Informationen zu den Kosten für Brustvergrößerung mit Eigenfett

7.120 €
durchschnittlich
107
Spezialisten

Die heutige plastische Chirurgie bietet viele verschiedene Verfahren zur Brustvergrößerung. Der Trend tendiert zunehmend zu natürlichen Formen und Materialien, so dass die Methode der Brustvergrößerung mit Eigenfett immer mehr Beachtung findet. Diese Technik basiert auf der Transplantation von Eigenfett, das aus dem Bauch oder den Hüften entnommen wird, um die Brüste zu formen.

Das Lipofilling ist ein sicheres und minimal invasives Verfahren, da das patienteneigene Fettgewebe ein natürliches Füllmaterial ist und kein Risiko einer allergischen Reaktion oder Abstoßung des transplantierten Gewebes besteht.

Brustvergrößerung mit Eigenfett Niedrigster Preis Mittlerer Preis Höchster Preis
Preis in München 5.500 € 7.466 € 10.250 €
Preis in Wiesbaden 5.000 € 7.266 € 8.400 €
Preis in Hamburg 5.000 € 6.414 € 8.400 €
Preis in Düsseldorf 5.000 € 5.840 € 8.000 €
Preis in Zurich (Stadt) 7.000 € 8.500 € 10.000 €
Preis in Berlin 5.000 € 6.331 € 8.400 €
Preis in Karlsruhe 5.500 € 5.975 € 6.450 €
Preis in Brühl 6.500 € 7.237 € 7.974 €
Preis in Köln 5.575 € 5.775 € 6.000 €
Preis in Wien (Stadt) 5.500 € 5.762 € 6.000 €
Preis in Stuttgart 7.500 € 8.190 € 8.400 €
Preis in Hannover 5.348 € 5.649 € 5.750 €
Preis in Waldshut-Tiengen 7.500 € 7.500 € 7.500 €
Die Behandlungskosten sind als Orientierung gedacht: Es handelt sich um den Durchschnittspreis, der sich aus den Angaben in den auf Estheticon veröffentlichten Erfahrungsberichten ergibt. Diese Kosten können je nach Reputation oder Erfahrungswert der Klinik, den individuellen Voraussetzungen des Patienten, der Komplexität des Eingriffs etc. variieren.
Niedrigster Preis 5000 - 5.339 €
+10 Erfahrungen
Mittlerer Preis 5.340 € - 8.900 €
+10 Erfahrungen
Höchster Preis 8.901 € - 12.500 €
3 Erfahrungen

Kostenaufstellung

Karte zur Kostenübersicht

In der Karte können Sie die Preise in jeder Region sehen
Niedrigster Preis 25% preiswerter als der Durchschnitt
Mittlerer Preis Durchschnitt aller Preise
Höchster Preis 25% teurer als der Durchschnitt

Was beinhaltet der Preis für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Die Gesamtkosten errechnen sich aus den Kosten für Material (300-600€), Anästhesie (300-600€), Operationssaal und Instrumente (350-600€), Krankenhausaufenthalt (50-200€) etc. und den Arztkosten (1.000-3.000€). Häufig sind die Kosten einer Brustvergrößerung mit Eigenfett höher als die einer Brustvergrößerung mit einem Implantat. Der Grund dafür ist, dass das Verfahren aus zwei Behandlungen - einerseits der Fettabsaugung und andererseits der Brustvergrößerung - besteht und daher der Aufwand deutlich höher ist. In Deutschland liegen die Gesamtkosten für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett bei etwa 3.500 bis 7.500 Euro. Bei einer Folgeoperation, wenn Sie beispielsweise mehr Fett einfüllen lassen wollen, sind die Kosten in der Regel geringer; etwa 3.000 bis 4.000 Euro.

Für die Genesungszeit muss die Patientin sich auf eigene Kosten ein Kompressionsmieder kaufen, das für die Heilung der Fettspendezone benötigt wird. Der Preis liegt bei ungefähr 50 bis 150 Euro.

Was kann den Preis für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett erhöhen?

Es gibt diverse Einflussfaktoren, die den Preis für eine Brustvergrößerung steigen lassen können. Zu berücksichtigen gilt es, dass jede Patientin eine individuelle Ausgangslage und einen anderen Körper hat und dass die durchzuführende Technik unterschiedlich aufwendig sein kann. Bei einer Brustvergrößerung mit Lipofilling kann der Preis mit dem zu entnehmenden Volumen des Eigenfetts variieren, d.h. je mehr Fett entnommen und aufbereitet wird, desto höher kann der Preis werden.

Weitere Kosten können entstehen, wenn der Plastische Chirurg im Anschluss an die Brustvergrößerung eine Lymphdrainage oder Massage empfiehlt. Schließlich ist auch zu beachten, dass die Erfahrung des Arztes, der Ruf der Klinik und die Stadt den Endpreis einer Brustvergrößerung mit Eigenfett beeinflussen können.

Preise für ähnliche Schönheitsbehandlungen in Deutschland

Neben der Brustvergrößerung mit Eigenfett können Frauen, die sich deutlich mehr Volumen und Projektion der Brust wünschen, Implantate einsetzen lassen. Beliebte hochwertige Marken von Brustprothesen, die in Deutschland verwendet werden, sind Polytech, Mentor, Allergan, Eurosilikon, Sebbin, Motiva, B-Lite, Arion. Alle Hersteller geben eine lebenslange Garantie auf ihre Implantate. Der Preis beläuft sich auf ca. 5.500€-8.500€.

Werden die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen?

Nein, eine Brustvergrößerung mit Eigenfett gilt in der Regel als kosmetische und ästhetische Operation, die keinerlei medizinische Indikation stellt. Bei schweren psychischen Problemen aufgrund der kleinen/nicht-existierenden/deformierten usw. Brust kann jedoch ein Erstattungsantrag gestellt werden. Ihr plastischer Chirurg und der ärztliche Dienst werden ein Gutachten erstellen oder anfordern, auf dessen Grundlage die psychologische Situation des Patienten beurteilt wird. Nur im Falle einer schweren Depression, die nicht durch Psychotherapie geheilt werden kann, können die Kosten übernommen oder mitfinanziert werden.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Für die Finanzierung einer Brustvergrößerung mit Eigenfett stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Prüfen Sie, ob Ihr plastischer Chirurg oder Ihre Klinik Ratenzahlungen anbietet oder mit Kreditgebern zusammenarbeitet, die auf Schönheitschirurgie spezialisiert sind und individuelle Lösungen bieten.

Allgemeine Empfehlungen

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett ist ein sehr komplexer chirurgischer Eingriff und setzt daher einen Spezialisten auf dem Gebiet der Liposuktion und Brustvergrößerung voraus. Prüfen Sie Erfahrungswerte und die Zufriedenheit anderer Patientinnen.

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Fragen an Experten

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kassy

Ich hab einiges über Brustvergrösserung mit Stammzellenfett gehört und würde gerne wissen, ob dies auch mit Vorhandenen Implantaten möglich ist. Ich hab je Seite 910 cc drin der Firma Mentor (unter dem Muskel) Wünsche mir aber noch mehr Volumen vor allem im oberen Bereich. Würde diese Methode bei mir in Frage kommen? Wenn ja, was würde dies preislich ungefähr kosten? Suche was kostengünstiges

Liebe Kassy die Eigenfettmethode zum Brustaufbau könnte bei Ihnen tatsächlich die Methode der Wahl sein, die Ihnen zu der Brust verhilft, die Sie sich wünchen. Allerdings müsste ich Sie zuerst sehen und mit Ihnen diskutieren, was Sie genau wünschen. Erst dann kann ich Ihnen die für Sie beste Methode vorstellen. Regelmässig arbeite ich Brüste mit Im ... weiterlesen

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Hallo liebe Experten, ich habe nach Mamma Karzinom und ziemlich unschönen chirurgischen Erfahrungen insgesamt 3 mal Versuch brusterhaltend zu operieren 4. OP Mastektomie mit Sofortaufbau mit Silikonimplantat hinter den Brustmuskel 5. OP Implantatwechsel (leider sinnlos und nicht fachgerecht) mit Eigenfett 6. OP fachgerechte Behebung mit neuem Silikonimplantat mit etwas Eigenfett 7. OP Entfernung Fettnekrose, war ziemlich groß u dann fest und dadurch ist da jetzt quasi eine Lücke Stand jetzt Verwachsungen die ans Implantat drücken, vor allem nachts u entfernt werden müssen. Meine Frage: Erst die Verwachsungen entfernen, 3 Monate warten und dann mit Eigenfett auffüllen? oder Verwachsungen entfernen und sofort mit Eigenfett auffüllen? Ich habe unterschiedliche Empfehlungen und auf Grund meiner Vorgeschichte Angst, dass ich wieder falsch entscheide. Vielen Dank für eine Empfehlung

Das ist natürlich eine komplexe Situation und man kann das nicht pauschal aus der Ferne beantworten, aber ich bevorzuge das gleichzeitige Lösen von Verwachsungen und Eigenfett.

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jasmin873975

Guten Abend, ich habe mir vor ca 3 Wochen zurückgerufene Implantate enbloc entfernen lassen. Dazu wurde mein Brustwarzenhof verkleinert, Straffung gemacht und mit 300ml pro Seite mit Eigenfett gefüllt. 1 Woche nach der Op ist meine rechte Brust angeschwollen(mehr die Außenseite) und wenn ich meinen rechten Arm bewege oder mal huste, zieht das unter meiner Achsel extrem. Mein Chirurg meinte letzte Woche ist eine innerer Bluterguss(nach außen ist nichts zu sehen, auch nicht hart) und ich soll viel kühlen. Seit einer Woche hat sich nichts verändert. Meine Körpertemperatur ist seit dem zwischen 37,1-37,9. Schmiere seit gestern auch Arnika Creme drauf. Ich habe morgen meinen Termin zur Kontrolle aber habe sehr große Angst, was es sein könnte und was gemacht werden muss. Ich ertrage keine Schmerzen mehr. Habe noch die Fäden an den Brustwarzenhöfen, die ich so nicht ziehen lassen möchte, weil alles schmerzt zur Zeit. Nehme seit Freitag auch Clindosal 600(penicillin vertrage ich nicht) Was könnte es sein? Braucht die Brust noch Zeit? Ist das normal?

Liebe Jasmin, diese Prozedur brauch immer deutlich länger in der Genesung. Es hört sich für mich absolut normal an. Also vertraue deinem Facharzt, er kennt den Befund am besten. LG

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Hallo! Meine Brustvergrößerung mit Eigenfett steht in 3 Wochen an und ich möchte alles was die Einheilung positiv beeinflußt möglich machen und umsetzten. Ich habe bereits vor 8 Wochen mit dem Rauchen aufgehört und weiß dass nach der OP Wärme ,kein Druck und keine Erschütterung wichtig sind. Gibt es noch etwas was ich unbedingt beachten kann/muss? Bei der Sono meiner Brust in Vorbereitung auf die OP, hieß es stark ausgeprägte echodichte Parenchymstrukrur bds. Ist das gut oder eher schlecht für die Einheilung?

Wichtig ist noch, dem Körper genügend Kalorien zuzuführen, also nicht hungern, sonst wird das transplantierte Fett als erstes abgebaut. Es gibt auch spezielle Nahrungsergänzungsmittel für die Wundheilung nach OPs, das wäre auch noch zu überlegen. Herzliche Grüße, Dr. Maria Wiedner

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Erfahrungsberichte zu Kosten

Auf estheticon.de bieten wir Ihnen die besten Spezialisten für Brustvergrößerung mit Eigenfett. Damit Sie vom besten Preisleistungsverhältnis profitieren, finden Sie hier die größte Auswahl an Leistungsangeboten. Finden Sie jetzt Ihren Spezialisten!

Auf Empfehlung einer Freundin bin ich zu Dr. Hamers nach Frechen und habe mir von ihm meine Brüste vergrößern lassen (335ml). Ich bin mega zufrieden. Es sieht toll aus und ich habe ein ganz neues Körpergefühl. Man merkt, dass er seine Arbeit liebt. Ich bin rundum zufrieden! Alles top!

Preis 7.700 €

Ich habe mich für Herrn Dr. Dunda aufgrund der spezifischen Bewertungen für den Eingriff der Brustvergrößerung mit Eigenfett entschieden. In einem Video Call lernte ich Herrn Dr. Dunda das erste Mal kennen und war direkt im Nachgang überzeugt, dass ich den Eingriff bei ihm durchführen lassen möchte. Er hat mir meine Fragen sehr ehrlich beantwortet und auch ein realistisches Bild vermittelt. Mein Eingriff liegt nun drei Tage zurück und ich muss sagen, dass ich wirklich sehr begeistert bin. Ich war mein Leben lang mit meinen Oberschenkeln unzufrieden und konnte auch nicht viel Sport und Diäten keine Verbesserung erzielen. Das habe ich Herrn Doktor Dunda mitgeteilt. Er hat hier wirklich ein wahrliches Wunder vollbracht. Ich bin nicht nur super happy mit meinen Beinen, sondern habe auch nach nun acht Wochen ein tolles Ergebnis an den Brüsten. Meine Ausgangslage war ein A bis B Körbchen- nun bin ich bei einem B bis C Körbchen.. mir wurden auf der einen Seite 270 ml und auf der anderen Seite 250 ml injiziert. Mein ganzer Körper sieht nun viel harmonischer aus und ich bin absolut zufrieden. Ich würde den Eingriff durchaus wieder machen lassen, muss nur sagen, dass ich die Schmerzen und auch die Einschränkung im Alltag etwas unterschätzt habe. Ich denke, dass das individuell ist.. Ein paar Tipps, wenn ihr den Eingriff ebenfalls plant: - ein Stillkissen zum liegen Hat mir sehr geholfen sicherzustellen, dass ich die Nacht wirklich auf dem Rücken liege und mich nicht auf die Seite mit den Brüsten drehe - Bromelain hat mir geholfen, dass die Schwellungen schneller zurückgehen ( habe zusätzlich viel Brennnessel Tee getrunken) - Kompressionshose mit Loch im Schnitt schwierig für den Alltag: Kunsttoff Schablonen haben mir sehr geholfen dass ich die Hose ( die bis über den Bauchnabel gezogen wird und diverse Haken hat was extrem aufwändig ist auszuziehen) wenn ich auf Toilette musste nicht Jedes Mal ausziehen musste - ich habe 6 Wochen weder Sport gemacht, noch eingekauft oder generell nichts gehoben und mich sehr geschont Anmerkungen zu den Bildern: erstes Bild vor der OP zweites Bild kurz nach der OP, 3. Bild nach acht Wochen

Preis 4.290 €

Liebe Community, vor 5 Tagen hatte ich eine BV mit Eigenfett und möchte hier einmal wöchentlich ein Update des Heilungsverlaufes geben, da meines Erachtens viel zu wenig darüber berichtet wird. Zudem sind hier nicht viele Berichte von schlanken Frauen mit sehr kleinen Brüsten. Geplant ist also ein anfangs wöchentlicher, später monatliches Update. Zudem möchte ich auf meine persönliche "Nachsorge" eingehen. Vorweg etwas über mich: Ich bin 37 Jahre und habe dank Leistungssport den Körper einer 20-Jährigen. Straff, schlank und sehr durchtrainiert (1,64, 55kg, 18% Körperfett). Meine Maße vor der OP: Unterbrust 68, obenrum 78 cm. Eigentlich eine tolle Form, aber oberhalb der Brustwarze quasi kein Fettgewebe. BH´s musste ich aufgrund der Form der Brust trotzdem in 70B tragen, da A-Bügel in die Brust schnitten. Natürlich waren die Körbchen entsprechend leer. Am meisten störten mich an meinem Körper, dass mein Bizeps größer war wie meine Brust. Implantate sind für mich keine Option, da ich zu starken Fibrosen neige. Trotz meines geringen Körperfettgehaltes war diese Methode bei mir möglich, allerdings musste an Knien, Oberschenkelinnen- und Außenseite sowie Flanken abgesaugt werden um ausreichend Fett zu "ernten". Pro Seite wurden dann 200 ml injiziert. Es wurde mit WAL und etwas Tumeszenzlösung abgesaugt und PRP hinzugefügt Ich verspreche mir keine Wunder von der Methode, sondern sehe es als Experiment (bin Naturwissenschaftler). Schlechter kann es nicht werden. Selbst wenn alles wieder weg gehen sollte sind dann zumindest meine Diätresistenten Mini-Pölsterchen weg. Für einen zweiten Eingriff müsste ich allerdings mindestens das, was entfernt wurde wieder zunehmen, da nicht mehr genug Reserven vorhanden sind. Daher vorweg: Ich werde mich auf jeden Fall überkalorisch ernähren (jede Stunde was kleines Naschen, dafür keine Riesenmahlzeiten, so dass der Insulinspiegel schön oben bleibt), aber darauf achten, nicht mehr als ein halbes Kilo zuzunehmen. Vor der OP habe ich nie an der Brust zugenommen, daher verwerfe ich vorab schon mal Argumente, ein Brustwachstum wäre am Ende durch das Zunehmen entstanden Zudem gehe ich alle 50 min für 10 min im Haus spazieren um die Durchblutung zu fördern, jedoch stets mit Puls < 100. Zum Post-operativen Resultat: Mit den 200 ml pro Seite ist das jetzt nicht die Welt, aber schon eine deutliche Vergrößerung. Der Brustumfang ist nun 6 cm größer, wobei ich schätze, dass 1 bis 2 cm davon nur die Schwellung sind. Alles ist sehr symmetrisch geworden. So wäre es für mich ein tolles Ergebnis. Mal sehen, wie viel bleibt. Die Beine sind sehr geschwollen. Direkt nach der OP lief links außen bereits Wundflüssigkeit aus, an den anderen Stellen nicht. Ab Tag 2 war ich übersäht mit Hämatomen an den abgesaugten Bereichen, die natürlich sehr spannen. Richtige Schmerzen sind das aber nicht. Nur das erste Aufstehen ist schmerzhaft. Wenn man sich dann bewegt wird es mit jedem Schritt besser. Jetzt an Tag 5 nach der OP ist es gefühlt schon etwas weniger Schwellung, trotzdem habe ich mit Heparin 60.000 Salbe besorgt, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Schmerzmittel brauche ich keine. Ich finde übrigens nicht, dass es sich wie Muskelkater anfühlt, denn die Bein- und Bauchmuskeln sind bei mir 100% belastungsfähig. Es spannt einfach nur höllisch. In der Brust ist es eher wie Muskelkater, da hier auch in den Brustmuskel injiziert wurde. Gegen die Wasseransammlungen die ersten Tage habe ich mit einen (Kalt-) Extrakt aus Wacholderbeeren zubereitet. 1L Flüssigkeit ist schon wieder weg. 1000 mal besser als Brennnesseltees... Das würde ich die nächsten Wochen alles so weiter durchziehen. Als Updates gibt es dann die Maße, den Heilungsverlauf und hier und da auch mal ein paar Fotos, was sich aber jetzt noch nicht lohnt. P.S.: Es gab leider keine neutrale Auswahl für die Empfehlung, je nachdem wie es weiter geht werde ich die Bewertung ggf anpassen.

Preis 6.000 €

Liebe Community, vor 5 Tagen hatte ich eine BV mit Eigenfett und möchte hier einmal wöchentlich ein Update des Heilungsverlaufes geben, da meines Erachtens viel zu wenig darüber berichtet wird. Zudem sind hier nicht viele Berichte von schlanken Frauen mit sehr kleinen Brüsten. Geplant ist also ein anfangs wöchentlicher, später monatliches Update. Zudem möchte ich auf meine persönliche "Nachsorge" eingehen. Vorweg etwas über mich: Ich bin 37 Jahre und habe dank Leistungssport den Körper einer 20-Jährigen. Straff, schlank und sehr durchtrainiert (1,64, 55kg, 18% Körperfett). Meine Maße vor der OP: Unterbrust 68, obenrum 78 cm. Eigentlich eine tolle Form, aber oberhalb der Brustwarze quasi kein Fettgewebe. BH´s musste ich aufgrund der Form der Brust trotzdem in 70B tragen, da A-Bügel in die Brust schnitten. Natürlich waren die Körbchen entsprechend leer. Am meisten störten mich an meinem Körper, dass mein Bizeps größer war wie meine Brust. Implantate sind für mich keine Option, da ich zu starken Fibrosen neige. Trotz meines geringen Körperfettgehaltes war diese Methode bei mir möglich, allerdings musste an Knien, Oberschenkelinnen- und Außenseite sowie Flanken abgesaugt werden um ausreichend Fett zu "ernten". Pro Seite wurden dann 200 ml injiziert. Es wurde mit WAL und etwas Tumeszenzlösung abgesaugt und PRP hinzugefügt Ich verspreche mir keine Wunder von der Methode, sondern sehe es als Experiment (bin Naturwissenschaftler). Schlechter kann es nicht werden. Selbst wenn alles wieder weg gehen sollte sind dann zumindest meine Diätresistenten Mini-Pölsterchen weg. Für einen zweiten Eingriff müsste ich allerdings mindestens das, was entfernt wurde wieder zunehmen, da nicht mehr genug Reserven vorhanden sind. Daher vorweg: Ich werde mich auf jeden Fall überkalorisch ernähren (jede Stunde was kleines Naschen, dafür keine Riesenmahlzeiten, so dass der Insulinspiegel schön oben bleibt), aber darauf achten, nicht mehr als ein halbes Kilo zuzunehmen. Vor der OP habe ich nie an der Brust zugenommen, daher verwerfe ich vorab schon mal Argumente, ein Brustwachstum wäre am Ende durch das Zunehmen entstanden Zudem gehe ich alle 50 min für 10 min im Haus spazieren um die Durchblutung zu fördern, jedoch stets mit Puls < 100. Zum Post-operativen Resultat: Mit den 200 ml pro Seite ist das jetzt nicht die Welt, aber schon eine deutliche Vergrößerung. Der Brustumfang ist nun 6 cm größer, wobei ich schätze, dass 1 bis 2 cm davon nur die Schwellung sind. Alles ist sehr symmetrisch geworden. So wäre es für mich ein tolles Ergebnis. Mal sehen, wie viel bleibt. Die Beine sind sehr geschwollen. Direkt nach der OP lief links außen bereits Wundflüssigkeit aus, an den anderen Stellen nicht. Ab Tag 2 war ich übersäht mit Hämatomen an den abgesaugten Bereichen, die natürlich sehr spannen. Richtige Schmerzen sind das aber nicht. Nur das erste Aufstehen ist schmerzhaft. Wenn man sich dann bewegt wird es mit jedem Schritt besser. Jetzt an Tag 5 nach der OP ist es gefühlt schon etwas weniger Schwellung, trotzdem habe ich mit Heparin 60.000 Salbe besorgt, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Schmerzmittel brauche ich keine. Ich finde übrigens nicht, dass es sich wie Muskelkater anfühlt, denn die Bein- und Bauchmuskeln sind bei mir 100% belastungsfähig. Es spannt einfach nur höllisch. In der Brust ist es eher wie Muskelkater, da hier auch in den Brustmuskel injiziert wurde. Gegen die Wasseransammlungen die ersten Tage habe ich mit einen (Kalt-) Extrakt aus Wacholderbeeren zubereitet. 1L Flüssigkeit ist schon wieder weg. 1000 mal besser als Brennnesseltees... Das würde ich die nächsten Wochen alles so weiter durchziehen. Als Updates gibt es dann die Maße, den Heilungsverlauf und hier und da auch mal ein paar Fotos, was sich aber jetzt noch nicht lohnt. P.S.: Es gab leider keine neutrale Auswahl für die Empfehlung, je nachdem wie es weiter geht werde ich die Bewertung ggf anpassen.

Preis 6.000 €