Medizinische Peelings und ihre Vorteile

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Mit dem zunehmenden Alter treten manchmal die unschönen Furchen in dem Bereich der Nase und Unterlippe auf. Man nennt sie auch Barcode-Falten. In diesem Fall empfiehlt Herr Dr. Daniel Sattler ein Medizinisches Peeling. Auch andere Probleme können dank des Medizinischen Peelings gelöst werden - beispielsweise vergrößerte Poren, Aknenarben oder Pigmentflecke. Dank der Behandlung erreicht man eine straffere und feinere Haut. Ein wesentlicher Vorteil der Behandlung ist auch die Tatsache, dass sie nicht-invasiv ist.

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Wenn wir das Wort Peeling hören, erinnern wir uns gleich an die körnigen Cremes, die wir im Badezimmer haben. Medizinische Peelings sind doch deutlich effektiver und haben eine tiefere Wirkung. Dank des chemischen Mittels werden die oberen Schichten der Epidermis abgeschält. Hiermit wird die Haut gezwungen, verjüngt nachzuheilen. Die Behandlung sollte ausschließlich von einem erfahrenen Experten durchgeführt werden. Nur der kann über eine richtige Dosierung und Konzentration bestimmen. Auch das Fingerspitzengefühl ist hier zu erwähnen.

Medizinische Peelings als nicht-operative Eingriffe

Wie lassen sich die Medizinischen Peelings klassifizieren? Sie stehen irgendwo in der Mitte von den sog. Einstiegsbehandlungen aus der Spritze (hier ist beispielsweise Botox zu erwähnen) und von der klassischen Gesichtschirurgie. Wann kommen die Medizinischen Peelings besonders zum Einsatz? Die Antwort klingt ziemlich einfach: Da, wo die Operationen nicht weiterhelfen. Das ist auch der Fall der Barcode-Falten - hier stellt das Phenol-Peeling eine bessere Lösung als Skalpell dar. Und sogar auch als Laser, der punktuell wirkt (d.h. nicht so homogen wie die chemische Verjüngungssubtanz).

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Dr. med. Daniel Sattler

Ergebnis: Schönere und straffere Haut

Ein wesentlicher Vorteil der Medizinischen Peelings ist auch die Tatsache, dass selbst die tiefen Peelings nicht in Vollbnarkose durchgeführt werden. Es wird die örtliche Betäubung eingesetzt, wobei man ein leichtes Schlafmittel benutzt. Nach dem Eingriff sollten die Patienten noch einen Tag hospitalisiert bleiben. So kann das Personal den Patienten optimal betreuen und die anfänglichen Schwellungen mit einer Kühl-Maske lindern. In der zweiwöchigen Heilungsphase bildet sich dann wie bei einer gewöhnlichen Wundheilungs Schorf und später auch neue Haut. In dieser Heilungsphase können Patienten gewöhnlich zu Hause sein. In ca. acht Wochen sollten die Rötungen völlig verschwinden.

Die Rötungen kann man allerdings noch nach einer Woche nach der Behandlung mit Make-up kaschieren. Patienten sollten darüber hinaus in dieser Phase den Lichtschutzfaktor 50 benutzen - egal, ob die Behandlung im Sommer oder im Winter durchgeführt wurde.

Publiziert: 16.11.2017

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Dr. med. Daniel Sattler ist Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie und leitet seit 2014 die Beta Aesthetic. Als internationales Mitglied in der ‚American Society of Plastic Surgeons‘ steht er für besonders hohe Standards bei operativen Behandlungen, Fortbildung, Ethik und Forschung.

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