Labienkorrektur

Labienkorrektur

Sassi1201  |  Visitor  |  Berlin (mit Stadtbezirken)
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Ich hatte vor 5 Tagen eine Labienkorrektur (Verkleinerung der inneren Schamlippen). Die ersten Tage nach der OP sah alles durch Schwellungen und Blutungen noch sehr rot aus. Mir bereitet Sorge, dass ich den Faden, jetzt wo das Blut und die Schwellung zurück gegangen ist, gar nicht sehe (bzw nur an einigen Stellen). Es kann doch aber nicht sein, dass der Faden sich schon aufgelöst hat oder? Sollte ich mir Gedanken machen? Wie sollte eine Wunde nach der Labienkorrektur aussehen?
Flash  |  Visitor  |  Hessen
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Hi Sassi,
melde Dich einfach zu einer Nachkontrolle an. Alles Gute, Flash
Flash  |  Visitor  |  Hessen
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Mir bekannte Fadenarten lösen sich nach 4 bis 6 Wochen auf.
Dr. med. Hans Bucher  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Nürnberg
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Ohne Kenntnis des Befundes werden Sie hier keine belastbare Aussage bekommen, die Ihnen weiterhilft. Sie sind doch sicherlich noch in ärztlicher Behandlung. Vereinbaren Sie doch einfach einen Kontrolltermin.
Flash  |  Visitor  |  Hessen
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Danke für die gute Nachbesserung meines Komentars.
Sassi1201  |  Visitor  |  Berlin (mit Stadtbezirken)
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Vielleicht hilft das Foto, beim Beurteilen.
Flash  |  Visitor  |  Hessen
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Ich freue mich auf die Stellungnahme von Dr. Bucher hierzu und gebe ihm mit seiner Komentierung den Vortritt. Vielleicht hat er die Zeit, zeitnah zu antworten.

Antwort an Flash

Sassi1201  |  Visitor  |  Berlin (mit Stadtbezirken)
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Was sagen Sie denn dazu?

Antwort an Sassi1201

Flash  |  Visitor  |  Hessen
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Ich bin ein Biologe, kein erfahrener Intimchirurg.
Ich vermute die Fäden in den Einkerbungen zwischen den Wülsten. Ich würde bezweifeln, daß hiernach Ausheilung ein harmonisches Profil entstehen würde, die Spannung erscheint mir hierfür zu groß. Aber ich kann es nicht genau einschätzen.
Sollte ich in etwa richtig liegen, so wäre eine zeitnahe Korrektur der Naht sinnvoll.
Schreib vielleicht nochmal Dr. Bucher direkt an. Dann hat er Deine Meldung direkt auf seinem Monitor.
muslima  |  Visitor  |  Hessen
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nicht schlimm

Antwort an muslima

Flash  |  Visitor  |  Hessen
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Du Härtnerin lässt Dich ja auch ohne Narkose mit einem stumpfen Taschenmesser operieren, ohne mit der Wimper zu zucken (etwas übertrieben..) Zarter Besaitere haben auch ihr Existenzrecht. :-) LG
Dr. med. Jaroslaw Tribull-Potapczuk  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Berlin
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Ja, das kann passieren, ist aber Gott sei Dank in der Regel dadurch zu erklären, das das Gewebe zwischen den Fäden anschwillt, so das die Fäden (die sich selbst nicht ausdehnen können) solche "Fürchen" bilden, in den sie quasi "verschwinden", sind aber noch weiter da und halten weiterhin die Wundränder zusammen. Das wäre also kein Grund zu Sorge. Ob es bei Ihnen wirklich so ist, müsste man natürlich kontrollieren. Falls Ihr Operateur für Sie z. Z. (aus welchem Grund auch immer) nicht erreichbar ist, können Sie, da Sie in Berlin wohnen, sich sicherheitshalber auch bei uns damit vorstellen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Tribull
Prof. Dr. Ursula Mirastschijski  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Berlin, Bremen
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Liebe Patientin,
Ich benutze - wie Ihr Operateur - ebenfalls selbst auflösende Fäden. Die Nahttechnik besteht darin, dass die Fäden innerhalb des Gewebes durchgezogen werden, so dass sie eigentlich nicht sichtbar sind. Bei der anfänglichen Schwellung, kann das Gewebe etwas auseinanderweichen, was nicht schlimm, sondern normal ist. Dann können die Fäden leicht durchscheinen. Sobald die Schwellung wieder zurückgeht, verschwinden sie wieder im Inneren und sind unsichtbar.
Also: kein Grund zur Sorge. Das Auflösen passiert normalerweise nach ca. 4 Wochen. Also sie sind noch da und halten.
Falls Sie völlig verunsichert sind, ist ein Kontakt mit Ihrem Operateur/in immer eine gute Idee. Ansonsten hört sich soweit alles ganz normal und regelrecht an. Ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas die Verunsicherung nehmen.
Viele Grüße
Prof. Dr. Ursula Mirastschijski

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