Begeistert nach der Korrektur der Nasenscheidewand, ohne Schmerzen

es

Marsch zum Marsch…dem Arzt, dem die Ärzte vertrauen!

Zunächst zu meiner Person/ Vorgeschichte…

Ich bin männlich, Mit-/ Enddreißiger, studierter Mediziner mit einer Septumdeviation (Nasenscheidewandverkrümmung), Blutgerinnungsstörung und einer Unzufriedenheit der eigenen Nasenästhetik.
Jeder „Nasenleidende“ kennt das: Man lässt sich nicht gerne fotografieren –wenn überhaupt, dann nur von einem vorher eingeübten, bestimmten Winkel…. man fühl sich unwohl, wenn man von der Seite angeschaut wird….vor dem Spiegel sagt man sich, wie viel besser man doch mit einer schöneren Nase aussehen würde…..usw.
Kurz und knapp: Man fokussiert und reduziert sich nur noch auf seine Nase.
An Selbstwert oder Extrovertiertheit hat es bei mir eigentlich nie gehapert, ganz im Gegenteil.
Dennoch muss da Oben schon etwas leicht schief gelaufen sein, das erklärt, weshalb man sich (mit über 30) noch immer auf seine Nase fixiert (-;
Wahrscheinlich hätte ich mich schon mit Anfang 20 unters Messer gelegt, zumal ich ja auch eine Septumdeviation hatte, die mir als Indikation natürlich auch immer wieder gelegen kam, um auch optisch etwas nachhelfen zu lassen.
Nun bin ich genetisch aber mit einer Blutgerinnungsstörung gesegnet, die meine OPs meist blutungsreich ausgehen lässt.
Diese Erkrankung war für mich bislang der eigentliche Grund, von einer Rhinoplastik (ästhetischen Nasenkorrektur) abzusehen und mich mit meiner Nase abzufinden.
Insgeheim wusste ich jedoch, dass ich die OP irgendwann durchziehen würde.

Gesagt, spontan entschieden und dann getan….

So spontan dann nun auch wieder nicht. Während meiner Studienzeit (Medizin) bin ich bereits auf Herrn Dr. Marsch Senior aufmerksam geworden. Sollte ich mich irgendwann unters Messer legen, sollte er der Auserwählte sein.
Ein plastischer Chirurg kam für mich nicht in Frage. Es sollte schon ein erfahrener HNO-Arzt sein, der sowohl funktionelle, als auch ästhetische Eingriffe durchführt. Die kooperierende OP-Gemeinschaft sollte natürlich ebenfalls erfahren und gut sein.
Nun gab es ein Problem, Herr Dr. Marsch Senior war bereits im Ruhestand.
Mit dem Motto, Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, und den positiven Referenzen und Publikationen im Hinterkopf, ließ ich mir im Juni einen Beratungstermin bei Herrn Dr. Holger Marsch geben.

Das erste Aufeinandertreffen…

Ich bin ein Mensch, der sich vom ersten Eindruck sehr leicht beeinflussen lässt.
Dieser erste Eindruck von Herrn Dr. Marsch war durchweg positiv.
Ich kam sehr gut vorbereitet zum Gespräch und wusste genau, welche Fragen ich ihm stellen würde.
Da ich mich mit klientzentrieter Gesprächsführung und deren Hintergründen auskenne, fiel mir direkt auf, dass Herr Dr. Marsch zunächst „herauszukitzeln“ versuchte, ob ich für mein (seelisches) Wohlbefinden überhaupt solch eine OP bräuchte und ich mich nicht doch umstimmen ließe.
-Jeder, der solch eine OP in Betracht zieht, sollte von seinem nasenfixierten Sattel kurz absteigen und ihm zuhören. Mit Zuhören meine ich das Gehörte zuzulassen. Denn nicht jedem ist mit einer OP geholfen.
Nach den psychologischen Aspekten, für die er sich sehr viel Zeit nahm, konfrontierte er mich mit dem technischen Ablauf, der sehr langen Heilungsdauer (für die man wirklich Geduld und Vertrauen braucht) und ging natürlich, nachdem er mit seiner Spiegelreflex-Kamera einige Fotos geschossen hatte, auf meine Nase ein, die er auch funktionell begutachtete.
Da ich nicht mit der unrealistischen Vorstellung, einem Prominenten o.Ä. ähnlich zu sehen, in die Praxis gekommen war, sondern mit der, eine Nase zu bekommen, die zu mir und meinem Gesicht passt, ließ ich ihn einfach machen und hörte ihm aufmerksam zu.
Er brachte genau die Dinge zur Sprache, die mich eigentlich auch gestört hatten.
Aus seinem Archiv zeigte er mir auch mehrere Vorher-/ Nachher- Bilder, Bilder aus dem OP, Bilder während des Heilungsverlaufes.
Nach einem sehr ausführlichen Beratungsgespräch fragte er mich, ob ich noch Fragen hätte.
Ich hatte zwar keine Fragen mehr, dennoch schafften wir es, durch kurze Ausflüge in Kunst/ Kultur und Politik anderthalb Stunden verstreichen zu lassen.
Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass draußen bestimmt noch andere Patienten warten (-;
Er bat mich…Nein, er verlangte von mir, mir Bedenkzeit zu nehmen und auch andere Ärzte aufzusuchen und mir anschließend gegebenenfalls einen zweiten Beratungstermin geben zu lassen.
Ich wusste eigentlich sofort, dass er der Richtige war und er mich operieren sollte.
Dennoch folgte ich seinem Rat und nahm mir gut zwei Monate Zeit, für zwei weitere Beratungsgespräche (in Düsseldorf- Benrath und den Rheinbogenkliniken in Köln).
Um diese Erfahrungen bereichert und mit dem Wissen, dass die beiden Herren mich nicht überzeugen konnten, ließ ich mir einen zweiten Beratungstermin bei Herrn Dr. Marsch (für Anfang August) geben.
Durch die beiden Beratungsgespräche hatte ich nun doch noch einige Fragen und wollte auch noch einige Vorher-/ Nachher- Bilder sehen.
Ich legte Herrn Dr. Marsch die Simulationen der Kollegen vor und zeigte ihm, was mir daran nicht so gefiel. Herrn Dr. Marsch gefielen die Bilder auch nicht.
Ich bat ihn um eine Simulation, die er prompt anfertigte und mir dabei ausführlich erklärte und zeigte, dass die Veränderung des Einen zu einer Veränderung des Anderen führen würde und man die Nase immer als Ganzes betrachten sollte.
Er berücksichtigte all meine Wünsche, ging auf sie ein und erstellte eine Simulation die mir gut gefiel.
Er zeigte mir auch noch einige Vorher-/ Nachher- Bilder und klärte mich erneut auf.
Anschließend sagte ich ihm, dass ich ein gutes Gefühl bei ihm habe, ihm vertraue und er mir von Anfang an auch zwischenmenschlich sehr sympathisch gewesen sei.
Nun erklärte er mir en detail, was bei mir gemacht werden müsse.
Die Tatsache, dass es sich bei meiner Nase um eine Großbaustelle handelte (s.u.) und er das Ganze auch noch endonasal (geschlossen) operieren wollte, überzeugte mich nur noch mehr von seinem Können.
-Außer Herrn Dr. Marsch kenne ich nur einen weiteren Chirurgen (in Nürnberg), dem ich diese OP (endonasal) zutrauen würde.
Des Weiteren sollte man erwähnen, dass bei einer Rhinoplastik ein etwas 20% Risiko für eine Nach-OP besteht. Darüber sollte sich jeder im Klaren sein, der diese OP in Betracht zieht!
Sprich ca. jeder Fünfte muss sich (meist aus kosmetischen Gründen) erneut unters Messer legen.
Herr Dr. Marsch übernimmt die Kosten, bei einer notwendigen Nach-OP, was keineswegs selbstverständlich ist!
Nun ging es an die Formalitäten. Ich musste den Behandlungsvertrag (nach ausführlicher Erklärung) unterschreiben, erhielt den OP-Termin von Frau Schönknecht und ließ mir einen OP-nahen Termin zum Anästhesiegespräch (im Raum nebenan) geben.

Der OP-Tag….

Am 07.09. erschien ich um ca. 11 Uhr nüchtern zu der OP.
Nach einer kurzen Wartezeit bekam ich von der netten OP-Schwester einen Spind, einen schicken Kittel und ein Bett zugewiesen.
Kurz vor der OP besuchte mich Herr Dr. Marsch nochmals, dem ich die Simulationen vorlegte und mit ihm die „Wunschnase“ abschließend besprach.
Anschließend ging es auch schon in den OP. Nach einem kurzen Intermezzo, mit dem ebenfalls sehr freundlichen Anästhesisten (der nochmals nach Gewicht und Körpergröße fragte), wurde ich sediert und schlief tief und fest ein.


OP-Ablauf…..

-Nasensteg Verschmälerung
-Nasenflügel Korrektur
-Plast. Korrektur Nasenseptum, Weichteile und Nasengerüst
-Osteotomie (Knochenausmeißelung)
-Knorpeltransplantation (aus der Nase entnommen)
-Verpflanzung der Knochenteile
-Nasenmuschel Abtragung
Die OP dauerte ca. 2h und ich erwachte auch schon kurze Zeit später in meiner Aufwachkabine. Noch leicht benommen wurde ich von der OP-Schwester begrüßt.
Sie kam immer wieder vorbei und fragte nach meinem Wohlbefinden.
Nach ca. 1h fühlte ich mich fit und bat die Schwester, mir meine Kleidung und mein Mobiltelefon aus dem Spind zu bringen. Die Schwester zeigte mir auch sogleich Bilder aus dem OP und meiner neuen Nase. Das, was ich auf den Bildern sah, gefiel mir sehr gut.
Die Schwester bat mich, noch eine Kleinigkeit zu essen und mich auszuruhen.
Ich bekam noch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (für 2 Wochen) und ein Rezept für eine Nasensalbe, Schmerzmittel und Antibiose.
Frau Schönknecht kam noch vorbei und brachte mir einen Termin für den folgenden Morgen (Kontrolle und Entfernung der Tamponaden).
Schmerzen hatte ich wirklich überhaupt keine.
Ich wusste ja, dass eine Nasen-OP nicht schmerzhaft sein würde, hätte aber nicht erwartet, dass man wirklich überhaupt gar keine Schmerzen haben würde.
Ein Nadelstich tut mehr weh. Ungelogen!
Ich wurde abgeholt und es ging noch leicht benommen nach Hause.
Das Essen und Trinken fiel mir, durch die Tamponaden (durch den fehlenden Druckausgleich), etwas schwer.
Das notwendige Übel, die Tamponaden
–Sie verdienen eigentlich ein eigenes Kapitel.
Sie schmerzen nicht, sind aber sehr unangenehm, vor Allem in der Nacht, wenn man einzuschlafen versucht, was euch nicht gelingen wird. Herr Dr. Marsch hatte es schon angekündigt.
Man wünscht sich wirklich nur, dass der nächste Morgen herbeieilt und sie gezogen werden.
Ansonsten ging es mir sehr gut. Schmerzen hatte ich nach wie vor keine.

Am nächsten Morgen ging es wieder in die Praxis. Frau Schönknecht bat mich in den Behandlungsraum und zog mir, nach einer kurzen Einweisung, die Tamponaden.
-Es ist wirklich überhaupt nicht schmerzhaft (da sie eine gleitende Oberfläche besitzen), sondern eher erleichternd.
Anschließend begutachtete Herr Dr. Marsch die Nase, saugte sie ab und berichtete über den OP-Verlauf. Er unterwies mich in der Benutzung der (sehr ergiebigen) Salbe (sie ist immer noch nicht aufgebraucht) und machte mich auf Verhaltensregeln, zum Schutz der Nase, aufmerksam.

Aufgrund meiner genetischen Prädisposition (Blutungsneigung) sollte ich mich bei Blutungen, bei Herrn Dr. Marsch melden.
Trotz haemostaseologischer Betreuung wusste ich, dass es zu einer Blutung kommen würde, da ich noch nie einen blutungsarmen Eingriff hatte.
Der Tag verlief recht ruhig. Ich sollte die Salbe ca. 6 Mal am Tag anwenden.
Essen und Trinken fiel mir schon leichter, obwohl man ständig bemüht war, die Nase zu schonen (durch Niesen, ausfallende Mimik….).
Gegen Abend bekam ich dann nun doch Blutungen, die nicht aufhörten, woraufhin ich Herrn Dr. Marsch kontaktierte. Er gab mir Instruktionen, wie ich die Blutung stoppen könnte. Leider brachte das nichts bei mir, weshalb er mich (mitten in der Nacht) in seine Praxis bestellte.
Er erwartete mich übermüdet und Gitarre spielend in seiner Praxis. Er musste zwei Gefäße (chemisch) veröden, was nicht schmerzhaft, nur etwas unangenehm, war.
Er bemerkte, dass mir etwas schummrig wurde, legte er meine Beine hoch (auf den Hocker, auf dem der noch zuvor gesessen hatte) und bot mir arabisches Gebäck und Wasser an.
Anschließend gab es eine halbe Stunde Smalltalk, wobei ich erfuhr (ich hoffe, dass ist jetzt nicht zu privat Herr Dr. Marsch (-;), dass er am nächsten Tag zu einer Hochzeit müsse –zu seiner Eigenen.
Nun hatte ich ein schlechtes Gewissen, ihn in der Nacht, vor seiner Hochzeit, aus dem Bett geklingelt zu haben. Er nahm mir das schlechte Gewissen und bot mir an, am nächsten Morgen, noch vor seiner Hochzeit, noch einmal zur Kontrolle in die Praxis zu kommen, was ich dankend ablehnte, da es durch das Veröden nicht mehr blutete.
In den darauffolgenden 9 Tagen nahm sich Herr Dr. Marsch, aufgrund meiner Vorerkrankung, mehrmals Zeit für mich. Da ich zu der Gipsentnahme (7 Tage Post-OP) nicht erscheinen konnte, kam er (10 Tage Post-OP) an einem Sonntag, extra für mich in die Praxis und entfernte den Gips.

Der erste Eindruck….

Ich war wirklich begeistert und hoffte nur, dass die Nase genau so bleiben würde: Natürlich, passend zu meinem Gesicht und einfach nur schön!
Natürlich waren da wohl noch Schwellungen, von denen ich persönlich nie etwas vernahm. Ich hatte auch keinerlei Blutergüsse/ blaue Flecken etc., dennoch sagte ich zu Herrn Dr. Marsch, dass ich in den kommenden Monaten Abstand davon nehmen werde, die Nase zu beurteilen.
Der funktionelle Heilungsverlauf stand für mich zunächst im Vordergrund -Vor Allem nach meinen Komplikationen, für die Herr Dr. Marsch ja nichts kann –ich blute nun einmal viel.

Der Heilungsverlauf….

Man sollte sich wirklich vor Augen halten, dass der Heilungsverlauf sehr langwierig ist.
Man muss seinem Arzt vertrauen und abwarten. Am besten fährt man wirklich damit, wenn man nicht immer wieder in den Spiegel schaut und die Nase überanalysiert.
Sie schwillt nun mal asymmetrisch an und ab. Das knorpelige und knöcherne Gerüst muss zusammenwachsen, wobei es durch Ossifikationsprozesse (Knochenbildung) u.a. zu Unregelmäßigkeiten (z.B. Callusbildungen) kommen kann –die sich dann meist auch wieder zurückbilden.
Nach 6 Monaten sollte das Endergebnis vorliegen. Erst dann sollte man gemeinsam mit dem Arzt entscheiden, ob das Ergebnis zufriedenstellend oder auch nicht zufriedenstellend ist und die Nase evtl. nachkorrigiert werden muss.
Macht euch also nicht unnötig verrückt!
Ihr braucht Geduld und Ausdauer.
Am Anfang ist die Nase sehr empfindlich und man hat Angst, sie zu stoßen, zu niesen….
Kleidung anziehen, schlafen, waschen, ohne die Nase zu belasten, ist nicht immer einfach. Auch die Atmung ist für einige Wochen eingeschränkt.
Richtig atmen konnte ich erst nach ca. 5 Wochen. Dann aber auch besser als jemals zuvor. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, jemals durch beide Nasenlöcher gleichzeitig geatmet zu haben. Auch der Druck, den ich im linken Ohr hatte (bedingt durch die gekrümmte Nasenscheidewand) ist komplett verschwunden.
Als richtig stabil habe ich die Nase nach ca. 2 Monaten empfunden.
Auch wurde meine Nasenhaut sehr unrein und die Talgproduktion nahm zu -vermutlich da sich die Nasenhaut zusammenzieht und dadurch die Talgdrüsen beansprucht werden.

Und Heute…..

Ich bin nun 3 Monate Post-OP und fühle mich wohl. Obwohl die Nase schon sehr stabil ist, bin ich noch recht vorsichtig (Schlafen, Anziehen, Waschen).
Morgen habe ich meinen Kontrolltermin bei Herrn Dr. Marsch und bin schon gespannt, was er zu meiner Nase zu sagen hat.
Von Termin zu Termin ergeben sich natürlich auch Fragen, für die sich Herr Dr. Marsch jedoch immer wieder Zeit nimmt.
Ich habe noch nicht erlebt, dass er mich gedrängt oder auf die Uhr geschaut hat -ganz im Gegenteil.
Ich werde mich bemühen, diese Rezension immer wieder zu aktualisieren.
Falls ihr Fragen habt, stellt sie einfach.
Falls ihr meine Nase und Vorherbilder begutachten wollt, können wir uns gerne mal vor der Praxis treffen.

Zwischenfazit zu Herrn Dr. Marsch…..

Natürlich ist es auch immer eine Frage der Chemie und Beweggründe -falls ihr jedoch einen erfahrenen Arzt sucht, der euch auch keine Illusionen macht, neben der Ästhetik auch die Funktion in den Vordergrund stellt und auch eine sehr gute Nachsorge bietet, seid ihr bei Herrn Dr. Marsch und seinem Team genau richtig!
Nicht nur Herr Dr. Marsch, auch das gesamte Team ist stets bemüht. Somit gilt mein Dank auch dem netten OP- und Anästhesie- Team.
Vielen Dank auch an die Sekretärin von Herrn Dr. Marsch!
Frau Schönknecht schafft es immer wieder, mit ihrer lockeren, einfühlsamen und auch sehr unterhaltsamen Art, die (meist kurzen) Wartezeiten im Wartezimmer zu verkürzen.

Beiträge anzeigen6 Beiträge ausblenden6
Susanne

Whow..... was für ein ausführlicher Bericht 😌 Ich selber habe Dr. Marsch auch schon in einer anderen Angelegenheit kennenlernen dürfen und er ist wirklich ein ganz besonderer und ehrlicher Mensch ☺️ Respekt, dass du so eine OP ambulant gewagt hast ..... das hätte ich mich niemals getraut und das wäre bei meinem PC auch gar nicht möglich gewesen 🙈 Es ist immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich solche OP gehandhabt werden , denn ich durfte mich 3,5 Tage mit den Tamponaden rumquälen und habe zusätzlich noch 18 Tage Schienen tragen müssen 🙊 Ich wünsche dir weiterhin einen guten Heilungsverlauf und dass hinterher alles so wird , wie du es dir vorgestellt hast 🤧....😊
VG von Susanne

Susanne

Eine Frage hätte ich da noch .... war es eine offene oder eine geschlossene OP ?

Die Antwort anzeigen 3
es

Liebe Susanne, es ist mir derzeit leider nicht möglich, auf deinen Kommentar (zu meiner Bewertung ) zu reagieren...entweder bin ich zu blöd oder es liegt eine technische Störung vor (-; Na dann auf diesem Wege. Zunächst einmal vielen Dank, für dein positives Feedback! Aufgrund des „Ambulanten“ hatte ich auch meine Bedenken (vor Allem wegen meiner Vorgeschichte). Wenn man jedoch bedenkt, dass aufgrund der Tamponaden und des stabilen Gipsverbandes wenig „Spiel- und Blutungsfreiraum“ besteht, kann man auch genau so gut zu Hause übernachten (was aufgrund besagter Tamponade eh nicht möglich ist). Schmerzen hatte ich gar keine. Das Pflegepersonal achtet sorgsam darauf, dass der Kreislauf stabil ist, bevor man entlassen wird. Der Kontrolltermin ist direkt am nächsten morgen -in einer Kliniken würde man den behandelnden Arzt auch nicht früher zu Gesicht bekommen. Herr Dr. Marsch achtet zudem sorgsam darauf, dass man eine Notfallklinik in unmittelbarer Nähe hat und nicht alleine ist (man muss dies auch vorher unterschreiben). Darüber hinaus bekommt man seine Mobilfunknummer -in meinem Falle kam sie auch zum Einsatz, wie du sicherlich gelesen hast. Mit dem Geschriebenen versuche ich dich auch nicht umzustimmen! Verlasse dich einfach auf dein Bauchgefühl und äußere deine Bedenken gegenüber Herrn Dr. Marsch. Soviel ich weiß, operiert er auch „stationär“. PS: Es war eine geschlossene OP. Ich hatte auch keinerlei Schienen. Er arbeitet mit selbstauflösenden Fäden. Herr Dr.Marsch operiert bevorzugt geschlossen -auch bei Nachkorrekturen (sofern sich ein offener Zugang vermeiden lässt).

Antwort an es
Susanne

🤗.....👍🏽

Antwort an es
Sonne

hallo es, magst Bilder zeigen

Susanne

Hallo es , kommst du inzwischen wieder hier ins Forum ?
VG von Susanne

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