapen gehört jetzt zu meiner Abendroutine und geht schnell. Ich frage mich, wie andere mit dem Tapen im Alltag umgegangen sind. Haben viele von euch eher tagsüber oder nur nachts getaped? Der Retainer, den ich benutze, ist ein Nasenlochformer, der dafür sorgt, dass die Nasenlöcher schön definiert bleiben. Ich trage ihn fast immer nachts. Während einer Woche, als ich erkältet war, konnte ich nicht gut durchatmen und musste ihn herausnehmen. Das Einsetzen des Retainers bleibt unangenehm für mich, wahrscheinlich weil es sich anfühlt, als wäre es ein Fremdkörper. Ich weiß jedoch, wie wichtig er ist, und setze ihn weiterhin ein. Mich würde interessieren, wie ihr mit dem Retainer klargekommen seid? Ich habe auch heute noch eine Pflegeroutine, die für mich nicht aufwendig oder empfindlich ist, besonders weil ich bereits eine Gesichtspflege-Routine habe. Die Nasenpflege fügt sich einfach ein. Was hat euch am meisten geholfen? Zu Beginn, als ich tagsüber tapete, hatte ich Einschränkungen, zum Beispiel beim Duschen, da ich aufpassen musste, dass das Tape nicht nass wurde. Oft wurde ich auch angesprochen, etwa mit der Frage: „Oh, was ist denn passiert? Hattest du einen Unfall?“ Das hat mich zwar nicht gestört, nahm aber Zeit in Anspruch. War die Pflege für euch aufwendiger als erwartet? Das sind einfach meine Erfahrungen mit der Pflege nach der OP. Vielleicht hilft das jemandem, der gerade am Anfang steht. Ich freue mich über eure Erfahrungen. Danke fürs Lesen und für eure Rückmeldungen!
Hi zusammen, ich wollte meinen Erfahrungsbericht teilen, weil mir vor meiner OP echte Berichte hier im Forum sehr geholfen haben. Vielleicht hilft es ja jemandem, der gerade noch unsicher ist oder sich in der Heilungsphase befindet. Ich bin jetzt 30 Tage nach meiner Nasen-OP bei Rhinomedica und wollte kurz schildern, wie es mir bisher ergangen ist. Ich hatte insgesamt keine wirklichen Schmerzen, eher ein Druckgefühl am Anfang. Das Unangenehmste war für mich tatsächlich die Mundatmung in den ersten Tagen, vor allem nachts. Blaue Flecken hatte ich kaum bzw. sie sind relativ schnell verschwunden. Ich würde sagen, dass ich mich nach kurzer Zeit wieder gesellschaftsfähig gefühlt habe. Insgesamt war die Heilung für mich weniger schlimm als erwartet – aber natürlich trotzdem eine Umstellung. Direkt nach Gipsabnahme war die Nase noch deutlich geschwollen und hat sich relativ fest angefühlt. Teilweise wirkte sie auch breiter, als ich es erwartet hatte. Woche 2: Die Schwellung ist langsam zurückgegangen, aber nicht linear. Ich hatte das Gefühl, dass die Nase sich fast täglich verändert. Die Spitze war weiterhin ziemlich fest. Jetzt – nach 30 Tagen: Die Nase wirkt schon definierter als am Anfang. Auch etwas schmaler als direkt nach der Gipsabnahme. Trotzdem ist noch Schwellung da, vor allem an der Spitze. Sie fühlt sich teilweise noch hart und ein bisschen fremd an. Die Nase verändert sich wirklich ständig Was mir besonders aufgefallen ist: Morgens sieht sie oft anders aus als abends Woche 2 vs. Woche 4 ist ein deutlicher Unterschied Es gibt Tage, da wirkt sie „besser“ und Tage, da wieder mehr geschwollen Man merkt einfach, dass sich alles noch im Prozess befindet. Geduld ist hier wirklich ein großes Thema. Ich fühle mich im Alltag eigentlich wieder ziemlich normal. Außenstehende machen mir ständig komplimente und sagen das die Nase mein Gesicht femininer macht und es mache es vollkommen. Ich denke aber trotzdem noch regelmäßig daran, vor allem wegen der Pflege. Fragen an euch: Mich würde eure Erfahrung wirklich interessieren War eure Nase nach 30 Tagen auch noch geschwollen? Wie lange war eure Nasenspitze hart oder unbeweglich? Hattet ihr auch das Gefühl, dass sie jeden Tag anders aussieht? Wann wurdet ihr entspannter mit dem Ergebnis? Gab es Sorgen, die sich im Nachhinein als unnötig herausgestellt haben? Und noch eine praktische Frage: Welche Creme benutzt ihr für den Nasenformer? ich bin immer noch auf der suche nach eine geruchsnäutrale Creme. Bepanthen finde ich vom Geruch her schwierig, andere Cremes waren bei mir entweder zu trocken oder zu rutschig. Ich freue mich über eure Erfahrungen und Antworten. Vielleicht hilft dieser Austausch auch anderen, die gerade in der gleichen Phase sind. Danke fürs Lesen
Hi zusammen,
seit meiner Nasen-OP bekomme ich immer wieder ähnliche Fragen – sowohl von Freunden als auch hier online. Deshalb dachte ich, ich mache einfach mal einen kleinen Sammelpost und beantworte ein paar Dinge, die mich vor der OP selbst total beschäftigt haben.
Kurz vorweg: Das hier ist keine medizinische Beratung, sondern nur meine persönliche Erfahrung. Ich beantworte auch nicht alles im Detail – nur das, womit ich mich wohlfühle. Vielleicht hilft der Austausch ja auch anderen, die gerade überlegen oder frisch operiert sind.
Ich gehe mal kurz auf ein paar Punkte ein, die mir oft gestellt werden:
Warum habe ich mich für die OP entschieden? Meine Nase hatte einen kleinen Höcker und eine relativ dicke Nasenspitze. Ich wurde damit über Jahre immer wieder gehänselt und irgendwie hat mich das Thema länger begleitet, als ich mir eingestehen wollte. Irgendwann hatte ich einfach das Gefühl: Ich möchte dieses Kapitel hinter mir lassen.
Wie sah ich direkt nach der OP aus? Definitiv angeschwollen – aber ehrlich gesagt trotzdem ziemlich glücklich. Natürlich sieht man noch nicht das endgültige Ergebnis, aber für mich war schon direkt klar, dass die Richtung stimmt. (Foto habe ich angehängt.)
Habe ich Unsicherheiten? Ja, auf jeden Fall. Auch jetzt noch tauchen immer wieder Fragen auf, zum Beispiel:
Was mache ich, wenn ich mir aus Versehen an der Nase stoße oder sie verletze?
Ist dann mein HNO der richtige Ansprechpartner?
Wie stark darf man eigentlich wieder die Nase putzen?
Zum Reinigen benutze ich aktuell vorsichtig Wattestäbchen – macht das noch jemand so?
Fragen an euch (würde mich wirklich interessieren):
Wie lange war eure Nasenspitze hart?
Hattet ihr auch Phasen mit Zweifeln während der Heilung?
Welche Creme benutzt ihr für den Nasenformer, bevor ihr ihn einsetzt? Bepanthen ist mir vom Geruch her irgendwie zu intensiv.
Was hat euch mental in dieser Heilungsphase geholfen?
Ich freue mich über eure Erfahrungen und Perspektiven. Vielleicht hilft der Austausch ja auch anderen, die gerade vor der Entscheidung stehen oder frisch operiert sind.
Danke fürs Lesen 🙂
Vor meiner Entscheidung habe ich eigenständig im Internet recherchiert. Über Google bin ich zunächst auf einen *******-Beitrag gestoßen, in dem eine ehemalige Patientin sehr offen über ihre Erfahrungen berichtet hat. Dieser persönliche Bericht hat mich neugierig gemacht, sodass ich weiter recherchiert habe. Anschließend habe ich gezielt nach der Klinik gesucht, Bewertungen gelesen und mir zahlreiche Vorher-Nachher-Bilder angesehen. Besonders die positiven Rezensionen sowie die Ergebnisse der Patientinnen und Patienten haben mir ein sehr gutes Bauchgefühl gegeben. Über den Arzt, der die Operation durchführen würde, habe ich keine separate, vertiefte Recherche durchgeführt. Mein Vertrauen basierte vor allem auf dem Gesamteindruck der Klinik, den veröffentlichten Ergebnissen und den Erfahrungsberichten. Sowohl die Elit Klinik als auch Rhinomedica haben durch ihre professionelle Online-Präsenz, die transparenten Informationen und die authentisch wirkenden Ergebnisse überzeugt. Aus diesem positiven Eindruck heraus habe ich direkt eine E-Mail geschrieben. Die schnelle und freundliche Rückmeldung hat mein gutes Gefühl zusätzlich bestärkt. Die Professionalität und Promptheit der Kommunikation waren für mich wichtige Faktoren bei meiner Entscheidung. Der Eingriff selbst ist sehr gut verlaufen. Besonders positiv hervorheben möchte ich die Betreuung nach der Operation. Ich wurde sehr einfühlsam behandelt. Die Krankenschwestern kamen regelmäßig – etwa alle drei Stunden – und haben mir Eis für die Augen gebracht, um die Schwellung zu lindern. Dabei wurde nicht nur die Kühlung durchgeführt, sondern es wurde jedes Mal aufmerksam nachgefragt:
Ob alles in Ordnung ist
Ob ich Schmerzen habe
Ob ich etwas brauche
Diese fürsorgliche und aufmerksame Betreuung hat mir Sicherheit gegeben und mir das Gefühl vermittelt, gut aufgehoben zu sein. Im Alltag achte ich sehr bewusst darauf, meine Nase nicht versehentlich zu stoßen oder zu verletzen. Jede Bewegung wird vorsichtiger ausgeführt als sonst. Aktuell bin ich noch krankgeschrieben, werde jedoch ab Montag wieder arbeiten müssen. Dabei habe ich gemischte Gefühle. Einerseits freue ich mich, wieder in meinen Alltag zurückzukehren, andererseits habe ich Sorge, dass im Berufsalltag – insbesondere als Erzieherin im Kindergarten – unabsichtlich etwas passieren könnte. Kinder bewegen sich spontan und manchmal unkontrolliert, was ein gewisses Risiko darstellt. Deshalb werde ich besonders achtsam sein und mein Umfeld entsprechend sensibilisieren.
Mein persönlicher Rat an zukünftige Patientinnen und Patienten - Ich würde Folgendes weitergeben: - Sprecht von Anfang an offen über alle eure Gedanken und Fragen zur OP, zum Verlauf, zur Nachsorge und zu Medikamenten. - Klärt genau, welche Pflegeprodukte benötigt werden. - Macht euch Notizen – entweder schriftlich oder im Handy – damit ihr genau wisst, wann was zu tun ist. Beispiele: - Alle zwei Tage die Nase neu tapen - - Nach vier Wochen den Nasenformer nur noch nachts tragen Struktur hilft enorm in der Heilungsphase.
Bleibt außerdem im engen Kontakt mit Rhinomedica. Das Team ist zuverlässig, professionell und weiß genau, was es tut. Eine gute Kommunikation gibt Sicherheit und erleichtert die gesamte Heilungszeit erheblich.
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