Schamlippenverkleinerung (Schamlippenkorrektur) Video - hervorgehobene Frage
irreales

Hallo zusammen, ich habe Ende Februar eine Schamlippenverkleinerung inkl. Klitorismantelstraffung durchführen lassen und bin leider aus mehreren Gründen nicht zufrieden. Zunächst sind die inneren Schamlippen am Rand geriffelt. Dazu kommt, dass links und rechts unter meiner Klitoris noch überschüssiges Gewebe ist, das sieht alles andere als gut aus. Mein letztes Problem ist, dass man in Bezug auf meinen Klitorismantel kaum einen Unterschied sieht. Ich habe der Chirurgin zwar gesagt, dass es mir wichtig ist, dass die Klitoris bedeckt bleibt, weil ich dort sehr sehr empfindlich bin (direkte Berührung ist unangenehm), aber der Hautüberschuss sollte doch deutlich reduziert werden. Ich bin wirklich verzweifelt.. einmal weil ich mich frage, ob die geriffelten Ränder wieder "hergerichtet" bzw. geglättet werden können und zum anderen, weil ich nicht weiß, ob ich mir eine weitere OP leisten kann, da ich noch in der Ausbildung bin. :( Vielen Dank im Voraus für Ihre Antworten!

Das kann natürlich nur nach Kenntnis des Befundes beantwortet werden. Vereinbaren Sie einen Termin.

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nmark

Liebes Forum, am 30.03 habe ich mich in Berlin einer Labienkorrektur unterzogen, die ich privat bezahlt habe. Hierzu hatte ich einen Termin in einem ambulanten Operationszentrum. Im Vor- und Aufklärungsgespräch mit dem behandelnden Arzt wurde nach kurzer Untersuchung erläutert, dass ein Randschnitt ausgeführt werden würde. Dieser wurde in den Unterlagen auch bildlich vermerkt. Am Tag der OP sollte dann noch mal eine Anzeichnen stattfinden, hierbei wurde jedoch einfach im stehen die Länge angezeichnet, die entfernt werden sollte, um anschließend nicht mehr sichtbar zu sein. Schon in diesem Moment kam mir das Vorgehen merkwürdig vor, die OP wurde dennoch vollzogen. Hinterher musste ich in meinem OP-Bericht lesen, dass statt des Randschnittes beidseitig ein Keilschnitt vorgenommen wurde. Ich wurde darüber nicht informiert, auch im Aufklärungsgespräch wurde diese Alternative nicht einmal mit mir besprochen. Ich war dementsprechend fassungslos, außerdem sehr ängstlich, da ich im Vorfeld so viele schlechte Erfahrungsberichte mit dieser Methode gelesen hatte. 5 Tage später lockerte sich bereits der erste Faden, zwei Tage später der nächste. Auf Rückfrage in der Praxis hieß es, es sei alles in Ordnung. Auf die Frage, warum die Technik einfach geändert wurde hieß es, man hätte während der OP festgestellt, dass sich so vermutlich ein besseres Ergebnis erzielen lassen würde (Ohne Frage hätte der Operateur vermutlich überhaupt nichts zur geänderten Technik gesagt, nach der OP hat ja auch niemand mit mir gesprochen). Dieser Befund hätte doch normalerweise schon in der Voruntersuchung auffallen müssen, oder? Die Operation ist nun etwas mehr als zwei Wochen her. Die eine Seite, bei der mehr entfernt werden musst, ist zwar nicht auseinandergerissen, aber an den Stellen, an denen sich der Faden eben relativ früh gelockert hatte, ist sie auch noch nicht zusammengewachsen und sieht bislang auch nicht danach aus. Nun meine Fragen: 1) In meinem Vertrag wurde die OP wörtlich nur mit "Labienkorrektur beidseitig" angegeben, am Ende hängt aber das Bild, bei dem der Randschnitt eingezeichnet wurde. Über die Alternative wurde ich, wie gesagt, überhaupt nicht aufgeklärt und hätte die Operation sonst vermutlich abgelehnt, oder mir zumindest eine zweite Meinung eingeholt. In einem anzukreuzenden Kästchen heißt es "Ich willige nach reiflicher Überlegung in das besprochene Betäubungsverfahren ein, sowie in Änderungen und Erweiterungen, wenn diese während des Eingriffs notwendig oder geraten erscheinen. Mit Neben- und Folge-eingriffen bin ich einverstanden.". Bezieht sich diese Formulierung auf die Betäubung, oder die OP? Eröffnet sich hier eine Möglichkeit für den Arzt, um komplett von der besprochenen Technik abzuweichen? Ich möchte das nicht einfach so auf mir sitzen lassen und habe auch Zweifel an der durchgeführten Schnitttechnik sowie der Vernähung. 2) Ich hätte gern die zweite Meinung eines Facharztes und wäre über Hinweise in Berlin dankbar. Es ist vermutlich ratsam, die Patientenakte mitzubringen? Sollten ebenfalls 6 Wochen zur Begutachtung vergehen? Herzlichen Dank im Voraus

Hallo Für beide Techniken gibt es große Befürworter. Manche schwören auf den Keil, ich mach lieber den Randschnitt! Manchmal fällt einem vielleicht bei der OP etwas auf, warum man dann die Technik switcht! Mit dem Operateur klären! Vor allem würde ich erstmal das Ergebnis abwarten, was Sie erst in einigen Wochen haben werden, wenn alles abgeschwoll ... weiterlesen

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Hallo, meine Schamlippenverkleinerung mit Klitorismantel ist bereits 5 Monate her. Mich stört, dass auf der einen Seite so eine Spitze unten am Klitorismantel herausragt. Ich hoffe auf den Fotos kann man erkennen was ich meine. Kann man das nachkorrigieren oder ist das normal ? Ist solch eine Nachkorrektur aufwendig oder ist das eher ein kleiner Eingriff? Auf den Fotos erkennt man das leider nicht, aber an einer Schamlippen sind wie so kleine Zacken vorhanden, es sieht leicht ausgefranst aus. Ich wäre über Antworten wirklich sehr dankbar!! Liebe Grüße

Hallo, Auf dem Photo ist ein geringfügiges Vorstehen der Haut erkennbar. Sieht insgesamt normal aus. Am besten nichts verschlimmbessern... VG RGH

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irreales

Hallo, vor 4 einhalb Wochen (am 23.02.2021) habe ich eine Labienkorrektur inkl. Klitorismantelstraffung durchführen lassen. Mit den verkürzten Schamlippen lief bzw. läuft alles gut, doch ich habe Probleme bzgl. des Klitorismantels. Es war anfangs sehr sehr stark geschwollen, nach einer Woche jedoch begann die Schwellung zurück zu gehen. Ich war sehr erleichtert darüber, doch in den letzten 2 Tagen ist die Schwellung wieder deutlicher geworden und die Haut ist dort dementsprechend wieder empfindlicher. Ich bin wirklich verzweifelt und wäre sehr sehr dankbar für Ihre Antworten! Viele Grüße

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minima1002206

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe mich vor 6 Wochen einer Korrektur der inneren Schamlippen unterzogen. Beide Seiten waren sehr lang und dazu sehr unsympathisch. Ebenso unsympathisch ist die Tiefe (ich hoffe es ist verständlich was ich damit meine) an der die inneren Schamlippen mit den Äusseren verwachsen sind. Somit wurde mir beim Beratungsgespräch schon mitgeteilt, dass es sein kann, dass nach der Korrektur die inneren Schamlippen immer noch ein bisschen länger als die Äusseren sein können, es aber versucht wird auf ein Niveau zu bringen. Daher bin nicht jetzt auch ein bisschen über das Ergebnis verwundert. Können Sie mir eventuell sagen, ob nicht doch zu viel abgetragen worden ist? Meinen Termin zur Kontrolle habe ich leider erst nach Ostern, dennoch beschäftigt mich dieser Gedanke sehr. Vielen lieben Dank und viele Grüße

Ohne Befund kann man natürlich gar nichts sagen.

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rosy

Hey zusammen:) Mein Eingriff ist jetzt ca 10 Wochen her. Ich bin mir über das Ergebnis sehr unsicher.. deswegen bin ich über ehrliche Meinungen sehr dankbar! Wenn ich meinen Klitorismantel anhebe, dann ist da so eine Art Öffnung zu sehen. Ist das normal ? Kann man daran noch was ändern ? Meine Ränder sind relativ hart, also wenn ich mit dem Finger drüber gehe, sind die Ränder deutlich spürbar. Kann sich daran noch was ändern? Vielen Dank!

Sieht alles gut aus, weniger Sorgen machen! Leicht massieren, Narben werden noch weicher. Sie haben gerade erst den Höhepunkt der Narbenquellung hinter sich. Grüße RGH

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anonym939592

Liebe Damen und Herren, ich wollte fragen, ob Ärzte ein drittes mal eine Nachkorrektur anbieten würden, wenn die Rechte Seite immernoch zum Teil größer ist als die Linke Seite. Ist diese Nachkorrektur dann kostenlos für mich oder müsste ich nochmal den vollen Preis zahlen? Mit freundlichen Grüßen

Es ist doch äußerst selten, daß man nach einer Schamlippenverkleinerung eine Korrektur braucht. Nach der Korrektur sollte das Ergebnis dann aber auch stimmen. Zwei Korrekturen sollten also noch seltener sein und von drei Korrekturen nach einer Schamlippenverkleinerung habe ich noch nie gehört. Entweder bietet Ihnen ihr Operateur/-in das von sich au ... weiterlesen

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patientin001

Hallo zusammen, Ich weiß es ist noch super früh, aber ich bin mit den Nerven am Ende und benötige dringend einen anderen Arzt / eine andere Expertenmeinung... Ich habe vor 2 Tagen eine Schamlippenkorrektur und eine Klitorismantelstraffung durchführen lassen (wollen). Dieser Arzt handhabt es wohl immer so, dass er erst anzeichnet und genau Schnitte bespricht, direkt am OP-Tag (eigene Aussage: Da können wir dann direkt definieren, was geschnitten wird und es gerät nichts ins Vergessenheit). Da er Profi ist und diese OPs jede Woche macht (zumindest wohl die Schamlippenkorrektur), war es am Ende für mich ok. Beim Gespräch vor der OP erzählte ich ihm nochmals, dass für mich auch die Angleichung vorne sehr wichtig sei, weil hier viel überschüssiges Gewebe war, dass die Ästhetik ja maßgeblich bestimmt. Hintergrund: ich hatte mich kurzfristig vorher noch einmal eingelesen und herausgefunden, dass das eine der häufigsten Ursachen für Unzufriedenheit ist - wenn nur einseitig "hinten gekürzt" wird. Erst sagte er, dass das nicht ginge, da das Gewebe die Klitoris schütze. Als ich dann erwiderte, dass natürlich nicht alle Haut weggenommen werden soll, damit die Funktion erhalten bleibt, aber dass das viele überschüssige Gewebe entfernt werden solle (eben weil ich ein harmonisches, ästhetisches Ergebnis wollte). Dann wollte wir uns das Ganze gemeinsam anschauen und er wollte mir als Fachmann sagen, was geht und was nicht... Ich zeigte ihm also das überschüssige Gewebe und erzählte ihm meine Wunschvorstellung. Er schlug zunächst vor das Gewebe zwischen Klitorismantelansatz (oben mitte) bis Klitorisspitze zusammenzuziehen und zusammenzunähen (ich hoffe es ist verständlich- ich kenne die Fachbegriffe hier nicht). Nachdem ich meine Bedenken geäußert hatte, dass die Klitoris ja dadurch hochgezogen werden könnte und noch prominenter würde, war der nächste Vorschlag die beiden Seiten zu verbinden - also eine Naht genau in der Mitte auf dem Klitorismantel (von oben nach unten bis kurz vor dem schützenden Teil um die Klitoris) Ich fragte, ob diese Naht nicht sichtbar würde, aber er sagte, dass es bei dieser Art Gewebe unsichtbar verheilt. O-Ton: Das können wir so machen. Ich war etwas skeptisch, aber sagte mir dann: Ok, er ist der Profi und wird nichts schneiden, was nicht sicher ist... Er macht das jede Woche... Nun liege ich hier 2 Tage später und bin verzweifelt. Ich habe mich mittlerweile noch besser eingelesen und weiß, dass man das so eigentlich nicht macht, sondern zwei Nähen an den Seiten lässt und hierüber strafft (verbessert mich gerne). Ja, es ist noch alles geschwollen, aber ich bin sooo unsicher und fühle mich um ehrlich zu sein >>verstümmelt

Hallo Estheticon Team, Ich bitte hiermit auch noch mal öffentlich um sofortiges Vorgehen gegen oben genannten User (Flash). Das kann unmöglich geduldet werden ! Gruß Dr.Katrin Vossoughi PANAESTHETICS

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nena972524

Ich hatte vor vier Wochen eine Labienkorrektur inkl. Klitorismantelstraffung. Seit zwei Wochen ist alles verschlossen und ich habe mich an alles gehalten (Kein Sport, nur mildes Duschgel, kein Rasieren, kein Sex). Bisher verlief alles gut. Seit gestern fühlt sich die Region um die Klitoris sehr geschwollen an. Heute morgen ist dann viel Eiter da gewesen und ich habe eine kleine Öffnung der Naht auf der linken Seite bemerkt. Allerdings scheinen die Fäden generell noch da zu sein, kann die Fadenenden oben und unten spüren. Da ich Schmerzen habe: Was soll ich tun? Meine Chirurgin ist erst ab dem 4.1. erreichbar, an wen kann ich mich in Berlin wenden? Oder soll ich die Wunde selbst versorgen und abwarten. Will nur auch nicht daran herumdrücken. Das Einzige, das ich aktuell mache, ist immer wieder vorsichtig mit Octenisept abtupfen. Danke schon mal für Antworten!

An die Bereitschaftpraxis der kassenärztlichen Vereinigung. Bundeseinheitliche Tel.- Nummer 116 117.

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