Durch eine Barttransplantation zu einem dichten, natürlichen Bartwuchs

Autor:

Ein gepflegter Bart macht einen schönen Mann noch attraktiver und steht oftmals auch für maskulines Charisma. Allerdings sollte ein Vollbart oder auch ein Drei-Tage-Bart einen guten Haarwuchs aufweisen, die Barthaare möglichst gleichmäßig und dicht wachsen. Viele Männer hadern jedoch mit ihrem ungleichen Bartwuchs, bei manchen will der Bart gar nicht wachsen oder sprießt nur an vereinzelten Stellen am Kinn oder unterhalb der Schläfen. Das ist nicht gerade das, wie sich ein moderner Mann einen gestandenen Bartträger vorstellt. Fehlender oder ungleichmäßiger Bartwuchs kann das Selbstbewusstsein und letztlich auch das generelle Wohlbefinden des Mannes stark beeinträchtigen. Abhilfe kann hier eine Barttransplantation schaffen. Durch die fachgerechte Verpflanzung von Eigenhaar in einer renommierten Haarklinik kann ein natürlich wirkender Bartwuchs entstehen, der den Mann noch attraktiver erscheinen lässt.

Barthaar-Verpflanzung – Für Männer mit Haarproblemen im Gesicht.
Für einen kaum vorhandenen Bartwuchs kann es zahlreiche Gründe geben. Zwei der häufigsten Ursachen für das ungleichmäßige beziehungsweise komplett ausbleibende Wachstum der Barthaare sind der Hormonmangel oder die genetische Veranlagung des Mannes. Auch durch Verletzungen oder Operationen verursachte Narben im Gesicht können den Bartwuchs hemmen oder an einzelnen Stellen ganz aussetzen lassen. Der Bart ist dann nur lückenhaft, an manchen Stellen sind die kleinen Härchen nicht viel mehr als jungenhafter Flaum. Eine Barthaartransplantation kann Männern mit fehlender Gesichtsbehaarung helfen, wieder zufriedener mit ihrem Gesicht und ihrem Äußeren insgesamt zu sein. Die Bart-Transplantation kann für dichtes und dauerhaft bleibendes Barthaar sorgen.

Fotolia 138508260 Subscription Monthly M

 

Wie läuft eine Bartransplantation ab?

Die Verpflanzung der Barthaare ist im Grunde eine Transplantation, die ähnlich wie eine Eigenhaartransplantation abläuft. Im Vorfeld des Eingriffes werden mit dem behandelnden Facharzt die persönlichen Möglichkeiten und die individuellen Vorstellungen des Patienten ausführlich besprochen.

Vor dem eigentlichen Behandlungsbeginn werden der spätere Verlauf und die zukünftige Form des Bartes exakt im Gesicht des Mannes eingezeichnet. Auf diesen Vorgaben basiert die eigentliche Haartransplantation. Dazu wird ein dünner Hautstreifen am Hinterkopf entnommen, aus dem die Haarwurzeln durch zwei verschiedene Techniken (FUT- oder FUE-Technik) gelöst und anschließend an den entsprechenden Stellen im Gesicht eingesetzt werden können. Die Dauer einer Barthaartransplantation erstreckt sich gewöhnlich über mehrere Stunden. Während des Eingriffs ist der Patient bei Bewusstsein, eine Narkose ist nicht notwendig.

Muss man bei einer Bart-Transplantation mit Komplikationen rechnen?

In der ästhetischen Chirurgie ist die Barthaartransplantation eine sichere und risikoarme Behandlungsmethode. Von einem erfahrenen und kompetenten Chirurgen durchgeführt, treten bei Barttransplantationen gewöhnlich keine Komplikationen auf. Wie bei einer Haartransplantation, ist aber auch bei der Verpflanzung von Barthaaren eine gute Vorbereitung mit einem ausführlichen Gespräch mit dem behandelnden Facharzt wichtig. In diesem Arztgespräch kann der genaue Ablauf sowie die möglicherweise auftretenden Komplikationen persönlich besprochen werden.

Durch die Entnahme des Eigenhaars am Hinterkopf können leichte Wundschmerzen oder kleinere Schwellungen auftreten, die aber gewöhnlich direkt nach der Haarentnahme im Spenderareal wieder nachlassen. Bei der FUE Technik (Follicular Unit Extraction) bleibt keine sichtbare Narbe zurück. Wird die FUT Technik (Follicular Unit Transplantation) als Behandlungsmethode zur Eigenhaartransplantation der Barthaare gewählt, bleibt an dieser Stelle eine schmale Narbe zurück, die durch das Haupthaar am Hinterkopf aber gut verdeckt werden kann. Durch den operativen Einsatz des Spenderhaars können im Gesicht kurzzeitig leichte Schwellungen und Rötungen auftreten, die aber ebenfalls gewöhnlich rasch wieder verschwinden. Um eine ideale Dichte der Barthaare zu erreichen, empfiehlt es sich, zusätzlich zur Haartransplantation eine Haarverdichtung vornehmen zu lassen. Sehr empfehlenswert ist zudem eine ergänzende Haarpigmentierung (Micro Hair, MHP) im Bartbereich durchzuführen. Diese Kombination aus Eigenhaartransplantation und Mikrohaarpigmentierung hat sich in der Praxis sehr bewährt.

Wie bei allen Behandlungen in der ästhetischen Chirurgie beschleunigt auch bei der Barthaartransplantation die fachgerechte Nachsorge in einer renommierten Schönheitsklinik den Heilungsprozess. Bereits am Folgetag der Transplantation der Barthaare können Patienten wieder ihrem gewöhnlichen Alltag nachgehen.

Mit welchen Ergebnissen kann bei einer Barthaar-Verpflanzung gerechnet werden?

Bei der Transplantation von Barthaaren werden in aller Regel hervorragende Ergebnisse erzielt. Die individuellen Wünsche und Vorstellungen der Männer von einem dichten, gleichmäßig gewachsenen Bart können zumeist vom Facharzt erfüllt werden. Gewöhnlich setzt nach drei bis sechs Monaten das Wachstum neuer Haare aus den verpflanzten Haarwurzeln ein. Die neuen Barthaare wachsen dann lebenslang nach. Wie bei der Haartransplantation auch, liefern die FUT- oder die FUE-Technik beste Ergebnisse. Welche Technik im Einzelfall angewendet wird, erfährt der Patient in einem ausführlichen Beratungsgespräch mit dem behandelnden Facharzt.

Wann sollte eine Barttransplantation nicht durchgeführt werden?

Die Bart-Transplantation ist letztlich eine Haartransplantation. Deshalb ist es besonders wichtig, dass die Hautpartien im Gesicht, an denen später die Haarwurzeln eingesetzt werden, komplett gesund sind. Nur auf gänzlich von Entzündungen, Verletzungen oder anderen Krankheiten freier Haut sollten erfahrene Chirurgen Barthaare transplantieren.

Geht das dauerhaft ausbleibende Wachstum der Gesichtshaare auf eine Chemotherapie oder eine Strahlenbehandlung zurück, muss eine mögliche Barttransplantation im Vorfeld des Eingriffes intensiv mit dem Facharzt besprochen werden. Damit die verpflanzten Barthaare lebenslang wachsen können, sollten jegliche Therapien immer vor einer Barthaartransplantation abgeschlossen sein.

Barttransplantation: Ein ästhetischer Bartwuchs – ein Leben lang.

Für viele Männer – und übrigens auch sehr viele Frauen – steht ein gepflegter Vollbart oder ein feiner Drei-Tage-Bart für Männlichkeit und Selbstbewusstsein. Gerade in der heutigen Zeit sind gepflegtes Barthaar und der bewusste Bartträger wieder absolut in. Ein ungleichmäßiger oder gar nicht vorhandener Bartwuchs stört daher viele Männer und beeinträchtigt ihr ansonsten gutes Wohlbefinden. Sieht der Bart nichts aus, ist zudem eine tägliche Rasur unabdingbar. Das regelmäßige Rasieren kann wiederum zu unangenehmen Hautirritationen führen.

Viele Männer entscheiden sich daher für eine Barthaartransplantation. So kann die Dichte des Bartwuchses vor der Transplantation individuell bestimmt und unschöne Lücken im Bart durch die Verpflanzung der Barthaare gleichmäßig aufgefüllt werden. Da bei einer Bart-Transplantation ausschließlich Eigenhaar verwendet wird, wirkt das Ergebnis stets sehr natürlich und ästhetisch. Und die transplantierten Haarwurzeln wachsen lebenslang nach. Dieser Eingriff muss also bei fachgerechter Ausführung durch einen erfahrenen Facharzt nicht wiederholt werden, das Ergebnis hat dauerhaft Bestand.

Wenn Sie sich für eine Bart-Transplantation entschieden haben, ist es wichtig, die richtige Klinik zu wählen. Die Haarkliniken in Deutschland bieten sehr hohe Qualitätsstandards und verfügen über kompetente und erfahrene Fachärzte. Das ist bei Anbietern im Ausland nicht immer der Fall. Diese bieten eine Barthaartransplantation zu niedrigen Preisen an, verfügen aber oftmals über nur unzureichende Hygiene- und Sicherheitsstandards. Auch im Hinblick auf eine optimale Nachsorgebehandlung sollten Sie sich eher für eine renommierte Fachklinik in Ihrer Nähe entscheiden.

Publiziert: 10.05.2017

Barttransplantation - Neuigkeiten

Spezialist in Ihrer Nähe   
Eingriffe, die andere planen