Brustverkleinerung und Übergewicht

Brustverkleinerung und Übergewicht

FAQ
FAQ
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Ich leide unter Übergewicht. Kann ich eine Brustverkleinerung vornehmen lassen?
Arteo Privatklinik GmbH (Dr. Akbas & Dr. Alt)  |  Basic member  |  Düsseldorf
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Natürlich kann eine Brustverkleinerung mit Übergewicht durchgeführt werden. Erfolgt jedoch danach eine Gewichtsabnahme, dann kann die Brust erschlaffen und hängen. Also ist es sinnvoll erst das Wunschgewicht zu erzielen und dann eine Brust OP durchzuführen.
Dr. med. Friedrich-W. von Hesler  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Hannover
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Bei massivem Übergewicht muss man die Gesamtsituation im Einzelgespräch beurteilen. Häufig ist die Brust jedoch so groß, dass sportliche Betätigung kaum möglich ist und dann eine Reduktionsplastik schon vor dem Abnehmen sinnvoll erscheint. Manchmal ist dann jedoch nach drastischer Gewichtsreduktion noch eine Straffungsoperation erforderlich
marge.skip  |  Visitor
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Ich habe in 4 Wochen einen Termin für eine Brustreduktion in der Schwarzl Klinik auf der Laßnitzhöhe bei Graz. Der beratende Arzt hat mir(in anderen Worten) dasselbe gesagt. Es freut mich, hier dasselbe zu lesen, da ich mich nun in der Klinik noch besser beraten fühle.
Dr. med. Igor Hodorkovski  |  Basic member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Stuttgart
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iel einer solchen Operation ist es, eine ästhetische und natürliche äußere Form und Größe der Brust zu erzielen. Eine Brustverkleinerung kann auch medizinisch angezeigt sein, wenn beispielsweise große Brüste zu Fehlhaltungen oder auch Hautschäden geführt haben. Zu diesem Eingriff werden die Brüste genau vermessen und die überschüssige Haut und das Fettgewebe im Rahmen einer Operation gerafft und entfernt.
Alexa_Viator  |  Visitor  |  Bayern
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Meine Brust hat die Größe 105 und hab seit über drei Jahren Rückenschmerzen durch die große Brust, die mit der Zeit schlimmer werden. Seit einigen Monaten bin ich in einen orthopädischen Fitnesscentrum, wo meine Rückenschmerzen etwas besser geworden sind. Mein Frauenarzt und mein Orthopäde haben einer Brustverkleinerung zugestimmt, doch die AOK hat bis jetzt eine Kostenübernahme mit der Begrüdung, (bei der ersten Ablehnung) das ich 15 Kg abnehme, (bei der zweiten Ablehnung) mindestens 80 Kg erreichen sollte, abgelehnt.

Was kann ich machen, das die Krankenkasse die Kosten ganz oder teilweise übernimmt?

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Prof. Dr. med. habil. Ralf-Thomas Michel  |  Basic member  |  Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe  |  Groß-Umstadt, Frankfurt, Offenbach am Main, Erbach
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Hallo Alexa Viator,ich würde Ihnen empfehlen einen weiteren Orthopäden aufzusuchen und Ihn um eine zusätzliche orthopädische Befundung zu bitten.Mit diesem weiteren Attest müßten Sie
dann Widerspruch gegen die Ablehnung seitens der Krankenkasse einlegen.

Mfg.Prof.Dr.Ralf-Thomas Michel

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Dr. med. Dirk Wisser  |  Basic member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Bamberg
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Sie sehen an den Antworten Ihrer Krankenkasse, dass die Entscheidungen in Abhängigkeit des jeweiligen Gutachters recht unterschiedlich ausfallen können. Diese Erfahrungen sollten Sie jedoch nicht entmutigen. Da eine Diskussion über den Sinn der geforderten Gewichtsreduktionen nicht zielführend sein wird, kann ein Umdenken bei Ihrer Krankenkasse vielleicht durch das Vortagen neuer Argumente erreicht werden. Beispielsweise könnte es hilfreich sein, wenn Sie sich bei Hautausschlägen im Bereich der Brustaufliegeflächen, welche durch konservative Behandlungsmethoden nicht zu beherrschen sind, diesen Befund von einem Hautarzt attestieren lassen würden.

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Dr. med. Sixtus Allert  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Hameln, Hannover
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Hallo,
mit Ihrem Problem sollten Sie zu einem Plastischen Chirurgen mit Kassenzulassung in Ihrer Nähe gehen, um sich untersuchen und beraten zu lassen. Nach Vermessung der Brust, Krankengeschichte und Photos wird - wenn notwednig - ein Kostenübernahmeantrag an die Kasse gestellt. Zusätzliche Befunde seitens Ihres Frauenarztes und Orthopäden können beigefügt werden.
Allerdings ist ein Annäherung an ein Normalgewicht aus vielen Gründen erstrebenswert. Das sollten Sie schon versuchen, zumal Krankenkassen Übergewicht sehr häufiig als bequemen Ablehnungsgrund nehmen. Gleichzeitig funktionieren die Kassen nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip, eine teilweise Kostenübernahme gibt es nicht. Gegen einen erlassenen Bescheid können Sie Widerspruch oder im Extremfall Klage einreichen, hierzu kann Ihnen Ihr Plastischer Chirurg dann aber mehr sagen.
Beste Grüße
Dr. Sixtus Allert
www.dr-allert.de

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Dr. med. Paul J. Edelmann  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Frankfurt
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Alexa_Viator vom  09.0... Nr. anzeigen 09.05.2012  Telefonnummer

Die Krankenkassen sind erst einmal am längeren Hebel und stellen Bedingungen.

Bei einer vorangegangenen zweimaligen Absage wird Ihnen erfahrungsgemäß kein weiteres ärztliches Attest helfen, um die Sachbearbeiter/innen Ihrer Krankenkasse umzustimmen.

Ich denke, dass Sie die Hilfe eines Fachanwalts für Medizinrecht benötigen werden?! Oder Sie folgen den Bedingungen der Krankenkasse und reduzieren Ihr Gewicht.

Wie auch immer, viel Erfolg!

Dr. med. Paul J. Edelmann
www.frankfurter-klinik.de/all

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tiana12  |  Visitor  |  Baden-Württemberg
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hi war auch bei der Aok und habe von denen das selbe gehört. und obwohl ich 40 kilo abgenommen habe haben sie die brustverkleinerung abgelehnt. jetzt müsste ich klagen.
aktuell BH gr. 80 G/H , 65 kilo, 1m65 gross

Antwort an tiana12

Dr. med. Paul J. Edelmann  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Frankfurt
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tiana12 vom  28.9... Nr. anzeigen 28.98.2912  Telefonnummer 14:58h

Wurde in dem ärztlichen Befundbericht / der Kostendeckungsanfrage angegeben, dass ein geschätztes Reduktionsvolumen von über 500 g pro Seite vorliegt? Dann hätten Sie auf dem Klageweg eine gute Chance.

Alles Gute,

Dr. med. Paul J. Edelmann

Antwort an Dr. med. Paul J. Edelmann

tiana12  |  Visitor  |  Baden-Württemberg
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guten tag dr. Edelmann
00
da ich ja eine BH grösse von CUP B möchte kommt bei mir einiges an gr. weg. das mit den 500 gr. habe ich erwähnt,jedoch sagten die mir das das keine rolle spielt,sonder pro brust müsste das gewicht 1500 gr. sein,laut MDK. beim 3 mal wiegen hatte ich links 1600gr,1500gr und 1400. rechts 1300gr,1200,1200. und die dame hat 1400 gr links im bericht geschrieben und 1200 rechts. somit erfülle ich die 1500gr nicht.

vielen dank liebe grüsse

Antwort an tiana12

Dr. med. Paul J. Edelmann  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Frankfurt
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tiana12 vom  29.0... Nr. anzeigen 29.09.2012  Telefonnummer

Geben Sie sich mit einer solchen Äußerung nicht zufrieden und
wenden Sie sich in letzter Instanz an eine/n Fachananwältin/anwalt für Medizinrecht. Es gibt entsprechende Gerichtsurteile.

Alles Gute,

Dr. med. Paul J. Edelmann.

Antwort an tiana12

Prof. Dr. Dr. med. Johannes C. Bruck  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Berlin
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Wenn auch der Widerspruch bei der AOK nichts gebracht hat, müssen Sie die Klage in Erwägung ziehen. Lassen Sie sich aber von einem Plastischen Chirurgen mit Fotos und Attest (zahlt die Kasse auch nicht) bestätigen, dass mindestens 500 g pro Seite zu viel ist. Meist reicht es , der Kasse die Entschlossenheit zur Klage klar zu machen, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind! Viel Glück.
Dr. med. Thomas Hartmann  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Hamburg
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Natürlich können Sie eine Brustverkleinerung vornehmen lassen. Falls Sie jedoch kurz- bis mittelfristig eine Gewichtsreduktion planen, sollten sie mit der Operation warten, bis das Wunschgewicht...
Dr. med. Joachim Karl Grab  |  Basic member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Mannheim
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Das Risiko einer Wundheilungsstörung steigt unverhältnismäßig mit Zunahme des Übergewichtes. Grundsätzlich ist eine Brustverkleinerung unter Berücksichtigung des erhöhten Risikos möglich. Erfahrungsgemäß wird durch eine Verkleinerung der Brüste jedoch die Körperharmonie verändert, so dass viele übergewichtige Patientinnen nach der Reduktion verstärkt Gewicht abnehmen und damit das Reduktionsergebnis verschlechtern.
Besser ist die vorherige Gewichtsreduktion. Man normalisiert das Wundheilungsrisiko und erhält ein harmonisches Gesamtergebnis.
Klinika GHC Praha  |  Premium member  |  Prag
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Guten Tag,

wir danken Ihnen für die Frage. Es ist sehr individuell, der plastischer Chirurg muss Sie sehen, muss Ihre Größe und Gewicht und selbstverständlicht Ihr Gesundheitszustand kennen, den Zustand beurteilen um darüber zu entscheiden. Man kann aber sagen, dass Sie sollten Ihre Waage korrigieren, abnehmen und erst dann, bei stabilisierte Waage, die Operation durchführen. Mit Brustverkleinerung haben auch alle plastische Chirurgen in GHC Klinik in Prag viele Erfahfungen, falls Sie möchten die Meinung des Artzes wissen, schicken Sie mir bitte Ihre Daten, Informationen über Ihr Gesundheitszustand unf Fotos von vorne und aus der Seiten.

Ich stehe Ihenn gerne zur Verfügung.

Viele liebe Grüße aus Prag


Marketa Konarikova
Senior Client Care Manager
GHC Klinik
Krakovská 8
110 00 Praha 1
Tel: +  420 ... Nr. anzeigen 420 222 211 206  Telefonnummer ,8
konarikova@ghc.cz
www.ghc.cz
Dr. med. Onno Frerichs  |  Basic member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Bielefeld
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Eine Brustverkleinerung können sie auch bei Übergewicht vornehmen lassen. Bedenken Sie aber bitte, dass die allgemeinen Operationsrisiken bei Übergewicht erhöht sind. Dies gilt sowohl für die Folgen an der Brust (Heilungsstörungen, nicht zufriedenstellende Form etc) als auch für die Narkose.
Wenn Sie nach der Operation abnehmen, wird es zu einem Absinken und Erschlaffen der Brust kommen, ein Abnehmen vor der Operation verspricht also ein schöneres und langfristigeres Ergebnis.
Dr.med. Klaus Ueberreiter und Dr.med.Ursula Tanzella  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Birkenwerder, Berlin
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Im Prinzip, ja. Sie sollten aber im eigenen Interesse vorher noch Ihr Gewicht verringen. Verliert man nach der OP weiter gewicht, können die Brüste wieder schlaffer werden.
Dr. med. Mathew Muringaseril  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Reutlingen, Hannover
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Im Prinzip kann eine Brustverkleinerung auch mit Übergewicht durchgeführt werden. Wenn anschließend Gewicht abgenommen wird, kann die Brust erneut an Volumen verlieren und hängen. Es macht also Sinn zunächst das Wunschgewicht zu erreichen, dieses zu halten und dann eine Brust OP durchführen zu lassen. Andererseits gibt es viele Patientinnen die aufgrund einer zu großen Brust wegen der starken Schmerzen kein Sport machen können. Welches Vorgehen am Besten ist kann und sollte in einem ausführlichen Beratungsgespräch besprochen werden.

Beste Grüße
Dr. med. Petra Berger  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Frankfurt Zürich Palma de Mallorca
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das kommt auf ihren befund an.
Dr. med. Alexander Handschin  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Hamburg
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Es kommt darauf an, wie stark das Übergewicht ausgebildet ist. Ausserdem ist auch wichtig, wie das Übergewicht verteilt ist, hier spielt auch die Körpergrösse eine wichtige Rolle. Grundsätzlich sollte das Ziel einer Brustverkleinerung eine korrekte Proportion der Körperregionen berücksichtigen, insofern ist bei Normalgewicht eher ein gutes Operationsergebniss zu erreichen. Trotzdem stellt Übergewicht alleine keine absolute Kontraindikation für den Eingriff dar.
Elli Spirelli  |  Visitor  |  Brandenburg
  • 1 Antworten
Meine Tochter ist 27 Jahre, 1,75 m / 110 kg. Sie ist geistig behindert und hat tuberöse Hirnsklerose als Grunderkrankung. Sie hat gutartige Tumore im Gesicht die gelasert werden und im vergangenen Jahr (Februar) musste ihr eine Niere entfernt werden da ebenfalls eine Krebserkrankung vorlag. Sie hat dies gut überstanden. Schon in der Reha fiel ihr großer Busen auf, Größe 115 F . Lt Auskunft des Arztes hat sie ein stetig wachsenden Busen (krankhaft). Natürlich wurde zur Gewichtsreduktion geraten. Aber 1. kann sie sich nicht mehr voll sportlich betätigen und 2. reicht der Verstand nicht (um sich so zusammenzureißen). Sie leidet auch seit der OP an hohem Blutdruck. Sie hat die Befürwortung der OP sowohl von der Hausärztin, der Frauenärztin und dem plastischen Chirurgen. Die KK lehnte die Brustverkleinerung ab mit der Begründung:"Nach dem derzeitigen Sachstand handelt es sich um eine kosmetische Operation. Gemäß Schreiben ....sollte zunächst eine Gewichtsreduktion erfolgen.Dazu können wir Ihnen eine Ernährungsberatung anbieten...." Wie sehen die Experten den Fall? Vielen Dank schon vorab!
Christinalena79  |  Visitor  |  Schleswig-Holstein
  • 2 Antworten
Hallo!
Ich habe eine Oberweite von 80 G bei einer Körpergröße von 1,63 und ein Gewicht von 80 Kilo. Ich hätte auch gern eine Brustverkleinerung. Habe Atteste vom Orthopäden , Hausarzt und Hautarzt und demnächst auch vom Spezialisten für Brustverkleinerung, der mir ein Gutachten ausstellen wird. Hautarzt deswegen, weil ich sehr viele Abszesse und einen Pilz in der Brustfalte habe. Orthopäden ... ist klar ... Rückenschmerzen,Kopfschmerzen und noch dazu habe ich schon Haltungsschäden ( nennt sich Rundrücken ). Hausarzt... weil er mich in dieser Sache sehr unterstützt. Aber nun das eigentliche Problem.
Ich bin Epileptiker. Die Tabletten die ich nehme, tragen dazu bei, Übergewichtig zu werden. Ich hatte auch schon Tabletten bei denen ich rapide abgenommen habe. Ich war dann bei 57 Kilo, aber an meiner Oberweite hat sich nichts geändert. Bekam dann aber andere Tabletten, weil ich nicht Anfallsfrei war. Da legte ich wieder zu.
Jetzt verlangt die AOK, daß ich abnehme. Daraufhin habe ich denen gesagt, daß mein Übergewicht von den Tabletten kommt. Die meinten, ich soll es trotzdem abnehmen. Also habe ich damit angefangen. (Kohlsuppendiät, keine Kohlenhydrate und nach 16 uhr nichts mehr zu mir nehmen) In 3 Wochen habe ich 6 Kilo abgenommen und promt bekomme ich einen Anfall (nach 2,5 jähriger Anfallsfreiheit). Nach diesem Vorfall möchte ich die Diät eigentlich nicht weiter fortsetzten.
Werden die Befunde/Atteste ausreichend sein für eine Kostenübernahme? Oder wird sich die AOK wegen meines Übergewichtes gegen eine Kostenübernahme entscheiden. Immerhin habe ich 4 Atteste, die bestätigen, daß eine Brustverkleinerung medizinisch notwendig ist ?
Lieben Gruß
Christina
kari
kari  |  Visitor  |  Baden-Württemberg
  • 1 Antworten
Ich habe ein Gewicht von 73 kilo,160 cm groß bin 52 Jahre alt. Schon immer stört mich mein Umfang, 90 D oder E. Ich werde nun versuchen auf 56 Kilo zu kommen. Braucht sicher 1,5 Jahre. Macht es Sinn sich bei den Gutachtern schon vorher vorzustellen? Und ist eine OP mit 52 ein Problem? Bin kerngesund und habe 2 große Zahn OP's mit Dämmerschlaf gut überstanden. Ich möchte aber auf jeden Fall nicht mehr mit diesem Umfang rumlaufen. Ich habe sehr heftige Rückenprobleme, lumbales Wurzelreizsyndrom unter anderem.
Dr. med. Gunther Arco  |  Premium member  |  Facharzt für Chirurgie  |  Graz, Wien
  • 2833 Antworten
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Hallo,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ja eine Brustverkleinerung ist auch bei Übergewicht absolut möglich und sinnvoll. Sollten Sie jedoch abnehmen wollen, dann rate ich Ihnen dies vor einer Operation zu tun, weil das Ergebnis dann besser wird.

Vielleicht ist es interessant für Sie zu erfahren, dass bei uns narbensparende Technik der Brustverkleinerung angewendet wird?

Gern berate ich Sie ausführlich zu diesem Thema. bitte schicken Sie uns Ihre Telefonnummer zu, dann werden meine Assistentinnen Sie umgehend zurückrufen.

Beste Grüße

Ihr Dr. Arco

Besuchen Sie uns unter: http://www.arco-vital.at

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A-8010 Graz

T: +  43 3... Nr. anzeigen 43 316 83 57  Telefonnummer 57
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