Tattooentfernung

Es lohnt sich
67%
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Basierend auf 2 Erfahrungen
Durchschnittlicher Preis
482 €
Durchschnittlicher Preis
Gemäß 76 Spezialisten
  • Nicht erforderlich
  • Kein Krankenhausaufenthalt erforderlich
  • Behandlungsdauer von weniger als 1 Stunde
  • Keine Ruhezeit erforderlich
  • Effekte sichtbar nach einem Monat
  • Permanente Ergebnisse

Was versteht man unter einer Tattooentfernung?

Trotz des zunehmenden Trends der Akzeptanz und Beliebtheit von Tätowierungen empfinden einige Menschen im Lauf der Zeit Ihre Tattoos als störend und ästhetisch unschön. Oft sind es “kleine Jugendsünden”, die man gerne entfernt haben möchte. Hierfür steht eine Reihe von Methoden zur Verfügung. Als eine sehr schonende und gleichzeitig effektive Methode hat sich die moderne Lasertherapie bewährt, mit welcher auch Alters- und Pigmentflecken behandelt werden.

Tattooentfernung mittels Laser: Für wen?

Ob eine Jugendsünde oder eine unliebsame Erinnerung, manchmal möchten wir uns einfach von unliebsamen Tätowierungen trennen

Ob eine Jugendsünde oder eine unliebsame Erinnerung, manchmal möchten wir uns einfach von Tätowierungen trennen

Da es sich bei der Tattooentfernung mittels Laser um ein schonendes, ungefährliches Verfahren handelt, ist es weitläufig einsetzbar. Einzig bei Hautveränderungen oder einer bestehenden Schwangerschaft liegt eine Kontraindikation vor.

Unterscheidung der unterschiedlichen Arten von Tätowierung:

Tätowierung ist nicht gleich Tätowierung, auch wenn die Unterschiede nicht gleich auf den ersten Blick zu erkennen sind. Vor einer Tattooentfernung ist deshalb zunächst abzuklären, um welche Art des zu entfernenden Körperschmucks es sich handelt.

So wird zwischen sogenannten Laientattoos und professionell gestochenen Tätowierungen unterschieden. Bei ersteren werden die Farbpigmente lediglich in die erste Hautschicht eingebracht, sowie weniger widerstandsfähige Farben benutzt. Aufgrund dieser “Oberflächlichkeit” ist eine Entfernung leichter möglich.

Die Bandbreite professioneller Tätowierungen erstreckt sich über Dauertattoos, zu denen auch das Permanent Make-Up zählt, bis hin zu temporären Tätowierungen (Temptoos, Bio-Tattoos, temporary tattoo).

Im Unterschied zu dauerhaften Tattoos sollen temporäre nach einer gewissen Zeitspanne von selbst verblassen. Da es jedoch keine selbstauflösende Tattoofarbe gibt, werden hier ähnlich der Laientätowierungen die Farbpigmente nur in die oberen Hautschichten eingebracht. Durch die Hauterneuerung sollen diese im Laufe der Zeit nach oben wandern und verblassen. Jedoch gibt es keine Garantie für diesen Vorgang, so dass sich vermeintlich temporäre Tattoos oft als dauerhaft erweisen.

Auswahl eines Spezialisten

In Deutschland dürfen nur noch approbierte Ärzte per Laser und optischer Strahlung Tätowierungen, Permanent-Make-Up, Haare, Hautanhangsgebilde und Fettgewebe entfernen.

In Deutschland dürfen nur noch approbierte Ärzte per Laser und optischer Strahlung Tätowierungen, Permanent-Make-Up, Haare, Hautanhangsgebilde und Fettgewebe entfernen

Um herauszufinden, welche Spezialisierung ein Facharzt absolviert hat, können Sie das offizielle Zentralregister der Bundesärztekammer (BÄK) benutzen. Sie brauchen nur in dieser Suchmaschine ihr Bundesland auswählen und dann den Namen des Arztes angeben.

Die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen erläutert, dass der Plastische Chirurg ein anerkannter Facharzt ist, der nach Abschluss der medizinischen Fakultät eine sechsjährige Zusatzausbildung absolviert hat. In diesem Zeitraum muss er zahlreiche Operationen unter Aufsicht durchführen. Nach dieser praktischen Erfahrung und einer zusätzlichen theoretischen Ausbildung muss der Arzt die Facharztprüfung bei der Ärztekammer ablegen. Erst dann erhält er offiziell den Titel "Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie".

Es ist sehr wichtig, sich von einem qualifizierten Arzt behandeln zu lassen, um tiefere Wunden, Infektionen und Narben zu vermeiden. Aktuell hat die Bundesregierung ein neues Gesetz erlassen, damit in Zukunft die Tattooentfernung nur noch von Ärzten durchgeführt wird.

In Deutschland dürfen nur noch approbierte Ärzte per Laser und optischer Strahlung Tätowierungen, Permanent-Make-Up, Haare, Hautanhangsgebilde und Fettgewebe entfernen. Die entsprechende Verordnung wurde im Dezember 2018 von der Bundesregierung beschlossen und im Bundesgesetzblatt verkündet.

Literaturverzeichnis

Aesthericart.Die Geschichte des Tattoos. [online] Verfügbar unter: <https://www.aestheticart.de/2018/03/03/die-geschichte-des-tattoos-im-ueberblick/>[Zugriff vom 17. November 2020]

Dermatologie am Friedesengel. Tattooentfernung. [online] Verfügbar unter: <https://www.dermatologie-am-friedensengel.de/schoenheitschirurgie-muenchen/tattoo-entfernung/#1448403465099-adc6d229-b36cdda9-79bc64a0-f06d >[Zugriff vom 17. November 2020]

Dr. med. Ramin Khorram. [online] Verfügbar unter: <https://www.estheticon.de/neuigkeiten/mit-herrn-dr-khorram-ueber-aktuelles-zur-tattooentfernung >[Zugriff vom 17. November 2020]

Dr. med. George Xydias.Nue Technologie in der Tatooentfernung.[online] Verfügbar unter: <https://www.estheticon.de/neuigkeiten/neue-technologie-in-der-tatooentfernung>[Zugriff vom 17. November 2020]

Presseportal.de.Neue Strahlenschutzverordnung Hautlaser und IPL-Therapie - Tattooentfernung und Haarentfernung durch approbierte Ärzte.[online] Verfügbar unter <https://www.presseportal.de/pm/134030/4222711>[Zugriff vom 17. November 2020]

Fort Malakoff Klinik Mainz .Häufige Fragen zur Tattooentfernung. [online] Verfügbar unter: <https://www.malakoff-klinik.de/haut/tattooentfernung/>[Zugriff vom 17. November 2020]

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