3D-Simulation zur Brustvergrößerung – welche Vorteile bietet diese neue Methode?

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Autor: Lucie Splichalova

Welche Frau hat sich nicht auch schon einmal gefragt: „Wie wird meine Brust nach einer Brustvergrößerung aussehen?“

Dr. Höfter, Facharzt für Plastische Chirurgie, arbeitet intensiv mit einem neuartigen 3D-Simulationsprogramm für Brustimplantate, um Form und Aussehen der Brust mit unterschiedlichen Implantaten perfekt für die Patientin in einer 3D Simulation darstellen zu können. So bekommt die Patientin eine visuelle Vorstellung über das mögliche Ergebnis mit den neuen Brustimplantaten – und das bereits vor der Operation. Damit wird die Wahl des richtigen Implantates erstmals objektiv mittels realer Bilder möglich.

Herr Dr. Höfter, Brustvergrößerungen erfreuen sich nach wie vor sehr großer Beliebtheit. Wie erklären Sie sich das?

Gerade dieser Körperteil gilt als Inbegriff von Weiblichkeit. Leider wird die Brust im Laufe der Zeit einigen Herausforderungen ausgesetzt. Denn durch Schwangerschaft und Stillzeit verliert sie häufig an Volumen und wird schlaff. Auch der natürliche Alterungsprozess oder schwere Erkrankungen wie beispielsweise Brustkrebs können diesen Eingriff erforderlich machen. Manche Frauen verstecken vor der OP ihre Brust regelrecht. Eine Brustvergrößerung, manchmal auch in Kombination mit einer Straffung, kann hier Abhilfe schaffen. Viele meiner Patientinnen fühlen sich nach der OP wieder viel selbstbewusster.

Die alles entscheidende Frage: wie wird die Brust nach der Operation aussehen?

Diese Frage ist sicherlich die häufigste, die sich Patientinnen stellen, wenn sie sich für eine Brustvergrößerung entscheiden. Hier ist die Erfahrung des routinierten Chirurgen gefragt, der Patientin, entsprechend ihrer körperlichen Voraussetzungen, die richtige Größe und Form des Implantates zu empfehlen.
Mit der Crisalix 3D Simulationsplattform ist es nun möglich, der Patientin einen möglichen visuellen Eindruck der neuen Brust bereits vor der Operation zu geben – abhängig vom gewählten Implantat. Dadurch wird es erstmals für die Patientin möglich, verschiedene Implantat-Größen und Formen vorab zu testen und sich selbst mit der neuen Brust virtuell sehen zu können.

3D-Simulation – wie funktioniert diese Technik?

Mit nur drei digitalen Fotos und wenigen Körpermaßen erzeugt Crisalix eine sofortige 3D- Simulation des Patienten. Dann wählen der Arzt und die Patientin das Implantat aus einer umfangreichen Datenbank nach Marke, Form und Größe aus. Nach ein paar Klicks sieht die Patientin eine bemerkenswert genaue 3D Simulation ihrer Brustvergrößerung.

Welche Hilfe bietet die 3D-Simulation zur Brustvergrößerung?

Generell ist es für die Patientin schwierig, das Ergebnis einer Brustvergrößerung sich vorstellen zu können und die richtigen Implantate (Größe, Form und Volumen) auszuwählen.
Das neue 3-dimensionale Simulationsverfahren von Crisalix bietet hier dem Arzt die Möglichkeit, das Ergebnis einer Brustvergrößerung je nach ausgesuchtem Implantat sofort visuell und dreidimensional der Patientin am eigenen Körper zeigen zu können. Mit drei Brustfotos kann eine mögliche Brustvergrößerung am Computer mittels vorher-nachher Bild visualisiert werden – abhängig vom jeweils verwendeten Implantat. Wichtigstes Sicherheitsplus: Op-Ergebnisse werden realistisch simuliert.

Dr. Höfter, Facharzt für Plastische Chirurgie: „So kann die 3D-Simulation zur Brustvergrößerung durch Auswahl der individuell optimalen Implantate das postoperative Ergebnis für die Patientin perfektionieren und Sicherheit vermitteln.“

Was sagen Ihre Patienten zur 3D-Simulation?

„Es beruhigte mich ungemein, das endgültige Ergebnis der Brustvergrößerung bereits vor der Operation sehen zu können. Ich war beruhigt und gelassen, dank Dr. Höfter und Crisalix.“
Jutta V., München

„ Ich hatte Schwierigkeiten, das für mich richtige Brustimplantat auszuwählen. Dank der 3D-Bilder konnte ich bei Dr. Höfter das Ergebnis der Brustvergrößerung bereits vor der Operation sehen und so das für mich geeignete Implantat aussuchen – einfach genial.“
Andrea G., Frankfurt

Welche Patienten können von der 3D-Simulation zur Brustvergrößerung besonders profitieren?

Gerade bei unentschlossenen Frauen, die sich über die Größe und Form der Brust nicht sicher sind, kann die 3D-Simulation dem Chirurgen helfen, zusammen mit der Patientin die für sie richtigen Implantate auszuwählen und das mögliche Ergebnis zu zeigen.

Auch für Frauen mit asymmetrischen Brüsten und Volumenunterschieden bietet die Methode große Vorteile, da mittels der 3D-Simulation eine exakte Vermessung und Auswahl der optimalen Implantate stattfinden kann. Dadurch ist eine optimale Op-Planung möglich.
Zusätzlich ermöglicht die simulierte Brustvergrößerung einen visuellen Vergleich der Brustform mit runden gegenüber anatomischen Implantaten, was bisher so nicht möglich war.

Worauf sollten denn Frauen besonders achten, wenn sie eine Brustvergrößerung planen?

Auf jeden Fall sollte vor dem Eingriff immer ein ausführliches Beratungsgespräch stattfinden. Hier bespricht der Arzt gemeinsam mit der Patientin, welche OP-Methode und welche Implantate sich für sie am besten eignen. Bei der Auswahl der geeigneten Implantate kann hier eine 3D-Simulation der Brustvergrößerung zusätzlich sehr hilfreich sein, da sie sowohl der Patientin wie auch dem Chirurgen ein virtuelles Bild der neuen Brust vermittelt – immer in Abhängigkeit vom gewählten Implantat. Das ist völig neu, gibt sie doch auch der Patientin die Möglichkeit, bei der Wahl der geeigneten Implanate mitzuwirken und damit Größe und Form der Brust individuell selbst zu bestimmen.

Vielen Dank für das interessante Gespräch mit Ihnen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.dr-hoefter.de/brustvergroesserung.htm

 

Aktualisiert: 04.12.2017

Beitrag über:
Dr. med. Eugen Höfter
Autor
Lucie Splichalova

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