Vectus-Laser: Eine dauerhafte Haarentfernung

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Laser stellen oft eine schonende, nicht-invasive und dennoch effektive Alternative zu den operativen Eingriffen dar. Welche Laser benutzt Herr Dr. Daniel Sattler aus der Beta Klinik in Bonn und mit welchen Problemen kommen Patienten zu ihm? In dem Artikel erfahren Sie, wie der Vectus-Laser in dem Bereich der dauerhaften Haarentfernung eingesetzt wird.

Vorteile des Lichts

Mit dem zunehmenden Alter leiden wir unter verschiedenen Schönheitsproblemen. Es gibt zwar zahlreiche Operationsverfahren, die aber nicht immer nötig sind. Viele Schönheitsmakel können nämlich mit Lasern behandelt werden. Die Laser unterscheiden sich in den Stärken, deswegen gibt es auf dem Markt verschiedene Typs der Geräte. Mit dem ersten Typ werden Narben oder Muttermalen behandelt. Ein anderer Laser wird für die Behandlung der sog. vaskulären Indikationen benutzt. Um welche Indikationen geht es? Es handelt sich beispielsweise um Besenreißer an den Beinen oder um Rötungen im Bereich der Nase. Und mit diesem Laser kann sogar das Gesicht gestrafft werden.

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Dr. Daniel Sattler aus der Beta Aesthetic Bonn

Endlich eine dauerhafte Haarentfernung

An dieser Stelle geht es um den dritten Typ der Laser. Dank dieses neuen Lasers können Kranheitsbilder wie Hursutismus, Pseudofollikulitis Barbae und Hypertrichose gelöst werden, es können aber auch rein kosmetische Eingriffe durchgeführt werden. Der Vectus-Laser wird daher auch für eine dauerhafte Haarentfernung eingesetzt. Dieser Laser entspricht den modernsten Technologien in dem Bereich der dauerhaften Haarentfernung. Welche Körperteile können dank dieser Methode behandelt werden? Da haben wir eine gute Nachricht für Sie – praktisch der ganze Körper. Der Vectus-Laser stellt eine Lösung für die Haarentfernung in den folgenden Bereichen dar: Augenbrauen, Oberkörper, Bikinizone, Beine. Durch gezielte Laserstöße wird die Haarwurzel erhitzt, was dazu führt, dass die Haarwurzel verödet wird und weiterer Haarwachstum in Zukunft effektiv verhindert wird. In der Regel erfordert es etwa 6 Sitzungen im Abstand von 6 Wochen, um die Haare in den unterschiedlichen Phasen der Haarzyklen entfernen zu können. Die Haare müssen aus der obersten Hautschicht ausgetreten sein, um ein optimales Ergebnis erzielen zu können. Pro Sitzung ist mit einem Zeitaufwand von etwa 5 bis 35 Minuten zu rechnen. Es erfordert keiner Betäubung oder Narkose. Die Behandlung ist wenig schmerzhaft, die Behandlungsdauer ist die Lasertherapie hinterlässt keine Narben. Vorteilhaft ist auch die Tatsache, dass sich die Methode für verschiedene Haut- und Haartypen gut eignet. Grundsätzlich ist die Anwendung des Vectus Lasers für jeden Haut- und Haartyp effektiv, auch bei feinen und weniger pigmentierten Haaren. Natürlich können in dem Fall mehr Sitzungen nötig werden.

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Dr. Sattler entfernt die unerwünschte Haare mit dem Vectus-Laser

Optimale Jahreszeit für eine Laser-Behandlung

Möchten Sie eine Laser-Behandlung versuchen? Dann sollten Sie auch die Jahreszeit berücksichtigen - die durch die Lasertherapie behandelten Bereiche müssen vor der Sonneneinstrahlung geschützt werden. Aus diesem Grund ist der Herbst mit kühleren und weniger sonnenintensiven Tagen als eine optimale Jahreszeit zu empfehlen. Dies begünstigt auch, dass die Haut weniger gebräunt ist. Da Laserbehandlungen für Patienten mit hellerer Haut erfolgsversprechender sind, sollte einige Zeit vor der Behandlung auf ein Bräunen der Haut verzichtet werden. Das heißt, dass etwa ein Monat vor der Haarentfernung die Haut keiner direkten UV-Einstrahlung ausgesetzt werden sollte, Solarium Besuche und Sonnenbaden sind zu vermeiden. Wenn Sie sich der Behandlung im Frühling oder im Sommer unterziehen, sollten Sie somit sowohl davor als auch danach im Schatten bleiben, direkte Sonneneinstrahlung weitestgehend vermeiden und den Lichtschutzfaktor (SPF) 50 benutzen.

Grundsätzlich handelt es sich um ein risikoarmes, schonendes Verfahren, das keiner besonderen Nachsorge bedarf. Patienten und Patientinnen sind in der Regel sofort im Anschluss wieder gesellschafts-, arbeits- und alltagsfähig und sogar Sport stellt normalerweise kein Problem dar. Es sollten weder Komplikationen noch Nebenwirkungen auftreten. In Ausnahmefällen kann es zu leichten Rötungen oder Schwellungen kommen, die eigentlich von allein wieder abklingen und keiner besonderen Behandlung bedürfen. Die Haut sollte geschont und gepflegt werden, damit sie gut verheilen kann. Parfümierte Pflegeprodukte und Selbstbräuner sind zu vermeiden.

Wichtig ist auch, dass das endgültige Ergebnis erst einige Wochen nach der Behandlung sichtbar wird, wenn die Haare aus den Haarkanälen herausgewachsen sind.

Nach den mehreren Sitzungen ist der Großteil der Haare langfristig und dauerhaft entfernt und sollte nicht mehr nachwachsen. Sollte es in Ausnahmefällen dennoch vereinzelt zu erneutem Haarwachstum kommen, lässt sich die Laserbehandlung jederzeit problemlos wiederholen.

Weitere Informationen zu den Laser-Behandlungen erfahren Sie hier.

Aktualisiert: 23.12.2020

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Dr. med. Daniel Sattler ist Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie und leitet seit 2014 die Beta Aesthetic. Als internationales Mitglied in der ‚American Society of Plastic Surgeons‘ steht er für besonders hohe Standards bei operativen Behandlungen, Fortbildung, Ethik und Forschung.

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