Ablehnung Brustverkleinerung/ Wie formuliere ich den Widerspruch?

Ablehnung Brustverkleinerung/ Wie formuliere ich den Widerspruch?

mimi  |  Visitor  |  Berlin (mit Stadtbezirken)
Hallo!
Ich habe bei Normalgewicht eine BH Größe von 80 E/F. Ich bin 31 Jahre alt und leide an Brust -Rücken- und Nackenschmerzen. Mein Antrag wurde beim MDK abgewiesen. In meinem Antrag waren Gutachten von einem Chirurg, Frauenarzt, Hautarzt und auch vorm Orthopäden, die zu einer Brustverkleinerung aufgrund von Beschwerden ( Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen in der Vorderwirbelsäule...) raten. Auch habe ich mal Physiotherapie gemacht und mache seit 2 Jahren EMS Training,was in meinem Antrag geschildert wurde. Jetzt bekam ich jedoch eine Absage, in der stand, dass die alternativen Therapien nicht ausgeschöpft seien und ich zwei Jahre lang Physiotherapie machen solle, danach würde es nochmal geprüft werden. Mir wurde von der Chirurgin gesagt, dass ein Widerspruch eigentlich nichts bringt. Ich verstehe nicht warum sie das sagt? Ich denke ich werde trotzdem Widerspruch einlegen.Allerdings habe ich schon so viele Atteste in meinen ersten Widerspruch dazugetan, dass ich nicht wirklich weiß was ich dem noch hinzuzufügen habe. Auch frage ich mich wie der Arzt des MDKs sich die Durchführung der Therapie für zwei Jahre vorstellt... Etwa durchgängig? Das so viele Verordnungen würde ich vom Arzt gar nicht als gesetzliche Kassenpatientin bekommen. Ich dachte ich würde in den Widerspruch schreiben, dass ich bereits Physiotherapie gemacht habe, auch dass die Hautprobleme mit der Physio nicht beseitigt würde und dass ich weiterhin beruflich eingeschränkt bleibe ( Lehrerin und ich unterrichte Sport..., was ich ebenfalls in den vorigen Antrag geschrieben habe..) Auch würde ich hereinschreiben, dass eine zweijährige Physio lediglich zur Linderung führen würde, das Problem jedoch bestehen bliebe, da die Ursache (die große Brust) ja noch da seien...Die Schmerzen würden immer wiederkehren... Bringt es was, mir dies nochmal vom Orthopäden belegen zu lassen? Auch dachte ich, dass die Ablehnung mit der momentanigen Coronasache zusammehängen könne...Was meint ihr was könnte in so einen Widerspruch rein? Und ist in dem von mir beschriebenen Zusammenhang die Ablehnung bzw. der Verweis auf weitere zwei Jahre Physio ohne Gewähr auf Bewilligung nach diesen zwei Jahren gerechtfertigt? Danke für die Antwort im Voraus :)

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