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OP bei fliehendem Kinn, Informationen

Frangipani · Hamburg · Erstellt am 13.03.2021 · Update 25.03.2021

Hallo liebe ExpertInnen,

ich bin weiblich, 33, und mich stört mein kleines Kinn samt Doppelkinn. Ich habe kein Übergewicht, eher umgekehrt, aber das Doppelkinn ist trotzdem da. Am meisten fällt es auf bei Fotos, die zufällig z.B. bei Veranstaltungen im Profil gemacht werden. Wenn man selber posiert, sieht alles gut aus, daher ist es mir lange Jahre erst gar nicht aufgefallen. Leider kann man hier nur ein Bild anhängen. Nach langem Recherchieren bin ich zum Schluss gekommen, dass eine Osteotomie die nachhaltigste Methode ist. Aber es ist nicht leicht, sich für so einen großen Eingriff zu entscheiden. Kann mich vielleicht jemand aufklären? 1) Was sind die häufigsten Komplikationen und wie häufig treten sie überhaupt auf (beschädigter Nerv, Knochen wachsen nicht zusammen usw.?) 2) Was sind die Kosten und was kostet ein Beratungsgespräch? 3) Kann man vorhersagen, wie das Ergebnis aussehen wird (Computermodell?) 4) Wo wird gesägt? Was sind die Vorteile von Chin-Wing? 5) Wie lange kann man danach nicht arbeiten z.B. im Büro / nicht Sport machen? Wird die Aussprache und die Mimik beeinträchtigt? 6) Wie entscheidet man, ob 5, 6 oder z.B. 8 mm fehlen? So dass das Gesicht harmonischer wird, aber nicht zu kantig/männlich usw. Kann man im Voraus ein Computermodell erstellen?

Schöne Grüße

3 Antworten

Alle Antworten auf diese Frage stammen von echten Ärzten
  • Dr. med. Nikolaus Linde

    Dr. med. Nikolaus Linde

    25.03.2021 ·

    498 Antworten

    Liebe Frangipani
    warum sollen wir das nicht zu erst einmal mit Hyaluronsäure versuchen? In der Regel reicht das vollständig aus.
    Am besten schicken Sie mir Fotos von Ihrem Kinn und dann können wir entscheiden, ob das möglich wäre.
    Herzlichst Ihr Dr. N. Linde

  • Dr. med. Peter Panajiotis Chatzopoulos

    Dr. med. Peter Panajiotis Chatzopoulos

    23.03.2021 ·

    52 Antworten

    Liebe Frangipani,
    alle ihre Fragen sind Bestandteil einer Beratung und eines Aufklärungsgespräches, welches unbedingt persönlich vor Ort erfolgen sollte. Such Sie sich zwei Ärzte aus und lassen sich persönlich beraten. Nach einer Untersuchung können Sie dem Arzt/Ärztin all Ihre Fragen in aller Ausführlichkeit stellen.
    MfG,
    Dr. Chatzopoulos

  • Dr. med. Jaroslaw Tribull-Potapczuk

    Dr. med. Jaroslaw Tribull-Potapczuk

    22.03.2021 ·

    396 Antworten

    Ja, das ist ein recht häufiges Problem, auch bei jüngeren und sonst schlanken Personen. Auch die Genetik spielt dabei eine Rolle. Je nach Ausprägung und und nach den anatomischen Gegebenheiten (z. B. die Position des Zungenbeins) gibt es verschiedene Lösungsmöglichkeit. Liegen bei der Person keine gravierenden Okklusionsprobleme vor (was sagt Ihr Zahnarzt dazu?), dann fängt man zunächst nicht mit den dramatischen Osteotomien (Kieferknochenoperationen) an, sondern sucht einfachere Lösungsmöglichkeiten und diese gibt es zu genüge und häufig reichen diese durchaus, um eine deutliche visuelle Verbesserung zu erreichen. Um diese hier theoretisch zu erörtern, müssten wir ein Buch darüber schreiben. Um Ihnen daher einen seriösen und für Sie brauchbaren Rat zu geben lade ich Sie zu einer Konsultation in die Sprechstunde ein. Einen Termin können Sie über mein Profil anfordern.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Tribull

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