Plastische Ohrenkorrektur (Otoplastik)

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Die plastische Ohrenoperation eignet sich bei der unerwünschten Stellung der Ohren, der Ohrengröße oder der Form von Ohrmuscheln. Sie wird in der Lokalanästhesie oder in der Vollnarkose durchgeführt. Bei Kindern am besten im Alter von 5-10 Jahre. Nach dem Eingriff wird eine elastische Bandage auf dem Kopf oder getragen, die die Ohren zudeckt. Häufig kommen Ohrenschmerzen und Ödeme vor. Zur Arbeit kann man nach einer Woche gehen, Turnen und Haare waschen kann man 2 Wochen nach der Operation.

Was ist eine Ohrenkorrektur?

Die Ohrmuscheln sind in ihrer Form und ihrem Aufbau ein sehr kompliziertes Organ. Für den gesamten Gesichtsausdruck sind sie von gleicher Bedeutung wie die Augen, die Nase und der Mund. Ihre Form ist variabel, jedoch bei allen Menschen sind regelmäßige Strukturen zu beobachten. Bei der Ohrenkorrektur bemühen wir uns, diese Strukturen in möglichst natürliche Formen zu modellieren. Gleichzeitig werden die Höhe, die Breite sowie die Neigung der Ohrmuscheln korrigiert. Am häufigsten werden Abweichungen von der normalen Ohrmuschelposition korrigiert. Die Formabweichungen oder Deformitäten können sowohl angeboren, als auch nachträglich erworben sein (als Ergebnis von Verletzungen, vorherigen Operationen usw.). Am häufigsten werden abstehende Ohren angelegt, wobei sich zudem Korrekturen an deren Form und Größe vornehmen lassen. Seltene Deformitäten, denen wir auch begegnen, sind auch Ohrmuscheln mit geglättetem Relief, manchmal auch spitztütenartig zusammengerollt.

Eine Ohrenkorrektur wird meist bei Kindern im Alter von 5 - 10 Jahren durchgeführt. Die Entwicklung der Ohren ist bereits bei vierjährigen Kindern abgeschlossen. Es ist empfehlenswert, die Ohrenkorrektur möglichst früh machen zu lassen, damit das Kind weniger Hänseleien und Spott von anderen Kindern ertragen muss. Die Ohrenkorrektur lässt sich natürlich auch bei Erwachsenen durchführen. Die Nervenendungen in der Ohrmuschel entwickeln sich, was eine höhere Schmerzempfindlichkeit bei Erwachsenen bedingt.

Auch eine unproportionierte Größe der Ohrmuschel, bzw. ihrer Teile (z.B. zu große Ohrläppchen), kann chirurgisch behandelt werden, sowie auch gespreizte Ohrmuscheln oder Ohrmuscheln mit großen Falten. Zusätzlich können die Ärzte neue Ohrmuscheln bei Menschen modellieren, die ohne diese geboren wurden oder die ihre Ohrmuscheln als Folge von Verletzungen verloren haben. In diesen Fällen werden entweder körpereigener Knorpel (z.B. aus den Rippen) oder künstliche, speziell geformte Implantate verwendet. Der Ersatz der Ohrmuschel ist eine sehr komplizierte Operation, die nach und nach durchgeführt wird. Nach einer Ohrenkorrektur bleiben, wie nach anderen Operationen auch, dauerhafte Narben, wobei sich der Chirurg bemüht, sie so gut wie möglich zu verbergen, z.B. wird die Narbe nach der Anlegung der Ohrmuscheln hinter der Ohrmuschel verborgen.

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Anheftung von Fasern hinter dem Ohr

Typen der Fehlbildungen

Abstehende Ohren: Es handelt sich um die häufigste Fehlbildung des äußeren Ohrs. Meist wird gemeinsam mit dieser Anomalie eine weniger auffällige halbmondförmige Krümmung unter dem Ohrrand beobachtet (geglättete Antihelix). Ein anderer Fehler, der bei der Korrektur der abstehenden Ohren zu korrigieren ist, ist der Darwinhöcker. Es handelt sich um eine Erhöhung an der Rückseite der abstehenden Ohrmuschel, die zu beseitigen ist.

Mikrotie (angeborene Kleinheit der Ohrmuschel): Die Therapie der Mikrotie und Anotie besteht aus nacheinander folgenden Operationen, bei denen die Ohrmuschel aus Rippenknorpel oder künstlichen Strukturen geformt wird. Bei diesen Fehlbildungen muss bestimmt werden, ob der Ohrgang, das mittlere und das innere Ohr entwickelt sind und somit die Gehörfunktion gegeben ist.

Anotie (keine Ohrmuscheln entwickelt)

Missbildungen der Ohren nach Verletzungen: Wird ähnlich wie die Mikrotie und Anotie behandelt.

Bei Neugeborenen sind abstehende Ohren relativ normal und dieser Zustand ändert sich bei Säuglingen. Bei älteren Menschen werden die knorpeligen Strukturen weich und die Ohrfalten verflachen und werden breit.

Untersuchungen vor der Ohrenkorrektur

Sofern der Patient unter Vollnarkose operiert wird, ist sein gesundheitlicher Zustand durch einen Arzt für interne Medizin oder durch einen Kinderarzt im Rahmen einer umfangreichen voroperativen Untersuchung zu prüfen. Der Chirurge kennt den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten und seiner Familie. Vor der Ohrenkorrektur werden Aufnahmen von vorne, von der Seite sowie von hinten angefertigt. Manchmal werden auch Bilder von oben und ein Detail der Ohrfehlbildung aufgenommen. Es wird der Winkel zwischen dem Schopf und dem hinteren Teil der Ohrmuschel gemessen. Der normale Wert dieses Winkels sind 20-45°, bei Frauen wird mit einem kleineren Winkel gerechnet.

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Verbiegung des Knorpels

Ohrenparameter

Vereinfacht kann gesagt werden, dass die Größe der Ohrmuschel symmetrisch zu der Nasenlänge ist (ca. 6-6,5 cm). Der obere Rand der Ohrmuschel liegt an der Verbindungslinie mit der Nasenwurzel und der untere Rand steht in einer Linie mit der Nasenbasis. In der Form sowie der Größe der Ohrmuschel sind geschlechtsbedingte Unterschiede zu erkennen. Zum Beispiel bei Frauen ist die Form mehr ausgehöhlt, ausgeprägt muschelartig, was bewirkt, dass das Ohr kleiner ist. Bei Männern ist das Ohr flacher und somit breiter. Unterschiede sind auch bei den Ohrläppchen sichtbar. Die Ohrachse (von der höchstgelegenen Stelle bis zum Ohrläppchen) soll eine ähnliche Neigung wie der Nasensteg aufweisen, aber häufig ist diese Achse mehr vertikal gelegen. Die Breite der Ohrmuschel sollte die Hälfte der Ohrlänge nicht überschreiten. Bei der Beurteilung der Ohrparameter bedienen sich die Chirurgen sog. Ohrenindexes = 100 x Höhe/Breite.

Der Patient darf vor der Ohrenkorrektur keine Medikamente mit Azetylsalyzilsäure einnehmen (z.B. Acylcoffin, Acylpyrin, Alnagon, Aspro, Defebrin, Harburettas, Mironal).

Ablauf einer Ohrenkorrektur

Anästhesie

In Abhängigkeit von den Präferenzen des Arztes, aber auch des Patienten, erfolgt die Ohrenkorrektur entweder unter Vollnarkose (v.a. bei kleinen Kindern) oder unter örtlicher Betäubung, was am häufigsten zur Anwendung kommt. Bei der Vollnarkose ist es wichtig, ungefähr sechs Stunden vor der Ohrenkorrektur nichts mehr zu essen, zu trinken und zu rauchen. Außerdem bleiben die Patienten nach einer Vollnarkose über Nacht im Krankenhaus.

In den meisten Fällen erfolgt eine Ohrenkorrektur unter örtlicher Betäubung, wobei die Ohrmuscheln und die unmittelbare Umgebung betäubt werden. Während der Operation sind Sie bei Bewusstsein, werden aber keinen Schmerz empfinden. Diese Methode wird häufiger bei älteren Kindern oder Erwachsenen angewandt.

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Ausmaß der Hautentfernung

Verlauf der Ohrenkorrektur

Eine gewöhnliche Ohrenkorrektur (z.B. Ohrmuschelanlegung) dauert im Schnitt ungefähr eine Stunde. Bei komplizierteren Eingriffen (z.B. Behebung von Deformitäten) kann allerdings der Eingriff auch wesentlich länger dauern. Bei der am häufigsten durchgeführten Ohrenkorrektur, der Anlegung der Ohrmuschel, wird der Schnitt in der Falte hinter der Ohrmuschel geführt. Die verbleibende Narbe ist sehr unauffällig und vor Blicken geschützt. Im Bereich hinter den Ohren wird zunächst die überschüssige Haut entfernt und danach der Ohrmuschelknorpel präpariert und freigelegt. Der Hautüberschuss wird vom Chirurgen nach der Hautfalte eingezeichnet, die durch das Andrücken der Ohrmuschel entsteht. Wenn die abstehenden Ohren zudem noch Formdeformitäten aufweisen, erfolgt zusätzlich noch eine Modellierung des Knorpels.

Technik des Schnitts durch den Knorpel: Der Hautschnitt ist praktisch gleich wie bei allen Ohrkorrekturen. Es wird der vor der Operation eingezeichnete Hautüberschuss entfernt. Die nächste Vorgehensweise ist jedoch unterschiedlich. Der Chirurge entfernt einen Teil des Knorpels aus der Ohrrückseite. Die Haut vorne wird überhaupt nicht verletzt. Nachteilig ist der Verlust der glatten Struktur der Ohrmuschel. Der Chirurge bemüht sich, die Schnitte im Knorpel so gerade zu führen wie möglich. Beim Vernähen kann das Ohr noch leicht modelliert werden. Die Richtung der Stiche hilft dann das Ohr noch zu verlängern oder zu kürzen.

Knorpelschonende Technik: Der Schnitt in den Knorpel ist nicht erforderlich oder ist nur oberflächlich. Es wird nur ein Ausschliff des Knorpels verwendet, der die Knorpelstruktur verfeinert und diese dann viel biegsamer ist. Mit Hilfe von Stichen wird dann der Knorpel geformt. Die Stiche werden grundsätzlich an drei Stellen verwendet. Ein Stich fixiert das Ohr im oberen Drittel, dann werden 3 U-förmigen Stiche in der Mitte des Ohres und ein Stich im unteren Drittel verwendet. Somit kann aus dem weichen Knorpel eine natürliche Falte gebildet werden (Antihelix).

Es gibt auch Alternativen der Hautschnitte im Hinterohrbereich, die nicht in der Falte, sondern oberhalb der Falte und dann parallel auf den Seiten geführt werden. Sie bilden dann eine Hautabdeckung, aus der ein Teil der Haut abschließend nach Bedarf entfernt wird. Eben die Möglichkeit, die Haut erst nach der Ohrenkorrektur des Knorpels zu beseitigen, gehört zu den Vorteilen dieser Technik. Vorteilhaft ist auch die bessere Übersichtlichkeit für den Chirurgen.

Nach der Ohrenkorrektur

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Verbleibende Narbe

Leider ist ähnlich wie bei allen kosmetischen Eingriffen nie eine 100% Zufriedenheit mit dem Ergebnis gewährleistet, daher werden Nachoperationen durchgeführt, die aus den gleichen Schnitten geführt werden können, es ist jedoch mit größeren Komplikationen zu rechnen. Der Effekt der Ohrenkorrektur ist dauerhaft und sofern Sie mit dem Ergebnis nach der Operation zufrieden sind, droht Ihnen keine Nachoperation. Eine Nachoperation sollte erst nach 6 und besser noch nach 12 Monaten erfolgen.

Falls nur ein Ohr absteht, erfolgt trotzdem sehr oft eine Korrektur beider Ohrmuscheln, damit die Symmetrie bewahrt wird.

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Vor der Ohrenkorrektur

Beim ersten Besuch bewertet Ihr Arzt den Zustand Ihres Kindes bzw. Ihren Zustand, wenn Sie selbst sich der Ohrenkorrektur unterziehen, und empfiehlt die beste Vorgehensweise. Sie bekommen auch spezielle Hinweise zur Vorbereitung auf die Operation. Der beste Termin für die Ohrenkorrektur ist das Frühjahr vor dem Anfang des Schulbesuchs. Auch für Erwachsene ist Frühjahr oder Herbst am besten, der Eingriff kann jedoch jederzeit ausgeführt werden. Sprechen Sie mit dem Arzt offen über Ihre Ziele und Erwartungen. Der Chirurg erklärt Ihnen den Operationsverlauf, die Betäubungsart, die er verwendet, sowie Risiken und Kosten im Zusammenhang mit der Ohrenkorrektur. Zögern Sie nicht, dem Arzt Fragen zu stellen, vor allem solche, die Ihre Erwartungen und das Ergebnis betreffen. Die meisten Chirurgen empfehlen, darauf zu achten, wie Kinder mit dem Handicap der „Segelohren“ umgehen. Bestehen Sie nicht auf einer Ohrenkorrektur, sofern Ihr Kind selbst keine Änderung will. Kinder, die sich ihres Handicaps bewusst sind, arbeiten in der Regel besser mit und freuen sich über das Ergebnis.

Nach der Ohrenkorrektur

Falls die Ohrenkorrektur lediglich unter örtlicher Betäubung erfolgt, kann der Patient direkt nach dem Eingriff nach Hause entlassen werden. Nach einer Ohrenkorrektur unter Vollnarkose ist meist ein Klinikaufenthalt bis zum nächsten Tag nötig.

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Ausmaß Ohrmuschelverkleinerung

Der Kopf des Patienten wird direkt nach der Ohrenkorrektur mit einer elastischen Bandage umwickelt, unter die Watte gelegt wird. Manchmal wird auch ein spezieller, elastischer Überzug verwendet. Die Ohren können innerhalb der ersten Tage nach der Ohrenkorrektur ziemlich schmerzen (vor allem bei Erwachsenen), was aber durch Medikamente, die Ihnen der Arzt verschreibt, gedämpft werden kann. Es ist auch normal, dass die Ohren geschwollen sind. Die Schwellung kann auch einseitig vorkommen und das Ohr sollte innerhalb von zwei Wochen abschwellen. Die Bandage kann nach mehreren Tagen durch einen feineren Verband, ähnlich einem Stirnband, oder durch den bereits erwähnten elastischen Überzug ersetzt werden. Halten Sie sich auf jeden Fall an die Empfehlungen des Chirurgen zum Tragen dieser Verbände, vor allem nachts. In der ersten Woche nach der Operation ist es empfehlenswert, auf dem Rücken zu schlafen.

Falls nicht-resorbierbare Nähte verwendet wurden, werden sie meist nach zehn bis vierzehn Tagen entfernt. Nach der Entfernung der Bandage sollten Sie Aktivitäten vermeiden, bei denen es zu einer Verbiegung der Ohren kommen kann. Die meisten Erwachsenen können eine Woche nach der Ohrenkorrektur wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Dasselbe gilt für die Rückkehr der Kinder in die Schule, wobei sie allerdings 1 - 2 Wochen vom Sportunterricht befreit werden sollten.

Wenn Sie einen Friseurbesuch planen, sollten Sie dies vor dem Eingriff oder erst nach 2 Wochen nach der Heilung der Narben tun, da die chemischen Mittel, die beim Färben der Haare verwendet werden, die Heilung beeinträchtigen können. Sie dürfen auch 2 Wochen lang nicht die Haare waschen, oder Sie können sich die Haare auf der Klinik beim Verbandwechsel waschen lassen. Es ist wichtig, dass Sie selbst den Verband nicht wegnehmen oder anfeuchten, da dies zur Infektionen führen könnte.

Komplikationen der Ohrenkorrektur

Die Schmerzen der operierten Stelle werden besser durch Kinder ertragen, daher wird die Ohrenkorrektur im Kindesalter empfohlen. Bei Erwachsenen ist das Ohr mit Nerven besser versorgt und schmerzt daher mehr. Der Schmerz wird durch Schmerzmittel gemildert. Die Blutung als Komplikation ist etwas häufiger bei Eingriffen zur Ohrmodellierung als bei der Korrektur abstehender Ohren und ist auch bei Nachoperationen größer. Die postoperative Infektion ist weniger häufig als bei anderen Operationen. Meist handelt es sich um lokale Infektionen in der Nahtumgebung. Ist die Infektion im Knorpel, so ist sie mit Antibiotika zu behandeln. Zu den schwierigsten Komplikationen gehört das Absterben der Haut oberhalb des Knorpels (häufiger bei Rauchern, bei denen sich die Gefäße verengen). Auch kommen hypertrophische Narben (Gewebevermehrung) oder Keloide auf der Rückseite des Ohrs vor. Diese Komplikation äußert sich durch bullöse Gebilden hinter den Ohren. Heutzutage werden reizlose Materialien verwendet und daher sind diese Komplikationen nur selten. Zur Therapie werden Kortikoide verabreicht und anschließend das Gebilde ausgeschnitten und hinter das Ohr Haut transplantiert. Auch bei dieser Therapie kann kein 100% Ergebnis gewährleistet werden, da sich die Gewebevermehrung in den Narben auch hier wiederholen kann. In einigen Fällen kommt es auch zu postoperativen Deformitäten, die durch eine Nachoperation behandelt werden.

Finanzierung der Ohrenkorrektur

Die Korrektur abstehender Ohren wird bei Kindern bis 10 Jahre von der Krankenkasse bezahlt. Der Eingriff kann auch in einer ORL-Abteilung absolviert werden. Sollten Sie an einer angeborenen Fehlbildung der Ohrmuschel leiden, so wird Ihre Behandlung auch von der Krankenkasse vergütet.

Wie lange hält das Ergebnis an?

Das Ergebnis ist in der Regel nachhaltig. Falls Sie realistisch in Ihren Erwartungen sind und Ihre Situation mit Abstand betrachten, werden Sie mit dem Operationsergebnis zufrieden sein. Es ist wichtig, mit Ihrem Chirurgen offen über die Möglichkeiten und Ergebnisse zu diskutieren, die Ihnen die Ohrenkorrektur bringen kann.

Aktualisiert: 13.03.2014

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