Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom gehört zu den so genannten Engesyndromen (eine Bedrückung periphärer Nerven bewirkt durch umgebende Strukturen). Es ist von diesen das am häufigsten auftretende und betrifft ungefähr 4% der Bevölkerung. Frauen sind viermal häufiger betroffen als Männer. In der Mehrheit der Fälle tritt es zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Das Karpaltunnelsyndrom betrifft mehr die dominante Hand.

Was ist der Karpaltunnel?

Der Karpaltunnel (canalis carpi) ist eine Spalte im Bereich des Handgelenks. Sie wird durch die Handgelenksknochen begrenzt, darunter als Sehne das angespannte retinaculum flexorum, das ein sehr festes Handgelenksband ist und die Handgelenksknochen in der bogenförmigen Position hält (siehe Abbildung). Die Handgelenksknochen formen den Grund und die Seitenwände des Kanals, das Retinaculum seine Decke. Den Karpaltunnel durchlaufen vom Arm zur Handfläche sehr wichtige Strukturen: neun Muskelsehnen, welche die Finger, die Adern und den nervus medianus = Mittelarmnerv (führt motorische, sensitive und autonome Fasern) bewegen. Vom zentralen Nerv geht ein motorischer Zweig ab, der die Muskeln des Daumens innerviert. Bei drei Viertel der Bevölkerung geht der motorische Zweig bis durch den Karpaltunnel, beim restlichen Viertel im Karpaltunnel, was bei einer Operation Berücksichtigung finden muss!!! Der Nerv führt auch das Fühlen aus dem 1., 2., 3. und aus der Hälfte des 4. Fingers.

Der Karpaltunnel verkleinert sich nur bei einen gekrümmten Handgelenk. Alle weiteren möglichen Verkleinerungen des Kanalraumes (sei es durch eine Schwellung oder durch eine Verletzung) führen zu Druck auf den zentralen Nerv und charakteristischen Anzeichen, die wir Karpaltunnelsyndrom nennen. Von den den Kanal durchlaufenden Strukturen ist die markanteste gerade eine Beschädigung des Nervs, denn Nervenstrukturen sind am verletzbarsten.

Anzeichen einer Entzündung des Karpaltunnels

Zwischen die Hauptanzeichen einer Entzündung des Karpaltunnels reihen sich ein: ein Schmerz in der Handfläche und den innervierten Fingern, eine Bewegungsstörung der Thenarmuskeln (Daumenballen) und ihre Versteifung, Kribbeln, Einschlafen, Brennen usw.

Zuerst kommt der Schmerz hauptsächlich in der Nacht, es folgt ein Erwachen mit dem Gefühl von eingeschlafenen Fingern in den Fingern 1 bis 4, was nach Bewegen und Schütteln der Finger verschwindet. Später treten Schmerzen und Einschlafen auch am Tag auf, sind dauerhaft, können in den Ellenbogen und in den Arm ausstrahlen und sich beim Heben der Glieder verschlimmern. Es kommen Bewegungsstörungen der Daumenmuskeln und ihr Schwund hinzu. Der Patient bemerkt eine Ungeschicktheit bei leichten Anstrengungen (zum Beispiel fädelt er keine Nadel ein). Das Karpaltunnelsyndrom kann auch durch das Raynaud-Syndrom und durch eine Trockenheit der Handfläche begleitet werden.

Ursachen für eine Entzündung des Karpaltunnels

Das Karpaltunnelsyndrom ist eine der häufigsten Typen einer Berufsschädigung aus Überlastung und ist zudem als Berufskrankheit anerkannt. Am risikoreichsten sind Berufe, in denen eine lang andauernde Spannung der Handsehnen nötig ist, eine Arbeit mit den Fingerspitzen oder mit geschlossener Faust, eine häufige Rotation im Handgelenk, eine Arbeit mit vibrierenden Geräten (zum Beispiel Fahrer, Musiker, Schrauben anziehen per Hand, anstreichen, schneiden, Arbeit am Computer, große Lasten in der Handfläche tragen – nähen, häkeln, stricken, früher melken mit der Hand).

Entstehungsmechanismus:

1) Eine Verkleinerung des Kanalumfangs wird oft verursacht durch eine Verdickung des retinaculum flexorum und eine Anreicherung von Zellgewebe im Kanal – zum Beispiel bei Risikoberufen, Verletzungen, Quetschungen oder Verbrennungen der Hand. Weitere Ursachen können angeborene Verengungen des Kanals sein.

2) Eine Vergrößerung des Kanalinhalts bewirken am häufigsten:

  • Krankheiten des Bindegewebes – rheumatische Arthritis, Sarkoidose, Entzündung der Durchgangssehne

  • Metabolische und endokrine Störungen – Zuckerkrankheit, Akromegalie, Amyloidose, Störungen der Schilddrüse

  • Schwangerschaft

  • Infektionen – septische Arthritis, Borreliose, Tuberkulose

  • Geschwülste dieses Bereichs – Lipom, Hämangiom, Ganglion, Metastasen

  • Hämatom

  • Weitere Ursachen – Mückenstiche, Schlangenbisse

Diagnostik des Karpaltunnelsyndroms

Die Diagnose geht hauptsächlich von einer Anamnese, weiter von einer klinischen Untersuchung, Provokationstests (Tinel-Test, Phalen-Test, Elevationstest, Rumpel-Leede-Test bzw. Blutmanschettentest) und hauptsächlich von einer EMG-Untersuchung = Elektromyographie, die ein Neurologe durchführt, aus. Diese zuletzt genannte Untersuchung bewertet die Fähigkeit des Nervus Medianus Bewegungen zu vollführen.

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Eine MR (magnetische Resonanz) zeigt übersichtlich die Strukturen des Handgelenks und kann den Ort und die Ursache der Kompression identifizieren.

Heilung bei Karpaltunnelsyndrom

Grundlage der Heilung bei einem Karpaltunnelsyndrom ist es, die Belastung der betroffenen Gliedmaßen zu verringern. Wichtig ist es, die Heilung rechtzeitig zu beginnen, damit es nicht zu einer Schädigung des Nervs und somit auch der Funktion der Hand kommt. Hierzu kann es in einigen Jahren aber auch nach ein paar Monaten kommen.

Konservative Heilung einer Entzündung des Karpaltunnels

Die konservative Heilmethode ist nur symptomatisch, das heißt sie verhindert die Entstehung von Anzeichen, entfernt allerdings nicht die Ursache der Krankheit. Sie entfernen so oft nur die Anzeichen des Syndroms. Im Gegensatz kann sie einige warnende Anzeichen verdecken.

Bei Beschwerden ist es wichtig, die Hand nicht zu belasten, sie nicht zu bewegen und sie mit kalten Umschlägen zu umwickeln. Um sie ruhig zu halten, lässt sich ein spezieller Fixator benutzen. Das Handgelenk fixieren wir in 30° Streckung entweder nur für die Nacht, oder ganztägig.

Es lassen sich Medikamente gegen Schmerzen, eine Entzündung und eine Schwellung (z.B. eine Acetylsalicylsäure, Ibuprofen,…), die Muskeln lockernde Medikamente (Muskelrelaxantia) verabreichen. Beschwerden mindern auch Injektionen von Kortikoiden in das Handgelenk.

Eine Besserung bringen auch physikalische Methoden wie Ultraschall oder Laser.

Schwere Fälle sind ein Anzeichen zu einer Operationslösung!

 

Alternative Therapien

Vitamine (B6, E), Physiotherapie, Chiropraktik, Akupunktur, Fytotherapie (Ananas-Enzym Bromelain)

Operation des Karpaltunnels

Eine Operation ist eine definitive Lösung, welche die Ursache der Erkrankung entfernt (d.h. eine kausale Therapie). Operationen des Karpaltunnelsyndroms widmen sich der Neurochirurgie, der allgemeinen Chirurgie, der Orthopädie und der plastischen Chirurgie (im Rahmen von Handoperationen).

Grundlage einer Operation des Karpaltunnels ist die Entfernung des Druckes im Karpaltunnel durch einen Schnitt des retinaculum flexorum (des Handwurzelbandes) in seiner ganzen Länge und eine schonende Befreiung des Nervs von den übrigen Strukturen. Es folgt eine Revision des Karpaltunnels, um strukturelle Abweichungen auszuschließen.

Eine Operation des Karpaltunnels wird am häufigsten ambulant durchgeführt (d.h. ohne Einweisung ins Krankenhaus), der Patient kehrt nach dem Eingriff nach hause zurück.

Anästhesie (Betäubung)

Eine örtliche Anästhesie ist am wenigsten belastend und sie wird bei der Operation des Karpaltunnels am häufigsten benutzt. Sie wirkt nur auf periphere Nerven. Es existieren mehrere Typen örtlicher Anästhesie:

Örtliche Betäubung durch Infiltrieren – das Anästhetikum infiltriert das Gewebe direkt an der Stelle des operativen Eingriffes. Es geht um einen einzigen Einstich in den Bereich der Handwurzel mit einem nachfolgenden langsamen Einspritzen des Anästhetikums in das Gewebe. Der Patient kann in diesem Augenblick ein unangenehmes Brennen und einen Druck spüren. Spätestens nach 5 Minuten ist der Bereich betäubt und erst danach beginnt der Arzt den Eingriff.

Örtliche Leitungsanästhesie – Das Anästhetikum wird gezielt in den Nerv oder in die Nervenstränge, die den operierten Bereich reizen, eingeführt; wird bei Operationen des Karpaltunnelsyndroms nicht so viel benutzt.

Ganzanästhesie wirkt zentral (Gehirn + Rückenmark) und schaltet alle Empfindungen und auch das Bewusstsein aus. Im Falle einer Operation des Karpaltunnels benutzt man sie nur sehr ausnahmsweise, und dies bei unkorporativen Patienten (Menschen mit geistiger Behinderung, Kinder usw.).

Verlauf einer Operation des Karpaltunnels

Zuerst wird ein Hautschnitt an der Handballenseiten der Handwurzel in Länge von 2 bis 4 cm durchgeführt. Er kann auf verschiedene Art und Weise ausgeführt werden.

Endoskopische Operation: es reicht ein nur kleiner Schnitt, es überschneidet sich das gesamte retinaculum, die Visualisierung des Tunnels ist gut, der Handwurzelbogen bleibt erhalten, die Schmerzen der Operationswunde sind geringer, ein Vorteil ist auch die schnellere Rückkehr zu den vorhergehenden Aktivitäten, ein Nachteil ist die größere zeitliche Beanspruchung.

Ein Längsschnitt im Gewebe: der Schnitt ist nur um etwas länger als bei der Endoskopie, gewährleistet einen guten Zugang zum Nerv

Querschnitt in der Handwurzelfurche: eine schlechtere Visualisierung des Karpaltunnels und des Nervs, ein größeres Risiko der Schädigung umgebender Strukturen

 

Ein langer Handflächen- und Unterarmschnitt: wird heute bereits nicht mehr viel benutzt, die Übersichtlichkeit der Operation ist sehr gut, es entsteht allerdings eine lange Narbe, die aus kosmetischen Gründen als störend empfunden wird und chronische Schmerzen bewirkt.

 

Nach einem Schnitt in die Haut folgt entweder einfach ein Schnitt des retinaculum, oder es wird sorgfältig der nervus medianus von den umgebenden Strukturen getrennt. Zur Führung dieses Teils der Operation des Karpaltunnels gibt es unterschiedliche Meinungen und sie hängt von den Erfahrungen und Gewohnheiten der einzelnen Operateure ab. Eine Wahrheit allerdings bleibt, dass eine übermäßige Freisetzung des Nervs und dadurch ein größerer Eingriff in die Struktur des Karpaltunnels zu einer Traumatisierung führen kann!

In einigen Fällen entfernt man zusätzlich überschüssige Sehnenscheiden, die den Kanal durchlaufen – die so genannte Synovektomie.

Die ganze Operation des Karpaltunnels dauert ca. 30 Minuten.

Nach der Operation des Karpaltunnels.

 

Der Rückgang von Beschwerden wie Schmerz und Kribbeln, stellt sich bereits am ersten Tag nach der Operation ein. Die Verhärtung und eine schwächere Muskelkraft dauern auch noch etwas länger an.

Wichtig ist die Ruhigstellung nach der Operation. Nach der Operation des Karpaltunnels wird die Hand in einen weichen nicht drückenden Verband eingepasst. In komplizierten Fällen wird zur Festigung eine kurze Gipsschiene verwendet, welche die Handwurzel in einer gemäßigten Spannung hält und eine gute Heilung gewährt. Die Finger bleiben gleichzeitig frei neben der Schiene. Nach ihrer Entfernung ist es gut die Handwurzel weiterhin mit einer Orthese mit Klettverschluss zumindest in der Nacht zu festigen.

Nach dem Eingriff werden Medikamente gegen Schmerzen, die einige Stunden nach der Operation eintreten, verabreicht. Die Schmerzen sind allerdings nicht markant und gehen nach zwei Tagen wieder zurück.

Die Anhebung der Gliedmaßen ist eine Prävention gegen das Entstehen einer Wulst des operierten Bereichs.

Das Neuverbinden der Wunde führt ein Chirurg zumeist am ersten oder am zweiten Tag nach der Operation durch, im weiteren Verlauf wie es ihm gegeben erscheint.

Die Stiche entfernen sich gewöhnlich zwischen einer Woche und zehn Tagen nach der Operation.

Wir dürfen die Geschmeidigmachung der Narbe durch Einsalbung (Indulona, Schweineschmalz, Erevit-Salbe etc.), nicht vergessen. Sollte die Narbe weh tun, tragen wir die Salben Ketazon oder Ibu-Hepa auf.

Eine Druckmassage der Narbe führen wir aus einem kosmetischen Gesichtspunkt durch. Nach dem Entfernen des Stiches drücken wir zumindest zehnmal pro Tag die Finger der zweiten Hand über den Verband auf die Narbe, die wir vorher einsalben.

Hiermit unterstützen wir die Heilung der Wunde und es verringert sich die Geschwulst.

Eine Erhöhung der Vitamin-B-Zufuhr erleichtert die Regeneration des Nervs.

Ein Ruhezustand ist sehr wichtig. Im ersten Monat darf die Hand überhaupt nicht belastet werden, dann beginnen wir zu üben und erhöhen sehr langsam die Belastung. Wir führen langsame Bewegungen in der Handwurzel und in den Fingern in alle Richtungen durch, niemals über die Schmerzgrenze. Später kann der Druck mit Gummischeiben trainiert werden. Eine volle Belastung ist frühestens nach 3 Monaten möglich.

Es empfehlen sich daher zumindest 3 Monate Arbeitsunfähigkeit, allerdings sollte die Hand auch danach sparsam eingesetzt werden. Es gilt eventuell abzuwägen, ob nicht eine Veränderung des Arbeitsablaufs oder der Profession in Frage kommt, andernfalls kann die Erkrankung zurückkehren.

Eine komplette Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit der Hand ist nach bis zu einem Jahr zu erwarten.

Komplikationen einer Operation des Karpaltunnels

Eine Verletzung eines Nervs im Verlauf der Operation ist eine nur seltene Komplikation bei einem schwerwiegenden Fehler des operierenden Arztes. Bei einem kompletten Schnitt des Nervs folgt ein Bewegungs- und Tastsinnausfall im gegebenen innervierenden Bereich der Hand. Eine häufigere Komplikation ist das Durchschneiden der motorischen Zweige, die vom Hauptnervenstamm abgehen und die Daumenmuskeln innervieren. Resultat ist eine Unterbrechung des Greifsinns der Hand.

Ein Hämatom bildet sich an der Stelle der Operation gänzlich vereinzelt (es geht nur um eine kleine Wunde). Prävention kann die Einführung einer Dränage sein, oder eine Dränage wird nicht eingeführt und es reicht allein eine Kontrolle am Tag nach der Operation des Karpaltunnels mit einer möglichen Entleerung des Hämatoms. Das Hämatom muss entfernt werden, es kann Grundlage für die Entstehung eines Abszesses sein, oder eines Verhärtens und bewirkt einen neuen Druck auf den Nerv!

Eine Überempfindlichkeit und ein Schmerz im Bereich der Narbe ist eine weitere Komplikation, verschwindet aber nach bis zu drei Monaten.

Eine Infektion der Wunde gibt es nur in Ausnahmefällen, häufiger kommt es hierzu bei z.B. an Zuckerkrankheit, an einem Immundefizit leidenden Patienten und dies im Umfeld des Hämatoms.

Sympathische Reflexdystrophie (auch Sudeck-Krankheit, Algodystrophie) stellt sich ebenfalls nur selten ein. Das Entstehen dieses Syndroms ist unbekannt und ist eine häufige Komplikation einer Verletzung der oberen Gliedmaßen. Es äußert sich durch einen großen Schmerz und eine Entzündung des entsprechenden Bereichs, durch eine Geschwulst, durch eine Rötung, erhöhtes Schwitzen, durch eine Verhärtung des Gelenks, durch eine Verkürzung der Sehnen und durch eine Einschränkung der Bewegungsfunktion, eine Muskelatrohie. Die Heilung muss so schnell wie möglich angegangen werden! Wirksam ist die Verabreichung von Kalcotin, entzündungshemmenden Medikamenten, eine Rehabilitation und einige Arten physikalischer Therapien (Ultraschall etc.).

Zu einem andauernden Auftreten von früheren Beschwerden nach der Operation kommt es, sofern der Druck im Karpaltunnel durch eine unvollständige Durchtrennung der Retinacula nicht abnehmen kann. Die Operation des Karpaltunnels kann ebenso wenig eine Verbesserung erbringen, wenn sie spät durchgeführt wurde und der Nerv unumkehrbar beschädigt ist. In einem solchen Fall lässt sich eine Operation zur Wiederherstellung durchführen.

Das Karpaltunnel-Syndrom kehrt verhältnismäßig oft zurück. Dies wird durch eine Heilung der Wunde bewirkt, die sich in eine Narbe verwandelt und es bilden sich Zusammenwüchse. Eine übermäßige Vernarbung und Verhärtung lässt sich durch eine Prävention der Entstehung des Hämatoms verhindern, das sich oft in ein vernarbtes Gewebe verwandelt.

Es können sich auch unspezifische Komplikationen wie bei jedem anderen operativen Eingriff einstellen: Wundbluten, Allergie gegen das Anästhesiemittel, gegen die Desinfektion oder das Verbandsmaterial, eine schlechte Heilung der Wunde, Bildung von hypertrophischen und keloiden Narben.

Aktualisiert: 24.04.2018

Weitere Bewertungen

Anonymous 03.03.2015
Zufrieden

Prof. Sinis hat mir nach einer vorherigen in der Charite' nicht gelungenen Karpaltunnel- operation geholfen wieder ohne Schmerzen zu schlafen und die Hand zu nutzen. Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben bei ihm u... Mehr 

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