Nasenkorrektur - Kostenübernahme von der Krankenkasse

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Nasenkorrektur - Kostenübernahme von der Krankenkasse

Iman78  |  Visitor  |  Hamburg (mit Stadtbezirken)
Hallo,
ich habe eine breite Nase und möchte sie gerne verkleinern lassen.
Da meine Nase aufgrund eines Unfalls in meiner Jugend etwas schief ist, teilte man mir mit, das es möglich ist, das die Krankenkasse die Kosten übernimmt.
Zudem möchte ich meine vergrößerten Muscheln verkleinern, da ich zu wenig Luft bekomme und mehrmals am Tag die Nase putzen muss.
Dr. med. Paul J. Edelmann  |  Premium member  |  Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie  |  Frankfurt
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Eine nasale Ateminsuffizienz - z.B. bedingt durch hypertrophe Muscheln, Septumdeviation oder Nasenschiefstand - stellt eine medizinische Indikation zur Korrekturoperation dar.

Zur Abklärung stellen Sie sich bitte bei einem erfahrenen Nasenchirurgen (FA für Plastische und Ästhetische Chirurgie oder HNO, w/m/g) mit Kassenzulassung vor, Iman!

Beste Grüße aus Frankfurt,

Dr. med. Paul J. Edelmann.
https://www.praxis-edelmann.de/web/content/operationen/nase.html
Dr. Nicolas Hammerschmitt  |  Premium member  |  Landstuhl, Kaiserslautern
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Hallo Iman78,
wenn eine Nase von Natur aus schief oder durch Unfall verkrümmt ist kann man meist einen Großteil der Kosten über die Krankenkasse laufen lassen und bekommt für die Krankheitsdauer auch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Die meisten Krankenkassen stellen diese Fälle aber dem medizinischen Dienst der Krankenkassen vor, der dann die Richtigkeit prüft. Hierfür müssen dann Bilder des Patienten angefertigt werden und die gemessene Luftmenge der Nasenatmung der Krankenkasse geschickt werden. Das Ziel einer solchen OP wäre dann die Begradigung der Nase und damit auch Begradigung der Nasenscheidwand als funktioneller Aspekt.
Häufig wird dies in erster Instanz bei der Krankenkasse abgelehnt wovon man sich aber nicht entmutigen lassen sollte. Ob bei Ihnen eine solche Begründung erstellt werden kann müssten Sie dann bei einem Kollegen Ihrer Wahl zunächst prüfen. Man kann Ihnen hiernach auch häufig bei der Argumentation gegenüber der Krankenkasse behilflich sein.
Liebe Grüße, Dr. Nicolas Hammerschmitt

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