Brustvergrößerung Video - hervorgehobene Frage
poca86

Am 19.12.2019 fand die 1. Brustvergrößerung statt. Polytech, Opticon MesmoHS, 230ml Danach folgten Asymmetrie und Schmerzen auf die darauffolgenden Monate. Revision am 21.08.2020: Polytech, Replicon MesmoHS 315ml. Gleiche Probleme wie vorher. Ich schreibe keinen Roman, da man sich wohl denken kann, wie es mir geht. Hätte ich die Wahl, würde ich die Uhr auf Ausganslage zurückdrehen denn diese war eben schön, nur hatte ich jahrelang den sehnlichsten Wunsch nach größeren Brüsten. Ich appelliere hiermit an IHR Fachwissen, was hier passiert sein könnte und wie man mir HELFEN kann. Ein großes Dankeschön vorab!

Hallo! Verformen und Schmerzen kann durch Kapselfibrose kommen! Hatten Sie das? Die KF können Sie leider nur durch Implantatwechsel/-Entfernung auf Null stellen. Haben nach Wechsel dann auch wieder das Risiko. Grundsätzlich strebe ich die Erstellung einer ganz neuen Höhle an. Haben Sie eine neue Höhle bekommen beim Wechsel? oder in die gleiche Höhl ... weiterlesen

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lara970278

Hallo, Ich hatte Anfang Dezember eine BV, alles ist toll verheilt. Meine Frage: ist es möglich sich die Brustwarze versetzen zu lassen? Mittels einer ambulanten Operation oder ist dies nur möglich mit einer richtigen OP, inklusive Übernachtung, Vollnarkose etc. Liebe Grüße Lara

Hallo, das hängt natürlich immer von den Befund ab aber so wie es sich anhört ist es wohl nur eine kleine Versetzung, dieses kann man normalerweise auch über dem liegenden Implantat sogar in örtlicher Betäubung machen. Beste Grüße aus Hamburg Ch. Kerpen

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emmamoin

Hallo ! Vor 2 Jahren wurden meine Brüste vergrößert (425ml). Meine Brüste fühlen sich nun nur total unterschiedlich an und gerade im Liegen habe ich das Gefühl, dass ich auf der einen Seite genau mein Implantat fühlen kann und die ist auch deutlich härter. Mittlerweile ist der nippel gefühlt auch etwas anders ausgerichtet als früher. Durch Ultraschall etc. Wurde eine kapselfibrose aber ausgeschlossen und es wurde vermutet, dass es mit zu viel Sport und zutun hat ... fühle mich mit der Antwort irgendwie nicht besser.. ich weiß nicht, was ich tun soll, da ich schon bei 2 Ärzten war

Den Ultraschall würde ich von jemand anderen wiederholen lassen. Das hört sich schon sehr nach einer Kapselfibrose an

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Hallo, im Februar hatte ich eine BV. Diese sollte mein Leben verändern. Das hat sie auch.. leider negativ. Meine Ausgangslage war quasi nicht vorhanden. Bekommen habe ich bei einer Größe von 165cm und 46 kg 315cc Motiva runde Implantate. Schon nach der OP waren die Schmerzen vor allem links unerträglich. Da empfand ich das alles noch als normal. Ca 3 Wochen später bin ich morgens aufgestanden, es hat richtig geknirscht. Kurz darauf lief der Bereich über der Brust komplett mit Blut voll und wir sind sofort zurück in die Klinik. Dort wusste erst keiner was los ist. Es hat mehrere Stunden gedauert bis ich endlich wusste das ich ein Hämatom geplatzt ist. Ich musste erneut operiert werden. Der vorhandene Achselschnitt wurde geöffnet, dort könnte man das Blut nicht absaugen also wurde unter der Brust ein Schnitt gemacht. Erstmal wirkte es danach als sei alles okay. Jedoch wurde mir mehrfach nahe gelegt, ich hätte dies selbst verursacht und es wäre unmöglich das so etwas passiert. Da ich mehr sehr geschont habe und auch sonst nichts passiert ist, kann das nicht sein. Von da an ging es immer weiter bergab. Es hat nach der NotOP keine Nachsorge mehr statt gefunden obwohl ich mehrmals darum gebeten habe. Da mein Chirurg im Ausland wegen Corona fest saß und niemand anderes scheinbar das machen durfte. Ich solle mir aber keine Sorgen machen. Am Telefon hieß es immer es ist normal das die linke Brust länger braucht zum Heilen durch die zweite OP. Der Schmerz ließ zwar nach aber hörte nie auf. Meine Panik wurde natürlich auch immer größer, da ich ja einfach nicht wusste ob alles okay ist. Die linke Brust blieb somit immer viel dicker und härter als die rechte. Den Stütz BH habe ich über 3 Monate getragen bis endlich mein Chirurg aus dem Ausland zurück war. Dieser sagte mir dann Mitte Mai, es wäre alles okay, die Brust schmerze noch von der NotOP und das ginge bald weg. Ich war froh und hoffte. Seitdem konnte ich kaum mehr schlafen und hatte Angst, dass nochmal so ein Hämatom entsteht. Den Stütz BH dürfte ich jetzt ablassen und mir Bhs kaufen. Dies war kaum möglich, da die linke Brust viel dicker und runder war und sehr hart. Rechts war alles okay. Kein BH passte, an einer Seite zu eng,an der anderen zu locker. Somit kaufte ich Sport Bhs. Auch nach Wochen und Monaten tat sich nichts, die linke Brust schmerzte immer noch, setzte sich nicht ab, und sogar die Brustwarze rutschte immer mehr zur Seite. Mal abgesehen vom Schlaf und den Schmerzen, wurde ich immer unglücklicher. Im August hatte ich endlich den nächsten Nachsorge Termin und war mir sicher, dass der Chirurg mir jetzt endlich hilft und es auch sieht. Seine Antwort auf meine Beschwerde war lediglich ich stelle mich an und solle genießen,schließlich war ja vorher nichts da. Und ich solle froh sein, dass mir dir die Not OP nicht berechnet wurde. Ich wollte nur noch raus und war sprachlos. Seitdem weine ich jeden Tag. Ich beschloss zu sparen und woanders hin zu gehen, da ich dort nicht mehr hin wollte. Als wäre das nicht genug, ist letzten Monat das Implantat der rechten gesunden Brust komplett nach unten gerutscht. Es ist so unglaublich hässlich und ich kann nicht mehr. Ich habe langsam keine Kraft mehr, seid einem Jahr schlafe und lache ich kaum noch. Mein Mann sagte es reicht. Wir gehen dorthin noch einmal zurück. Dort würden wir unmöglich behandelt. Ich zog mich aus, zeigte das Ergebnis der völlig entstellten Brust und er sagte nur "Was stört sie denn?" Da bin ich in Tränen ausgebrochen. Ich fragte ihn ob er blind muss. Er sagte trocken alles normale Komplikationen. Ich habe einen weiteren Chirurgen auf gesucht. Der war geschockt und riet mir zur Klage. Er sagte die Kapsel links ist total verhärtet, die Implantate viel zu groß für meine Statur und die linke Brust hätte sich nie absetzen können, da die Narbe vom Brust-Schnitt falsch sitzt. Ich hoffe, dass war jetzt alles irgendwie verständlich. Ich kann mir keine erneute OP leisten, halte aber die Schmerzen und die seltsamen Gefühle kaum noch aus. Mir geht es richtig schlecht, körperlich und psychisch. Vielleicht ist hier ja jemand, dem es ähnlich ergangen ist, der mir Tipps geben oder helfen kann. Ich habe große Angst was demnächst noch passiert. Ich danke schonmal im vorraus und hoffe auf Antworten 😭

Hallo, Wenden Sie sich an Motiva! Die Firma kennt das Problem der unteren Instabilität. Da man dort mit Null Kapselfibrose wirbt, werden die interessiert sein, Ihren Fall genau untersuchen zu lassen. Mögliche Diagnosen: Doppelkapsel Fibrose nach Hämatom Verletzung seitlicher Nerv Schwimmendes Implantat. Gerne untersuche ich Sie! Ich hoffe, Sie h ... weiterlesen

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Hallo. Ich hatte mir vor ca. einem Jahr die Brust vergrößern lassen. Seit zwei Monaten ist meine rechte Brustwarze immer entzündet und schmerzt. Meine Frauenärztin kann mir nicht helfen, sie meint, dass die Brustwarze durch den „Druck“ von unten gereizt und sensibel ist. Meine Chirugin sagt, dass sie an den Brustwarzen ja gar nicht dran war (schnitt in der Brustfalte). Woran kann es liegen und was kann ich tun? Zinksalbe, verschreibungspflichtige Salben helfen nicht. Vielen Dank für Antworten

Sehr wahrscheinlich handelt sich um bakteriellen Entzündung ( z B Bisswunde ?)Empfehlen Wundabstrich und Antibiotika Therapie

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jennie

Hallo. Ich hatte eine Brust Vergrößerung vor 8 Wochen. 400cc unter den Brustmuskel. Vorher hatte ich ein kleines A Körbchen. Ich bin eigentlich sehr zufrieden! Ich mache mir aber Sorgen, weil bei manchen Bewegungen wie Bücken oder leichten Anstrengungen wie wischen etc. Spüre ich das rechte Implantat. Es fühlt sich an als würde es leicht rutschen. Das linke Implantat ist nicht spürbar in alle Bewegungen. Wenn ich meine Brüste von unten hoch drückte sitzt das linke fester und das rechte hat viel mehr Spielraum und bewegt sich mehr falls man das so sagen kann. Wenn ich stehe oder sitze sind aber beide Brüste gleich und sehen optisch richtig aus nur das die eine halt gefühlt lockerer ist und mehr Spielraum hat. Ist das normal oder bedenklich? Liebe Grüße

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Hallo liebe Ärzte, ich hatte 2016 eine Brustvergrößerung. Nach circa anderthalb Jahren sind die Brüste extrem geschwollen, eine fast auf die doppelte Größe. Sie waren total hart und sahen aus wie Bälle. Die Brust wurde. Tiert, kein Arzt konnte was finden. Ich bin dann zu meinem Chirurgen, Dieser gab mir direkt für den nächsten Tag einen OP Termin. Er setzte mir neue Implantate rein, sagt mir beim Aufwachen dass meine linke Blut voller Blut gewesen wäre, wohl durch eine mechanische Reibung oÄ. Die Brüste San danach aber nicht mehr aus wie davor. Sie haben ja einfach nicht mehr gefallen, ich hatte ständig einen Druckschmerz und sie waren mir einfach zu rund und prall. Ich habe sie mir dann im August 2019 war einer ganz tollen Ärztin in Berlin entfernen lassen, diese entschied die Kapsel drin zu lassen. Nun schiebe ich gerade total Panik wegen dieser ALCL-Sache.. oh ich hatte raue Implantate, unter dem Brustmuskel. Diese habe ich natürlich nicht aufbewahrt. Besteht jetzt, im Nachhinein noch eine Chance, irgendwie untersuchen zu lassen ob ich eine von den Betroffenen von ALCL bin? Ist das Risiko immer noch genauso hoch, weil die Kapseln noch drin sind? Könnte man diese auch noch entfernen lassen? Auch wenn keine Implantate mehr da sind? Oder haben sich die Kapseln schon aufgelöst? Ich mach mir gerade einfach Sorgen. Ich würde mich sehr über Antworten freuen. Vielen Dank und viele Grüße

Hallo. Die Kapseln lösen sich leider nicht auf, sind aber zu entfernen, damit Sie auf ein Null-Risiko für ein ALCL kommen. Allerdings ist das Risiko an sich ein ALCL zu erleiden nicht ausgesprochen hoch, so dass Sie Ihre Brust auch regelmäßig von Ihrer Gynäkologin*e kontrollieren lassen können. Der Nachteil die Kapsel zu entfernen ist, dass damit ... weiterlesen

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pattie_89594101

Hallo Zusammen, ich hatte vor etwas über 3 Jahren meine erste Brust OP, da ich nach dem Abstillen nur noch ein kleines schlaffes B Körbchen hatte. Alles verlief super und ich war mit dem Ergebnis zufrieden. Ich habe allerdings seitdem noch ein Kind bekommen und konnte zum Glück stillen. Allerdings bin ich jetzt nach dem Stillen nicht mehr ganz so zufrieden. Ich würde sehr gerne eine erneute OP vornehmen lassen. Allerdings bin ich unsicher, ob das so geht und Sinn macht. Das Problem ist, dass meine Implantate (Polytech 4Two anatomisch mit Diagongel ca. 465 cc) über dem Muskel liegen. Ich hätten erstens gerne etwas größere Implantate und außerdem hätte ich gerne Implantate ohne Polyurethane Beschichtung. Nun ist es so, dass ich nach der OP ein D Körbchen hatte. Während der Stillzeit war es locker ein F Körbchen. Dummerweise finde ich, dass die Implantate jetzt recht weit auseinander stehen. Ich habe jetzt ein D-E Körbchen. An der Innenseite merke ich schon die Implantate und beim Bücken teichenesie sich auch innen zum Brustkorb hin ab. Das stört mich aber nicht weiter. Nun meine Frage, ist es überhaupt möglich größere Implantate zu nehmen ÜBM??? Das Risiko vom Rippling wäre hier ja sicher noch größer oder? Was mich auch etwas stört, ist, dass mittlerweile eine Brust etwas größer ist, als die andere. :/ Vielleicht kann mir ja schonmal jemand weiterhelfen. Ich hätte allgemein trotzdem auch gerne andere Implantate, da ich etwas ängstlich bin wegen den jetzigen Implantaten und dem erhöhten Risiko wegen der PU Beschichtung. VG :)

Ja, interessante Frage. Um Ihnen jedoch einen verwertbaren Rat zu geben, müsste ich Sie in unserer Sprechstunde noch genauer befragen und untersuchen. Leider ist hier gar nicht angegeben, wo Sie wohnen. Falls die Entfernung zu uns nach Berlin für Sie zunächst zu groß wäre, dürfen Sie mir gerne im Vorfeld einige Bilder zusenden. Auch das würde mir s ... weiterlesen

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