Entfernung von Hautauswüchsen per Laser

Viele Menschen in Deutschland leiden unter Warzen. Diese können kurzfristig oder dauerhaft auftreten und sich vor allem an Körperteilen wie Händen oder Füßen sowie im Gesicht oder im Intimbereich entwickeln. Warzen sind eine gutartige Hautveränderung und sie entstehen durch eine Infektion mit Viren. Das bedeutet, dass Warzen ansteckend und übertragbar sind. Betroffene erkennen eine Hautwucherung mit rauer, schuppiger Oberfläche. Wegen ihrer Infektiosität ist es wichtig, die Warzen von einem Arzt identifizieren und richtig behandeln zu lassen. Je nach Warzentyp gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten, die wir Ihnen im Folgenden erläutern.

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Vor allem Kinder sind stark betroffen von Warzenbildung

Was ist eine Warze?

Warzen sind gutartige Wucherungen bzw. Geschwülste der Haut, deren Oberfläche stark verhornt sein kann. Prof. Dr. med. Hjalmar Kurzen erklärt, dass Warzen durch eine Virusinfektion der Haut mit human Papillomaviren (HPV) entstehen. Es sind über 80 verschiedene Typen dieser Viren bekannt. Sie können auf ganz unterschiedliche Weise in unseren Körper gelangen: Beim Händeschütteln, beim Kontakt mit infizierten Gegenständen oder beim Barfußlaufen in Schwimmbad und Sauna. Über winzige Risse in der Haut oder der Schleimhaut dringen die Viren in die oberste Hautschicht ein, siedeln sich dort an und werden dann an die Oberfläche abgegeben. Das Team der Dermatologie Tempelhof ergänzt, dass nicht alle Menschen, die mit Papillomaviren infiziert sind, auch grundsätzlich Warzen bekommen. Besonders betroffen sind Kinder und Menschen, die ein geschwächtes Immunsystem haben, Raucher sind, zu übermäßigem Schweiß (insbesondere an den Füßen) leiden oder Diabetes-Patient sind. 

Warzen können in unterschiedlichen Formen auftreten. Stachel-, Mosaik-, Dorn- und Feigwarzen werden als die häufigsten Formen von Warzen genannt. 

Arten von Warzen

Warzen unterscheiden sich in Aussehen, Lokalisation und Ursache. Sie entstehen durch eine Virusinfektion der Haut. Es kommt vor, dass sie keine Symptome zeigen und spontan verschwinden. Andere sind lästig und verbreiten sich schnell. 

Gewöhnliche Warzen - Gewöhnliche Warzen, auch Stachelwarzen oder vulgäre Warzen genannt, sind mit etwa 70 Prozent die meist verbreitete Warzenart. Vor allem entwickeln sie sich am Finger oder auf der Hand und sind stecknadel- bis erbsengroß. Sie können auch am Knie oder Ellbogen auftreten. Gewöhnliche Warzen treten sehr häufig bei Kindern und Jugendlichen auf, da das Immunsystem noch nicht vollständig ausgereift ist, um den Virus abzuwehren. Die gutartigen erhabenen Wucherungen sind meistens hautfarben und weisen eine raue, blumenkohlartige Oberfläche auf.

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Gewöhnliche Warzen auf der Hand

Flachwarzen - auch Planwarzen genannt, sind fein (oft nur 1-2 mm Durchmesser), leicht gewölbt und haben eine glatte Oberfläche. Besonders häufig treten sie im Gesicht, im Nacken, an den Handgelenken sowie am Hand- und Fingerrücken auf. Sie sind oft hautfarben und erscheinen meist in Gruppen von bis zu 100 Stück. Das Gute ist jedoch, dass sie sich oft spontan von alleine, gerade bei Kindern und Jugendlichen, zurückbilden. Auch diese Warzenart wird durch das humane Papillomavirus (HPV) ausgelöst und ist daher ansteckend. Nach einer Ansteckung kann es Wochen oder Monate, manchmal sogar bis zu einem Jahr dauern, bis Flachwarzen eine sichtbare Größe erreicht haben.

Feig-/Genitalwarzen - zählen zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten. Da sie feuchtwarme Bedingungen bevorzugen, vermehren sie sich vor allem im Genital- und Analbereich. Sie sind meist rötlich, bräunlich, grau-weiß oder grau-gelb. Auch Feigwarzen entstehen durch eine Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV) und werden am häufigsten durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Nach der Ansteckung kann es Wochen bis Monate dauern bis erste Warzen zu sehen sind. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können Feigwarzen oder andere HPV-bedingte Schleimhautveränderungen frühzeitig erkannt und behandelt werden. Bei den meisten Menschen verursachen Feigwarzen keine Beschwerden. Selten können sie unangenehm jucken, brennen oder schmerzen oder zu Schmerzen beim Geschlechtsverkehr führen. 

Dornwarzen - auch bekannt als Stechwarzen oder Fußsohlenwarzen, können sehr unangenehm und mit Schmerzen an der Fußsohle verbunden sein. Denn ausschließlich dort kommen Dornwarzen vor, insbesondere an Stellen, die viel Druck ausgesetzt sind, also Zehen, Ferse und Fußballen. Die Warzen erscheinen in Form von kleinen weißen Ringen mit schwarzen Punkten in der Mitte – die Folgen minimaler Einblutungen. Dornwarzen können tief nach innen wachsen. Wodurch sie nach einiger Zeit beim Gehen oder Stehen große Schmerzen verursachen können. Auch Dornwarzen entstehen durch eine Infektion mit HPV und sind übertragbar.

Pinselwarzen - sind fadenförmige Wucherungen, die am Hals und an empfindlichen Hautstellen im Gesicht, wie Augenlid und Lippen, auftreten können. Diese Warzen sind meist weiß bis rosa, häufig mit einer braunen Spitze. Sie treten eher selten auf, sind aber auch ansteckend und werden vor allem durch Küssen oder die Verwendung gemeinsamer Gesichtspflege oder Schminke übertragen. Pinselwarzen verursachen keine Beschwerden und sind nicht schmerzhaft. Aus diesem Grund erfolgt eine Entfernung in den allermeisten Fällen rein aus kosmetischen Gründen. 

Dellwarzen - diese Art von Warzen ist vor allem bei Kindern zwischen zwei und fünf Jahren zu finden. Sie entwickeln sich meist im Gesicht, am Hals, an den Augenlidern oder im Genitalbereich. Dellwarzen werden durch ein Virus aus der Gruppe der Pockenviren (Molluscum contagiosum) verursacht. Die Übertragung kann sowohl direkt als auch indirekt erfolgen. Sie sind stecknadel- bis erbsengroß, glatt, glänzend und weisen in der Mitte häufig eine kleine Delle mit einer winzigen Öffnung auf. Aus dieser kann eine breiige Flüssigkeit austreten, die ansteckende Viren enthält. Beim Spielen mit anderen Kindern oder im Schwimmbad verbreitet sich so das Virus sehr leicht. Es treten in der Regel keine Beschwerden auf.

Für wen ist eine Warzenbehandlung  geeignet?

Warzen sind nicht immer sofort als solche zu identifizieren, daher ist es sehr wichtig bei Verdacht einen Spezialisten aufzusuchen. Zudem besteht eine hohe Ansteckungsgefahr und Übertragbarkeitsrate. Frau Dr. med. Sabine Driver gibt an, dass das Risiko sich im Laufe des Lebens mit dem Warzenvirus zu infizieren, bei ungefähr 80 Prozent liegt. Daher liegt es in der Verantwortung jedes Einzelnen eine entsprechend vermutliche Hautstelle untersuchen zu lassen. 

Warzenbehandlungen haben in der Regel keine Nebenwirkungen. Darüber hinaus wird eine Hautbeurteilung des Patienten durchgeführt, um die geeignete Behandlung auszuwählen.

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Besonders im Gesicht werden Warzen als sehr störend empfunden

Wie wähle ich meinen Arzt/Chirurgen aus? 

Hautverletzungen sind ohne Fachwissen und Spezialausrüstung nicht leicht zu erkennen. Viele von ihnen bedürfen, wie die meisten Hauterhebungen, keiner dringenden Intervention. Doch nur die richtige Einschätzung der Art der Hautläsion kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen vermeiden. Deshalb ist es so wichtig, den eigenen Körper zu beobachten und dann einen Spezialisten zu konsultieren, wenn Sie ein unidentifiziertes Wachstum, einen Fleck oder eine Knötchenbildung auf Ihrer Haut erkennen

Hautkrankheiten, ihre Behandlung und die Diagnose von Hautläsionen werden von einem Dermatologen behandelt. Er ist derjenige, den wir bei jeder beunruhigenden Veränderung konsultieren sollten. Die Experten der Dermatologie Tempelhof weisen darauf hin, dass es viele Möglichkeiten gibt eine Warze zu behandeln und jede Entscheidung sehr individuell getroffen werden muss. Nur in schwierigen Fällen wird eine Warze chirurgisch entfernt. 

Wie sieht der erste Termin mit dem Chirurgen/Arzt aus?

Frau Dr. Tatiana von Bayern betont, dass jeder Warzenbehandlung eine gründliche Diagnostik vorausgeht. Nach eingehender Untersuchung wird dann die bestmögliche und sorgfältig ausgewählte Warzentherapie bestimmt. 

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Warzen, die an sehr unterschiedlichen Stellen des Körpers auftauchen können. Beim ersten Termin wird die betroffene Stelle beobachtet, die Art der Läsion abgeschätzt, die mögliche Behandlung gemeinsam ausgewählt und schließlich die zu befolgenden Schritte dem Patienten erklärt. 

Der „Berufsverband der Deutschen Dermatologen“ (BVDD) gibt zudem die Möglichkeit einen Hautarzt in ihrer Region zu finden oder zu recherchieren, welche Spezialisierung ein Facharzt absolviert hat. Versuchen Sie zudem, im Internet nach Meinungen und Erfahrungen anderer Patienten zu suchen.

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Erstuntersuchung beim Arzt, um den Hautauswuchs zu analysieren

Methoden der Warzenbehandlung

Zum Entfernen von Warzen bieten sich verschiedene Therapien an. Für einige Warzen wurden spezielle Pflaster konzipiert, die durch die integrierte Säure langsam dafür sorgen, dass das Gewebe abstirbt. Auch verschiedene Lösungen zum Wegätzen der Warzen oder das Vereisen ist möglich, so das Team der Dermatologie Tempelhof.

Warzen können auch chirurgisch behandelt werden, d.h. mit einem kleinen Eingriff unter örtlicher Betäubung geschnitten werden.

Die gängigsten Methoden zur Entfernung von Warzen sind: Lasertherapie, Infrarotlicht-Wira-Therapie und Kryotherapie

Lasertherapie: Bei der Lasertherapie werden die obersten Hautschichten mit einem Laser bestrahlt. Der computergesteuerte Laserstrahl wird auf die zu behandelnde Fläche ausgerichtet und das Gewebe wird in sehr feinen Schichten verdampft. Dank der schonenden Wirkung entstehen keine großen, offenen Wunden, die Haut heilt schnell und meist sind keine weiteren Behandlungen oder Kontrollen nötig. Die physikalischen Eigenschaften der Laserstrahlen ermöglichen eine intensive Einwirkung auf die zu behandelnde Stelle. 

Bei der Behandlung von tiefwurzelnden Warzen, kann der Eingriff gegebenenfalls unter Lokalanästhesie durchgeführt werden.. Flache Warzen benötigen in der Regel überhaupt keine Narkose. Der Patient kann während des Eingriffs ein leichtes Brennen und Wärme spüren. Die Behandlung dauert nur wenige Minuten. Ausgedehnte Hautläsionen müssen unter Umständen wiederholt werden, und die Warze wird dann schrittweise entfernt. Nach der Behandlung wird ein steriler Verband angelegt. An der Stelle, an der der Laser operiert, bildet sich ein kleiner Schorf, der innerhalb weniger Wochen abheilt. Da sich an der behandelten Stelle neue Haut bildet, sollte sie vor der Sonne geschützt werden. Sie sollten den Bereich auch nicht zu lange Wasser aussetzen und von der Verwendung von Kosmetika absehen. 

Infrarotlicht-Wira-Therapie: Diese innovative Methode wird von vielen Dermatologen genutzt, um Warzen mit Hilfe von Bestrahlungstherapie zu bekämpfen. Es kommt ein spezielles Bestrahlungsgerät zum Einsatz, das hoch dosiertes wassergefiltertes Infrarotlicht auf die Warze projiziert und es kann bis in tiefere Hautschichten eindringen, erklärt  Frau Dr. Tatiana von Bayern. Diese Therapieform wird vor allem gerne bei Kindern eingesetzt, die sehr häufig unter Warzen leiden. Als besonders positiven Effekt nennt Dr. Sabine Anders eine verbesserte Durchblutung und die Steigerung der Immunabwehr. Es werden die Selbstheilungskräfte des Körpers gestärkt, sodass dieser in der Lage ist, die Warze abzustoßen oder einzuschmelzen. Die Wira-Therapie ist schmerzfrei und hat keine Nebenwirkungen. 

Kryotherapie: Bei dieser Behandlung werden die Warzen durch flüssigen Stickstoff einer enormen Kälte ausgesetzt, sodass es zum Absterben der befallenen Zellen kommt. Auch flüssiges Lachgas oder Trockeneis können bei der Kryotherapie zur Entfernung der Warze angewendet werden. Mit der Kryotherapie können fast alle Arten von Warzen behandelt werden, nur an Stellen wie das Augen oder auf den Schleimhäuten wird es abgeraten. 

Bei extrem niedrigen Temperaturen (-196℃) bilden sich viele kleine Eiskristalle. Diese sorgen dafür, dass das Gewebe der Warze abstirbt und damit kann die Hautwucherung abgetragen werden. Das Einfrieren der Warze dauert je nach Größe mehrere Minuten. 

Unmittelbar nach der Entfernung der Läsion kann die Haut gerötet und leicht geschwollen sein. Die Haut benötigt nach dem Einfrieren keine besondere Pflege. Um die Warzen loszuwerden, reicht in der Regel eine Kryotherapie-Sitzung aus.

Warzen entfernen - Wie geht das?

Warzen entfernen - Wie geht das?

Empfehlungen um Warzen vorzubeugen

Sie sollten an Orten, wie Schwimmbädern oder Saunen, nicht barfuß gehen: 

Über winzige Risse in der Haut dringen die Viren in die oberste Hautschicht ein und siedeln sich dort an. Daher immer Badeschuhe o.ä. tragen.

Verwenden Sie täglich saubere Socken: Der Nutzung von gebrauchten Socken, an denen bereits Bakterien haften, kann zu Warzen an den Füßen führen. Hygiene ist in diesen Fällen absolut notwendig, um die Übertragung der Viren zu minimieren.

Meiden Sie den direkten Kontakt mit den Warzen anderer Personen: Es ist notwendig, dieser Empfehlung besonders vorzubeugen, da der Kontakt mit den Warzen einer anderen Person Ihnen Warzen verursachen kann. Benutzen Sie nicht die gleichen Handtücher einer Person, die unter Warzen leidet. 

Manipulieren Sie nicht Ihre eigenen Warzen, um sie zu entfernen: Die Manipulation der Warzen, die auf Ihrem Körper erscheinen, entweder durch den Versuch, sie abzubrennen oder abzuschneiden, könnte dazu führen, dass sie sich vermehren, und die Warzen, die bereits behandelt wurden, könnten ihren Typ verändern und noch schwieriger zu entfernen sein.

Versuchen Sie die Warze zu bedecken: Diese Empfehlung ist sowohl für Sie als auch für eine andere Person ratsam, denn wenn der Bereich der Warze abgeklebt wird, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Virus übertragen und ausbreiten kann.

Achten Sie auf die Anzeichen, die Sie eine Warze erkennen lassen: 

Bei einer Hautveränderung oder auftauchenden Hautauswüchsen ist es immer ratsam einen Arzt zu konsultieren, um abzuklären, um was für einen Auswuchs sich handelt. 

Häufig gestellte Fragen

Welche Behandlungen gibt es zur Entfernung von Warzen? 

Es gibt mehrere: Warzenpflaster, Kryotherapie, Laser- oder Infrarot Therapie sowie die Möglichkeit eines chirurgischen Eingriffs. 

Ist die Entfernung von Warzen schmerzhaft? 

Nein, in der Regel ist nur eine Lokalanästhesie erforderlich. Es kann unangenehm sein, aber es entstehen keine Schmerzen.

Ist es notwendig, Warzen zu entfernen? 

Viele Menschen haben solche Läsionen seit vielen Jahren, ohne sie zu entfernen. Es ist jedoch besser, sie zu entfernen, da sie auf andere Menschen übertragen werden können.

Kann eine Warze wieder auftauchen? 

Ja, leider handelt es sich um wiederkehrende Läsionen. Der Patient sollte bei einer Operation oder Behandlung davon informiert werden.

Kann ich nach der Laserwarzenentfernung ins Schwimmbad gehen? 

Vermeiden Sie Schwimmbäder, Saunen und lange, heiße Bäder während der gesamten Wundheilungsphase bis zum Abfallen des Schorfes.

Gibt es eine Narbe, nachdem die Warzen mit flüssigem Stickstoff eingefroren wurden? 

Nach der Kryotherapie tritt in der Regel keine Narbenbildung auf. Die Behandlung ist präzise und schädigt nur die Gewebestrukturen, die entfernt werden müssen. Totes Gewebe löst sich von dem Lebenden und fällt ab, und die gesunden erholen sich ohne Hohlräume oder Fibrose. 

Warum sollten Sie nach einer Lasertherapie die Sonne meiden? 

Nach Laserbehandlungen erholen sich die Hautzellen und ihre Bestrahlung kann das Auftreten von Verfärbungen verursachen. Es ist daher notwendig, die behandelten Bereiche gewissenhaft mit einem Lichtschutz zu versehen. Cremes mit einem hohen LSF-Schutzfaktor, über 50, sollten alle 3-4 Stunden aufgetragen werden, auch an bewölkten Tagen, da UVA-Strahlung für die Verfärbung verantwortlich ist und durch Wolken und Brillengläser dringt. Sie sollten sich auch vor dem Licht schützen, das von elektronischen Geräten und Lampen ausgestrahlt wird. 

Literaturverzeichnis

Berufsverband Der Deutschen Dermatologen (BVDD). [online] Verfügbar unter: <https://www.bvdd.de/> [Zugriff vom 11. Mai 2020].

Dermatologie Tempelhof. Warzen. [online] Verfügbar unter: <https://www.dermatologie-tempelhof.de/warzen/>[Zugriff vom 11. Mai 2020].

Dr. med. Sabine Driver. Wira-Warzentherapie. [online] Verfügbar unter: <https://www.dr-driver-dermatologie.de/160.0.html> [Zugriff vom 11. Mai 2020].

Dr. Sabine Anders. Medizinische Wira Warzenentfernung. [online] Verfügbar unter: https://hautarztmitfreude.de/medizinische-kosmetik/medizinische-wira-warzenentfernung.html [Zugriff vom 12. Mai 2020].

Dermatologie im Schlosspalais. Dr. Tatiana von Bayern. Warzen Effektiv Behandeln. [online] Verfügbar unter: <https://www.dermatologie-schlosspalais.de/hauterkrankungen/warzen/> [Zugriff vom 11. Mai 2020].

Haut- und Laserzentrum Freising. Prof. Dr. med. Hjalmar Kurzen. Warzen.[online] Verfügbar unter: <https://www.prof-kurzen.de/dermatologie/warzen.php>[Zugriff vom 11. Mai 2020].

 

Aktualisiert: 06.08.2020

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