Ich wurde am 10.10.2012 zum insgesamt 3.Mal an meiner Nase operiert. Die ersten beiden OPs fanden 2007 und 2008 in meiner Heimatstadt statt. Ein dort bekannter HNO Arzt meinte er könnte bei meiner damals extrem ausgebildeten Höckernase ein schönes Ergebnis erzielen. Leider bearbeitete er 2 Mal nur meinen knöchernen Anteil und nicht meinen knorpeligen... Ergebnis--> ein extremer "parrot beak" Deshalb habe ich mich im Oktober ein drittes Mal unters Messer gelegt... Diesmal aber in einer Schönheitsklinik. Mir wurde der Chefarzt empfohlen, der auch meine Operation durchführte. Nun 1 Monat post OP bin ich eigentlich ganz zufrieden obwohl die Nasenspitze noch geschwollen ist... Anfangs hatte ich Angst, dass sich erneut ein sogenannter Papageienschnabel bildet, da sich im Profil einer abzeichnete. Ich habe daraufhin meine Nase getaped und die Nase wurde im Profil gerade.
Meine jetzige Sorge bezieht sich eher am seitlichen Nasenrücken... Die Schwellung war hier relativ stark ausgeprägt obwohl meine Nase NICHT verschmälert wurde, da sie schon vorher sehr schmal war. Die Schwellungen sind schon sehr gut zurückgegangen. Die linke Seite sieht schon fast wieder aus wie davor... Nur auf der rechten Seite (seitlich vom Nasenrücken) spürt man einen "Hügel", der relativ hart ist und noch schmerzt. Ich kann leider nicht ertasten ob es sich hierbei um einen Knochen also Kallusbildung oder um verhärtetes Gewebe, das noch heilen muss handelt... Was ist ihrer Meinung nach wahrscheinlicher??
Mfg
Anonym vom 12.11.2012 22:27h
Ohne klinische Untersuchung ist jegwede Einschätzung lediglich Spekulation und hilft Ihnen nicht weiter.
Es bleibt Ihnen eh nichts anderes übrig, als den Heilungsprozess geduldig abzuwarten, denn eine weitere Nachkorrektur würde ohne medizinische Indikation vor Ablauf von 10-12 Monaten nicht vorgenommen werden.
Mit freundlichen Grüßen aus Frankfurt,
Dr. med. Paul J. Edelmann

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