Informationen zu den Kosten für Brustvergrößerung mit Eigenfett

5.740 €
durchschnittlich
192
Spezialisten

Die heutige plastische Chirurgie bietet viele verschiedene Verfahren zur Brustvergrößerung. Der Trend tendiert zunehmend zu natürlichen Formen und Materialien, so dass die Methode der Brustvergrößerung mit Eigenfett immer mehr Beachtung findet. Diese Technik basiert auf der Transplantation von Eigenfett, das aus dem Bauch oder den Hüften entnommen wird, um die Brüste zu formen.

Das Lipofilling ist ein sicheres und minimal invasives Verfahren, da das patienteneigene Fettgewebe ein natürliches Füllmaterial ist und kein Risiko einer allergischen Reaktion oder Abstoßung des transplantierten Gewebes besteht. Der Durchschnittspreis für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett beträgt 5.740 €.

Brustvergrößerung mit Eigenfett Niedrigster Preis Mittlerer Preis Höchster Preis
Preis in Bad Wildungen 3.500 € 3.650 € 3.800 €
Preis in Bergisch Gladbach 2.500 € 4.500 € 6.500 €
Preis in Berlin 2.500 € 4.250 € 6.000 €
Preis in Birkenwerder 3.700 € 3.700 € 3.700 €
Preis in Bonn 6.500 € 6.500 € 6.500 €
Preis in Bremen 4.500 € 4.500 € 4.500 €
Preis in Brühl 5.000 € 7.400 € 9.800 €
Preis in Dresden 2.500 € 5.000 € 7.500 €
Preis in Düsseldorf 3.000 € 6.000 € 9.000 €
Preis in Erlangen 3.500 € 3.500 € 3.500 €
Preis in Frankfurt am Main 6.000 € 10.500 € 15.000 €
Preis in Hamburg 3.500 € 6.750 € 10.000 €
Preis in Hannover 3.500 € 4.350 € 5.200 €
Preis in Heidelberg 5.000 € 5.750 € 6.500 €
Preis in Karlsruhe 4.000 € 6.000 € 8.000 €
Preis in Kassel 5.500 € 6.750 € 8.000 €
Preis in Köln 3.300 € 5.150 € 7.000 €
Preis in Konstanz 3.500 € 3.500 € 3.500 €
Preis in Lörrach 7.500 € 7.500 € 7.500 €
Preis in Ludwigsburg 5.500 € 5.500 € 5.500 €
Preis in Ludwigshafen am Rhein 2.900 € 4.700 € 6.500 €
Preis in München 2.500 € 4.750 € 7.000 €
Preis in Nürnberg 3.500 € 3.500 € 3.500 €
Preis in Offenbach am Main 3.500 € 4.200 € 4.900 €
Preis in Oldenburg 4.500 € 5.500 € 6.500 €
Preis in Reutlingen 9.800 € 9.800 € 9.800 €
Preis in Rottach-Egern 3.500 € 3.500 € 3.500 €
Preis in Saarbrücken 2.500 € 3.050 € 3.600 €
Preis in Schweinfurt 4.000 € 4.000 € 4.000 €
Preis in Soest 4.600 € 4.600 € 4.600 €
Preis in Starnberg 4.200 € 4.200 € 4.200 €
Preis in Stuttgart 4.000 € 7.000 € 10.000 €
Preis in Tettenweis 8.900 € 9.350 € 9.800 €
Preis in Tübingen 2.900 € 2.900 € 2.900 €
Preis in Waldshut-Tiengen 7.500 € 7.500 € 7.500 €
Preis in Wiesbaden 3.000 € 6.500 € 10.000 €
Preis in Frechen 4.200 € 5.050 € 5.900 €
Preis in Alanya 2.500 € 3.000 € 3.500 €
Preis in Bratislava 2.900 € 2.900 € 2.900 €
Preis in Wien (Stadt) 3.000 € 4.450 € 5.900 €
Preis in Zurich (Stadt) 6.000 € 9.000 € 12.000 €
Preis in Baden 5.990 € 5.990 € 5.990 €
Preis in Bern (Stadt) 4.800 € 5.650 € 6.500 €
Preis in Hagen 2.500 € 3.000 € 3.500 €
Preis in Luzern 9.000 € 9.250 € 9.500 €
Preis in Salzburg (Stadt) 3.300 € 3.950 € 4.600 €
Preis in Zug (Stadt) 9.500 € 9.500 € 9.500 €

Die Behandlungskosten sind als Orientierung gedacht: Es handelt sich um den Durchschnittspreis, der sich aus den Angaben in den auf Estheticon veröffentlichten Erfahrungsberichten ergibt. Diese Kosten können je nach Reputation oder Erfahrungswert der Klinik, den individuellen Voraussetzungen des Patienten, der Komplexität des Eingriffs etc. variieren.

Niedrigster Preis 2500 - 4.304 €
+10 Erfahrungen
Mittlerer Preis 4.305 € - 7.175 €
+10 Erfahrungen
Höchster Preis 7.176 € - 15.000 €
3 Erfahrungen

Was beinhaltet der Preis für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Die Gesamtkosten errechnen sich aus den Kosten für 

  • Material (600-1.000€), 
  • Anästhesie (1000€), 
  • Operationssaal und Instrumente (800€), 
  • Krankenhausaufenthalt (50-200€) etc. und 
  • den Arztkosten (3.000-5.000€). 
  • Häufig sind die Kosten einer Brustvergrößerung mit Eigenfett höher als die einer Brustvergrößerung mit einem Implantat. Der Grund dafür ist, dass das Verfahren aus zwei Behandlungen - einerseits der Fettabsaugung und andererseits der Brustvergrößerung - besteht und daher der Aufwand deutlich höher ist.
  • Für die Genesungszeit muss die Patientin sich auf eigene Kosten ein Kompressionsmieder kaufen, das für die Heilung der Fettspendezone benötigt wird. Der Preis liegt bei ungefähr 50 bis 150 Euro.

Was kann den Preis für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett erhöhen?

Es gibt diverse Einflussfaktoren, die den Preis für eine Brustvergrößerung steigen lassen können. Zu berücksichtigen gilt es, dass jede Patientin eine individuelle Ausgangslage und einen anderen Körper hat und dass die durchzuführende Technik unterschiedlich aufwendig sein kann. Bei einer Brustvergrößerung mit Lipofilling kann der Preis mit dem zu entnehmenden Volumen des Eigenfetts variieren, d.h. je mehr Fett entnommen und aufbereitet wird, desto höher kann der Preis werden.

Weitere Kosten können entstehen, wenn der Plastische Chirurg im Anschluss an die Brustvergrößerung eine Lymphdrainage oder Massage empfiehlt. Schließlich ist auch zu beachten, dass die Erfahrung des Arztes, der Ruf der Klinik und die Stadt den Endpreis einer Brustvergrößerung mit Eigenfett beeinflussen können.

Preise für ähnliche Schönheitsbehandlungen in Deutschland

Neben der Brustvergrößerung mit Eigenfett können Frauen, die sich deutlich mehr Volumen und Projektion der Brust wünschen, Implantate einsetzen lassen. Beliebte hochwertige Marken von Brustprothesen, die in Deutschland verwendet werden, sind Polytech, Mentor, Allergan, Eurosilikon, Sebbin, Motiva, B-Lite, Arion. Alle Hersteller geben eine lebenslange Garantie auf ihre Implantate. Der Preis beläuft sich auf ca. 5.500€-8.500€.

Werden die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen?

Nein, eine Brustvergrößerung mit Eigenfett gilt in der Regel als kosmetische und ästhetische Operation, die keinerlei medizinische Indikation stellt. Bei schweren psychischen Problemen aufgrund der kleinen/nicht-existierenden/deformierten usw. Brust kann jedoch ein Erstattungsantrag gestellt werden. Ihr plastischer Chirurg und der ärztliche Dienst werden ein Gutachten erstellen oder anfordern, auf dessen Grundlage die psychologische Situation des Patienten beurteilt wird. Nur im Falle einer schweren Depression, die nicht durch Psychotherapie geheilt werden kann, können die Kosten übernommen oder mitfinanziert werden.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Für die Finanzierung einer Brustvergrößerung mit Eigenfett stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Prüfen Sie, ob Ihr plastischer Chirurg oder Ihre Klinik Ratenzahlungen anbietet oder mit Kreditgebern zusammenarbeitet, die auf Schönheitschirurgie spezialisiert sind und individuelle Lösungen bieten.

Allgemeine Empfehlungen

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett ist ein sehr komplexer chirurgischer Eingriff und setzt daher einen Spezialisten auf dem Gebiet der Liposuktion und Brustvergrößerung voraus. Prüfen Sie Erfahrungswerte und die Zufriedenheit anderer Patientinnen.

Experten fragen

Fragen an Experten

Alle
kassy

Ich hab einiges über Brustvergrösserung mit Stammzellenfett gehört und würde gerne wissen, ob dies auch mit Vorhandenen Implantaten möglich ist. Ich hab je Seite 910 cc drin der Firma Mentor (unter dem Muskel) Wünsche mir aber noch mehr Volumen vor allem im oberen Bereich. Würde diese Methode bei mir in Frage kommen? Wenn ja, was würde dies preislich ungefähr kosten? Suche was kostengünstiges

Dr. med. Gunther Arco

Dr. med. Gunther Arco

Liebe Kassy! Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett - zusätzlich zu den bereits vorhandenen Implantaten - können wir - sofern genügend Eigenfett vorhanden ist und Ihre Brust sich zum Empfang von Eigenfett eignet - auf jeden Fall ins Auge fassen. Man müsste sich anschauen, ob es für Ihren Wunsch die passende Methode ist, grundsätzlich halte ich ... weiterlesen

2 Antworten weiterlesen

Hallo! ich hatte vor drei Tagen eine OP für Brustvergrößerung mit Eigenfett um meine Asymmetrischen Brüste zu behandeln aber leider sehe ich dass die noch Asymetrisch sind. Mir würde auf der linken Seite 100ml eingespritzt und auf der rechten 250ml leider sieht die linke Brust immer noch größer als die rechte. Wird das besser werden? oder sollte ich es vielleicht ein zweites mal machen lassen? Es war ja viel Geld und es macht mich total traurig dass es gleich aussieht nur beide Brüste sind größer aber mir wars die Größe egal ich wollte nur die Brüste gleich haben.

Hallo Kpauli, gerade beim Lipofilling müssen Sie geduldig auf das Endergebnis warten, da sich noch sehr viel verändern wird. Also kein Grund jetzt schon traurig zu sein, warten Sie den weiteren Verlauf über drei Monate erstmal ab. LG Dr. Schönle

2 Antworten weiterlesen

Hallöchen mal eine ganz blöde Frage, bin auch total hin und her gerissen 😃 ich trainiere sonst 3 - 4 mal in der Woche ( Hiit - Workout). Da ich eine tubuläre Brust habe plane ich eine Eigenfetttransplantation also habe ich mit Sport aufgehört, da ich absolut keine Vorstellung habe wie viel Fett genügt, habe auch versucht mehr zu essen was mir leider nicht wirklich gelingt. Meine Frage ist ob ich trotzdem Sport machen kann vor einer Eigenfetttransplantation. Den Termin beim Arzt habe ich erst noch aber ich merke wie ich abbauen und fühle mich perse gar nicht wohl ohne Sport da mehr weh wechen dazu kommen. Ich bin 1.71m groß und wiege 64Kg. Lg Annika

Hallo Annika, Sport beeinflusst in der Regel nicht die Anzahl ihrer Fettzellen sondern nur die Größe der vorhandenen Fettzellen. Sie können also getrost weiter Sport machen, Besonders wenn es das ist, was zu ihrem Wohlbefinden bei trägt. Ich hoffe ich konnte helfen, beste Grüße, Dr. C. Schaar

1 Antwort weiterlesen

Forumsthemen

Alle

ALLE FORUMSTHEMEN ZUR BRUSTVERGRÖSSERUNG MIT EIGENFETT

Fettabsaugung - „kaltes Knie“
Hallo Ich hatte vor zwei Tagen eine **Fettabsaugung am Oberschenkel innen, außen und an den Knie.** Mein...
Zweifachmama
Letzter Kommentar: 13.11.2021 ·
0

Erfahrungsberichte zu Kosten

Auf estheticon.de bieten wir Ihnen die besten Spezialisten für Brustvergrößerung mit Eigenfett. Damit Sie vom besten Preisleistungsverhältnis profitieren, finden Sie hier die größte Auswahl an Leistungsangeboten. Finden Sie jetzt Ihren Spezialisten!

Ich habe mich für Herrn Dr. Dunda aufgrund der spezifischen Bewertungen für den Eingriff der Brustvergrößerung mit Eigenfett entschieden. In einem Video Call lernte ich Herrn Dr. Dunda das erste Mal kennen und war direkt im Nachgang überzeugt, dass ich den Eingriff bei ihm durchführen lassen möchte. Er hat mir meine Fragen sehr ehrlich beantwortet und auch ein realistisches Bild vermittelt. Mein Eingriff liegt nun drei Tage zurück und ich muss sagen, dass ich wirklich sehr begeistert bin. Ich war mein Leben lang mit meinen Oberschenkeln unzufrieden und konnte auch nicht viel Sport und Diäten keine Verbesserung erzielen. Das habe ich Herrn Doktor Dunda mitgeteilt. Er hat hier wirklich ein wahrliches Wunder vollbracht. Ich bin nicht nur super happy mit meinen Beinen, sondern habe auch nach nun acht Wochen ein tolles Ergebnis an den Brüsten. Meine Ausgangslage war ein A bis B Körbchen- nun bin ich bei einem B bis C Körbchen.. mir wurden auf der einen Seite 270 ml und auf der anderen Seite 250 ml injiziert. Mein ganzer Körper sieht nun viel harmonischer aus und ich bin absolut zufrieden. Ich würde den Eingriff durchaus wieder machen lassen, muss nur sagen, dass ich die Schmerzen und auch die Einschränkung im Alltag etwas unterschätzt habe. Ich denke, dass das individuell ist.. Ein paar Tipps, wenn ihr den Eingriff ebenfalls plant: - ein Stillkissen zum liegen Hat mir sehr geholfen sicherzustellen, dass ich die Nacht wirklich auf dem Rücken liege und mich nicht auf die Seite mit den Brüsten drehe - Bromelain hat mir geholfen, dass die Schwellungen schneller zurückgehen ( habe zusätzlich viel Brennnessel Tee getrunken) - Kompressionshose mit Loch im Schnitt schwierig für den Alltag: Kunsttoff Schablonen haben mir sehr geholfen dass ich die Hose ( die bis über den Bauchnabel gezogen wird und diverse Haken hat was extrem aufwändig ist auszuziehen) wenn ich auf Toilette musste nicht Jedes Mal ausziehen musste - ich habe 6 Wochen weder Sport gemacht, noch eingekauft oder generell nichts gehoben und mich sehr geschont Anmerkungen zu den Bildern: erstes Bild vor der OP zweites Bild kurz nach der OP, 3. Bild nach acht Wochen

Preis 4.290 €

Liebe Community, vor 5 Tagen hatte ich eine BV mit Eigenfett und möchte hier einmal wöchentlich ein Update des Heilungsverlaufes geben, da meines Erachtens viel zu wenig darüber berichtet wird. Zudem sind hier nicht viele Berichte von schlanken Frauen mit sehr kleinen Brüsten. Geplant ist also ein anfangs wöchentlicher, später monatliches Update. Zudem möchte ich auf meine persönliche "Nachsorge" eingehen. Vorweg etwas über mich: Ich bin 37 Jahre und habe dank Leistungssport den Körper einer 20-Jährigen. Straff, schlank und sehr durchtrainiert (1,64, 55kg, 18% Körperfett). Meine Maße vor der OP: Unterbrust 68, obenrum 78 cm. Eigentlich eine tolle Form, aber oberhalb der Brustwarze quasi kein Fettgewebe. BH´s musste ich aufgrund der Form der Brust trotzdem in 70B tragen, da A-Bügel in die Brust schnitten. Natürlich waren die Körbchen entsprechend leer. Am meisten störten mich an meinem Körper, dass mein Bizeps größer war wie meine Brust. Implantate sind für mich keine Option, da ich zu starken Fibrosen neige. Trotz meines geringen Körperfettgehaltes war diese Methode bei mir möglich, allerdings musste an Knien, Oberschenkelinnen- und Außenseite sowie Flanken abgesaugt werden um ausreichend Fett zu "ernten". Pro Seite wurden dann 200 ml injiziert. Es wurde mit WAL und etwas Tumeszenzlösung abgesaugt und PRP hinzugefügt Ich verspreche mir keine Wunder von der Methode, sondern sehe es als Experiment (bin Naturwissenschaftler). Schlechter kann es nicht werden. Selbst wenn alles wieder weg gehen sollte sind dann zumindest meine Diätresistenten Mini-Pölsterchen weg. Für einen zweiten Eingriff müsste ich allerdings mindestens das, was entfernt wurde wieder zunehmen, da nicht mehr genug Reserven vorhanden sind. Daher vorweg: Ich werde mich auf jeden Fall überkalorisch ernähren (jede Stunde was kleines Naschen, dafür keine Riesenmahlzeiten, so dass der Insulinspiegel schön oben bleibt), aber darauf achten, nicht mehr als ein halbes Kilo zuzunehmen. Vor der OP habe ich nie an der Brust zugenommen, daher verwerfe ich vorab schon mal Argumente, ein Brustwachstum wäre am Ende durch das Zunehmen entstanden Zudem gehe ich alle 50 min für 10 min im Haus spazieren um die Durchblutung zu fördern, jedoch stets mit Puls < 100. Zum Post-operativen Resultat: Mit den 200 ml pro Seite ist das jetzt nicht die Welt, aber schon eine deutliche Vergrößerung. Der Brustumfang ist nun 6 cm größer, wobei ich schätze, dass 1 bis 2 cm davon nur die Schwellung sind. Alles ist sehr symmetrisch geworden. So wäre es für mich ein tolles Ergebnis. Mal sehen, wie viel bleibt. Die Beine sind sehr geschwollen. Direkt nach der OP lief links außen bereits Wundflüssigkeit aus, an den anderen Stellen nicht. Ab Tag 2 war ich übersäht mit Hämatomen an den abgesaugten Bereichen, die natürlich sehr spannen. Richtige Schmerzen sind das aber nicht. Nur das erste Aufstehen ist schmerzhaft. Wenn man sich dann bewegt wird es mit jedem Schritt besser. Jetzt an Tag 5 nach der OP ist es gefühlt schon etwas weniger Schwellung, trotzdem habe ich mit Heparin 60.000 Salbe besorgt, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Schmerzmittel brauche ich keine. Ich finde übrigens nicht, dass es sich wie Muskelkater anfühlt, denn die Bein- und Bauchmuskeln sind bei mir 100% belastungsfähig. Es spannt einfach nur höllisch. In der Brust ist es eher wie Muskelkater, da hier auch in den Brustmuskel injiziert wurde. Gegen die Wasseransammlungen die ersten Tage habe ich mit einen (Kalt-) Extrakt aus Wacholderbeeren zubereitet. 1L Flüssigkeit ist schon wieder weg. 1000 mal besser als Brennnesseltees... Das würde ich die nächsten Wochen alles so weiter durchziehen. Als Updates gibt es dann die Maße, den Heilungsverlauf und hier und da auch mal ein paar Fotos, was sich aber jetzt noch nicht lohnt. P.S.: Es gab leider keine neutrale Auswahl für die Empfehlung, je nachdem wie es weiter geht werde ich die Bewertung ggf anpassen.

Preis 6.000 €

Liebe Community, Im Mai 2021 hatte ich eine BV mit Eigenfett und möchte einen detaillierten Bericht zum Heilungsverlaufes geben, da meines Erachtens viel zu wenig darüber berichtet wird. Meine Ausgangssituation: Mitte 30, schlank, sehr durchtrainiert (1,64, 55kg, 18% Körperfett) und laut Aussage meiner Ärztin sehr gutes Bindegewebe. Maße: Unterbrustumfang 68 cm, Brustumfang 78 cm, symmetrische Form. Keine &#34;Problemzonen&#34; Implantate waren für mich keine Option. Trotz meines geringen Körperfettanteils war diese Methode bei mir möglich, allerdings musste an Knien, Oberschenkelinnen- und Außenseite sowie Flanken abgesaugt werden um ausreichend Fett zu &#34;ernten&#34;. Aufgrund der Ausgangslage war von vorn herein klar, dass es wahrscheinlich zwei OP´s werden. Es wurde mit WAL und etwas Tumeszenzlösung großflächig abgesaugt. Dem aufbereiteten Fett wurde PRP hinzugefügt. Pro Brust wurden dann 200 ml injiziert. Nachsorge: Über zwei Wochen habe ich fast jede Stunde eine Kleinigkeit gegessen um den Insulinspiegel oben zu halten. Das hemmt die Fettverbrennung. Um die Durchblutung zu fördern bin ich jede Stunde 10 min spazieren gegangen Ab den 5. Tag habe ich die Hämatome mit Heparin 60.000 Salbe versorgt. Ab der 3. Woche habe ich Narbensalbe verwendet und ab der 6. Woche die abgesaugten Bereiche mit BiOil massiert Hüpfenden Sport habe ich 3,5 Monate weg gelassen Krafttraining für Beine und Bauch bereits nach 2 Wochen wieder 6 Wochen Tag und Nacht Kompressionshose 6 Wochen nur bügellose BH´s Post OP: Nach der OP war ich schnell wieder klar im Kopf und konnte eine Stunde nach dem Aufwachen wieder essen und nach hause. Der erste Blick unter den Verband hat mich fast etwas enttäuscht, da ich mir unter 200 ml mehr vorgestellt habe. Aber es ist ja zum Glück fast alles geblieben. In der ersten Nacht waren die Oberschenkel schon stark geschwollen und aus einer der Wunden lief gleich Wundwasser raus (das ist normal das Bett also mit Handtüchern auslegen!!!). Schmerzen: Die Schmerzen waren in Ruhe nur unwesentlich, so dass ich nur in der ersten Nacht Schmerzmittel genommen habe. Ab Tag 2 war ich übersäht mit Hämatomen an den abgesaugten Bereichen und die Oberschenkel sind die ersten Tage noch mehr angeschwollen. Richtige Schmerzen sind das nicht, aber man hat das Gefühl zu platzen. Nur das erste Aufstehen nach längerem Sitzen oder Liegen tut weh. Wenn man sich dann bewegt wird es mit jedem Schritt besser. Ich finde übrigens nicht, dass es sich wie Muskelkater anfühlt, denn die Bein- und Bauchmuskeln waren 100% belastungsfähig. In der Brust ist es eher wie Muskelkater, da hier auch in den Brustmuskel injiziert wurde. In Ruhe waren es gar keine Schmerzen. Leichtes Heben (2 bis 3 Kilo) konnte ich ohne Schmerzen. Schweres Heben ging erst nach 6 Wochen ganz ohne. Hämatome: Die Hämatome sind nach 3 Wochen langsam besser geworden, aber sogar nach 4 Monaten noch sichtbar gewesen (eher wie Pigmentstörungen, wie man am Bild in der kurzen Hose sieht). Narben: Die Narben sind sehr klein (2 bis 5 mm) überall gut verheilt. Eine der insg. 10 Narben war Anfangs sehr eingezogen, das hat sich aber durch das tägliche Massieren wieder ganz gut gelöst. Die an der Brust sieht man jetzt schon fast nicht mehr. Ergebnis Fettabsaugung: Bei den abgesaugten Stellen war der Heilungsverlauf sehr unterschiedlich. Die Flanken und Oberschenkelaußenseiten haben sich schon nach wenigen Wochen wieder normal angefühlt. Die Oberschenkelinnenseiten waren von Beginn an verhärtet. Deswegen steht Massieren und Dehnen auch immer noch auf der Tagesordnung. Nach 4 Monaten war ich bei ca 70% der Beweglichkeit von vorher. Wer zu Wassereinlagerungen in den Waden neigt sollte auf jeden Fall eine lange Kompressionshose tragen. Meine ging nur bis unter die Knie, so dass ich zusätzlich Kompressionsstrümpfe tragen musste. Die Haut ist überall wie vorher. Keine Dellen oder Unebenheiten und genauso straff wie zuvor. Wie gesagt: es wurde wenig Fett auf viel Fläche abgesaugt, da ist nicht mit überschüssiger Haut zu rechnen Von den Konturen gab es eine kleine Verbesserung. So sah ich vorher mit 54 kg aus, aktuell sind es 56kg. Bei echten Problemzonen macht das bestimmt mehr aus. Ergebnis Lipofilling: Die Brüste haben stolze 6 cm an Umfang gewonnen!!! Ich habe ab dem 5. Tag morgens und abends gemessen und am Umfang hat sich seitdem nichts geändert. Der Brustmuskel war Anfangs etwas geschwollen, das ging nach 2 bis 3 Wochen weg, das tangiert aber den Umfang nicht. Insgesamt würde ich sagen, dass sie sich die ersten 3 Wochen praller angefühlt haben, aber ich war selbst mehr als überrascht, dass so viel geblieben ist. Die Narben (2mm) sieht man fast gar nicht mehr. In Unterbrustweite 70 hab ich jetzt ein Körbchen mehr (vorher A/B, jetzt B/C). Der Brustumfang schwankt jetzt mit dem Gewichts, das ist super :-) Theoretisch könnte ich mir jetzt Brüste anfuttern, aber da ich trotzdem gerne schlank bleiben möchte werde ich im November ein zweites Lipofilling machen lassen, um meine Zielgröße (volles C) zu erreichen. Wobei ich jetzt auch schon sehr glücklich mit meinen neuen Brüsten bin. Fazit: Es ist besser gelaufen als erwartet. Man braucht viel Geduld, aber es hat sich in meinem Fall mehr als gelohnt. Ich werde kurz vor der zweiten OP noch kurz berichten geben, falls sich noch etwas Signifikantes tut.

Preis 6.000 €

Die wichtigsten Punkte vorab: Größe 167 cm Gewicht 52,5 kg Ausgangsgröße nicht mal ein halbes A- Körbchen Eigenfett: ca. 240 - 250 ml pro Brustseite Absaugregion: Oberschenkel Arzt: Dr. Dunda, Fiedrichstraße 2-fache Mama, beide Kinder lange gestillt Aussicht vom Arzt auf ca. ein halbes Körbchen mehr Warum habe ich mich für diese OP entschieden und warum Dr. Dunda ausgewählt? Ich habe schon immer Probleme mit meinen Oberschenkeln gehabt. Trotz Sport, Ernährung... es blieb bei der Birnenfigur. Ich trug selten kurze Hosen und schämte mich für meine Oberschenkel. Ich hab sehr weiche Haut und schlechtes Bindegewebe. Meine Brust war schon immer klein. Vor den Schwangerschaften war es aber ein schönes A-Körbchen. Nachdem ich unser zweites Kind abgestillt hatte, blieb von meinem ursprünglichen fast vollen A-Körbchen, eigenlich gar nichts mehr übrig als die Hülle. Seht Euch gern das Vorher-Bild an. So fing ich an, mich mit der Eigenfettbrustvergrößerung zu beschäftigen. Dünnere Oberschenkel + mehr Brust. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Das erschien mir sehr verlockend. Aber auch ein Implantat schloss ich nicht aus. So habe ich 3 Beratungsgespräche gehabt, also mit 3 verschiedenen Ärzten bzw. Ärztinnen. Entschlossen habe ich mich für Dr. Dunda. Ich habe mich in meinem Körper nicht mehr wohl gefühlt. Die schlaffe Brust und die Oberschenkel belasteten mich sehr. Und als ich beim ersten Gespräch bei Dr. Dunda war und ich meine Brüste zeigen musste, war Dr. Dunda so einfühlsam und gab mir das Gefühl, dass die Brüste dennoch auf ihre Art schön sind, man dies aber optimieren könne. Ich hab mich von Anfang an wohl gefühlt. Er ist ein offener und freundlicher Mann. Irgendwie hatte man das Gefühl, man kenne sich schon lange. Und jede E-Mail, die ich ihm schrieb, hat er in kürzester Zeit beantwortet. Zudem hat Dr. Dunda damals eine Freundin von mir operiert (BV mit Implantat), welche nach einer misslungenen BrustOP in einer anderen Praxis Hilfe suchte und er nahm sich ihrer an. Die Brüste wurden wunderschön. So stand fest, ich lasse mich operieren - von Dr. Dunda :-) Nur mit der Entscheidung, ob Eigenfett oder Implante (und zusätzlich Oberschenkel absaugen) tat ich mich unheimlich schwer. So sagte ich erst, ich möchte Eigenfett. Dann wurde der OP-Termin geblockt. Dann entschied ich mich um zu Implantaten und eine Woche vorher wieder zurück zum Eigenfett. Herr Dr. Dunda nahm mir das zu keinem Zeitpunkt übel. Er reagierte jedes Mal verständnisvoll und sein Team war auch sehr lieb. Letzlich habe ich mich dann für Eigenfett entschieden, weil: - ich irgendwie ein Problem mit der Vorstellung hatte, dass mein Muskel angeschnitten wird und dann - ein Fremdkörper in mir ist. - Ich hatte auch Angst vor einer Kabselfibrose. - Und irgendwann müssen die Implantate raus. Natürlich kann Eigenfett nicht so einen perfekten "gemalten" Busen schaffen. Hier vermittelte mir Dr. Dunda von Anfang an ein realistisches Bild. Nach Abbau bleibt ca. ein halbes Körbchen übrig. Auch erklärte er mir, dass man nicht sagen könnte, ob man bei mir genug Fett finden würde und ob dies gutes Fett sei, da ich etwas schmaler sei. Das würde erst die Absaugung zeigen. Auch fragte ich, ob man nicht mehr als 250 ml einbringen könnte. Er erklärte mir, dass die Zellen innen Einheilfläche benötigen. Zu viele Fettzellen üben Druck aufeinander aus und dann hat man nichts davon. Die innere Brustgröße gibt also schon vor, wieviel geht. Daher kann ich manchen Erfahrungsberichten gar nicht glauben, die bei kleinster Brust von riesigen eingebrachten Fettmengen reden. Ich habe natürlich Bammel davor, wie viel einheilt. Ich habe zwei kleine Kinder. Viel mit Ausruhen ist da nicht. Aktuell liegt unsere 2-Jährige mit 40 Fieber flach. Das ist natürlich alles nicht optimal für die Ausruhzeit. Also drückt mir die Daumen, dass einiges einheilt :-) Was ich mir auch sage, ist, dass diese OP ja auch keine andere OP ausschließt. Es ist halt eine Geldfrage. Insofern freue ich mich auf dünnere Oberschenkel und auf etwas vollere Brüste. Besser als vorher wird es auf jeden Fall. Und selbst, wenn nichts einheilt, wovon ich nicht ausgehe, bleiben die schönen Beine und die Tatsache, dass dort auch kein Fett mehr nachkommt an den Stellen. So hab ich mich für Eigenfett entschieden und -sofern genug Fett da ist- auch einen zweiten Eingriff für mich als möglich eingestuft. 1. Tag nach der OP: Die OP war vorgestern. Mir geht es gut. Ich bin viiiel mobiler als ich dachte. Die Schmerzen sind gering. Liegend habe ich gar keine Schmerzen. Die Kompressionshose ist etwas gewöhnungsbedüftig. Ich kann laufen und Treppen steigen. Ohne Probleme. Allerdings ist mir immer wieder echt kalt und ich habe überhaupt keinen Hunger. Die Einstichstellen brennen etwas, die linke Brust ist mehr geschwollen. Ich halte die Brüste mit einem Tuch warm. Meine Beine hab ich mir ohne Hose noch nicht angeschaut. Sie sind etwas geschwollen und fühlen sich taub an an den Absaugeregionen. 2. Tag nach der OP Die linke Brust ist etwas abgeschwollen und weicher. Meine Beine tun etwas mehr weh, aber wirklich nicht schlimm. Ich freue mich sehr darüber, dass ich kaum Schmerzen habe. Vor der OP hat mich das sehr beschäftigt. Allerdings nimmt natürlich jeder Schmerzen anders wahr und das ist ganz individuell. Aber ich hab offensichtlich Glück. Ich empfehle allen ein großes U-Kissen. Das hilft sehr und sichert auch ab, dass man auf dem Rücken schläft. Ansonsten würde ich mich auf jeden Fall drehen. Zur Toilettensituation: Beim Puschen nutze ich einen Trichter. Das klappt super und die Hose wird nicht dreckig und kann angezogen bleiben. Vermutlich würde es auch ohne Trichter funktionieren, aber so ist es mir irgendwie angenehmer. Ich werde immer mal wieder ein Update geben und hoffe, der ein oder anderen mit dem langen Bericht etwas helfen zu können. LG

Preis 4.700 €

Nach meiner Krebsbehandlung mit anschließender Bestrahlung, war ein Brustaufbau mit Silikon leider nicht möglich. Ich habe mich dann zu einem Aufbau mit Fett entschieden. Mir wurden in 2 Sitzungen vom Rumpf und den Beinen insgesamt 340ml Fett entnommen und in die Brust eingebracht. Vor der OP hatte ich einen Brustumfang von 88 cm. Nun 1 Jahr nach der 2. Behandlung habe ich immer noch 88cm. Trotz das ich allen Anweisungen gefolgt bin. Warmalten, kein Druck, auf dem Rücken schlafen, keinen BH, viel essen usw. An den abgesaugten Stellen habe ich Dellen, Rillen und tiefe Löcher. Die Haut ist leicht wabbelig. Leider habe ich schon von sehr vielen Frauen gehört, dass die abgesaugten Areale danach gelitten haben und an der Brust kaum was bleibt. Leider... Das Bisschen was bei mir geblieben ist, hat die Brust nur etwas hängender gemacht. Im BH und optisch ist kaum etwas zu sehen. Nur die 4 Kilo Zunahme macht den Unterschied. Meiner Meinung nach funktioniert die Methode nur bedingt. Man muss eine Anlage zum Fettansetzen haben, einen guten Arzt und viel Geld und Zeit. Weil die Schritte sehr klein sind. Und dass man das angesetzte Fett, anders wie Silikon, was ja gebunden am Stück ist, verteilt auf dir Fläche, kaum sieht. Er verteilt sich und zieht alles nach unten. Das Ergebnis meiner 2 Lipofillings wäre eigentlich ihr Geld nicht wert. Das 1/4 Körbchen ( 40/50ml?? ) hätte mich ca. 8000€ gekostet Man sollte sich im klaren sein, dass diese Methode evtl. auf Kosten der restlichen Figur geht. Oben minimal mehr, der Rest mit Cellulite ähnlichen Strukturen übersät, die sich nicht mehr beheben lassen. So mein Fazit nach 1 Jahr suche zur Behebung der Schäden. Das ist mein persönliches Empfinden. Hätte ich die Wahl gehabt, würde ich diese Methode nicht wählen.

Preis 8.000 €